Geschäftsleitung

Jahresrückblick von Alain Huber

«Koordinationsaufgaben werden noch bedeutender»

Alain Huber, Secrétaire romand und Leiter Fachthemen, Pro Senectute Schweiz

Am sozialen Leben teilzunehmen ist mit steigendem Alter und in einer sich rasant wandelnden Gesellschaft immer wieder von Neuem herausfordernd. Wenn der Jasstreff im Nachbardorf stattfindet, das S-Bahn-Billet nur noch am Automaten oder per App gelöst werden kann und die Mobilität eingeschränkt ist, kann es dazu führen, lieber zu Hause bleiben zu wollen. Die soziale Teilhabe ist für ein glückliches, gesundes Alter aber essenziell. Sie schützt vor Einsamkeit und hält Körper und Geist fit.

Pro Senectute setzt sich dafür ein, dass ältere Menschen ihre Autonomie erhalten können. Mit unseren Dienstleistungen befähigen wir Senioren, mit den modernen Entwicklungen Schritt zu halten. Jene, die den Wandel nur noch teilweise mitmachen können oder möchten, beraten oder begleiten wir mit unseren Services. Die Nachfrage an diesen Angeboten nahm auch vergangenes Jahr wieder um über drei Prozent zu.

Doch nicht nur die Anzahl Kunden steigt. Generell sind im Themenbereich „Alter“ immer mehr Akteure präsent. Entsprechend werden für Pro Senectute die Koordinationsaufgaben immer bedeutender. Als grösste Altersorganisation der Schweiz sind wir national wie auch regional gut vernetzt und können so unsere Koordinationsfunktion optimal wahrnehmen

Damit wir auch künftig die richtigen Dienstleistungen anbieten und richtigen Themen aufgreifen können, müssen wir unsere Organisation  kontinuierlich überprüfen und weiterentwickeln. National. kantonal, regional. Darin investieren wir heute – um auch in Zukunft möglichst vielen Seniorinnen und Senioren ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

 

Geschäftsleitung

Béatrice Fink

Stiftungsrat

Toni Frisch

Geschäftsleitung

Werner Schärer