Newsroom

In unserem Newsroom finden Sie die aktuellsten Informationen auf einen Blick – von Medienmitteilungen über Stellungnahmen bis hin zu unseren Publikationen.

Medienmitteilungen

Hier finden Sie unsere aktuellen Medienmitteilungen.

Seit letztem Sommer haben über 1'500 Kinder und Senioren die vier nominierten Prix Chronos-Bücher gelesen und ihrer Lieblingsgeschichte die Stimme gegeben. Gewonnen hat das Kinderbuch «Der alte Mann und das Meerschweinchen» des deutschen Philosophen und Schriftstellers Jens Sparschuh.

Familie Polke verreist ans Meer und Angelina freut sich riesig. Dumm nur, dass das Meerschweinchen Ottilie nicht mitkommen kann, denn in der Ferienwohnung sind Haustiere strengstens verboten. Zum Glück erklärt Nachbar Möhring sich bereit, Ottilie vorübergehend bei sich aufzunehmen. Das kleine Haustier bringt das Leben des alten Mannes gehörig durcheinander. Mit der Unterstützung der unternehmungslustigen Frau Waller wächst Herr Möhring aber über sich hinaus und entdeckt nicht nur seine Zuneigung zu Meerschweinchen, nein, er entdeckt das Leben neu und begibt sich mitsamt Tier und Herzensdame auf eine Reise, die für alle eine Überraschung bereithält. Jens Sparschuhs Geschichte begeisterte die Lesenden mit ihrem Witz in Wort und Bild und der liebevollen Beschreibung der Beziehungen zwischen Alt und Jung, Mensch und Haustier.

Prix Chronos bringt die Generationen lesend zusammen

Pro Senectute und Pro Juventute organisieren den Prix Chronos seit über 10 Jahren. Der Lesewettbewerb fördert den Austausch zwischen den Generationen, indem Lesegruppen aus Bibliotheken, Schulen, Jugendgruppen, Altersheimen und Kirchgemeinden gemeinsam vier Bücher lesen. «Der Prix Chronos motiviert jedes Jahr über 3'000 Senioren und Jugendliche in der Deutsch- und Westschweiz, gemeinsam Bücher zu lesen und in Geschichten einzutauchen», sagt Renate Ammon, Projektleiterin Prix Chronos und Mitarbeiterin der Pro Senectute Bibliothek. «Unser Projekt bringt die beiden Generationen dazu, die Welt aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen. Mit diesen Begegnungen leisten wir einen kleinen, aber nachhaltigen Beitrag für ein besseres Verständnis zwischen Jung und Alt.»

Prix Chronos 2019

Und schon bald sind die Bücher des nächstjährigen Prix Chronos 2019 parat. Das Schweizerische Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM) hat vier neue Generationengeschichten nominiert. Ab August sind diese in rund 30 Bibliotheken ausleihbar. Für Jugendliche mit Dyslexie (Legasthenie) oder AD(H)S sowie für Leserinnen und Leser mit einer Seheinschränkung stehen sie erneut als Hörbuch und E-Book in der Online-Bibliothek www.buchknacker.ch sowie bei der SBS Schweizerische Bibliothek für Blinde, Seh- und Lesebehinderte bereit.

Kontakt für Medien

Pro Senectute Schweiz
Judith Bucher, Medienverantwortliche
Telefon: 044 283 89 57 oder 079 458 39 49
E-Mail: medien@prosenectute.ch

Pro Juventute
Bernhard Bürki, Verantwortlicher Kommunikation
Telefon: 044 256 77 22
E-Mail: bernhard.buerki@projuventute.ch

Am 14. März 2018 berät der Nationalrat die Reform der Ergänzungsleistungen. Pro Senectute ruft die Parlamentarierinnen und Parlamentarier dazu auf, die Mietzinsmaxima für Beziehende von Ergänzungsleistungen dringend anzupassen. Über 42’000 Haushalte können nicht länger warten.

Zu hohe Mieten sind ein Dauerbrenner in der Sozialberatung von Pro Senectute. Für eine alleinstehende Person mit Ergänzungsleistungen beträgt die maximal anrechenbare Pauschale für die Bruttomiete 1'100.- und für ein Ehepaar 1'250.- Franken. Diese seit 2001 unveränderten Pauschalen haben nur noch wenig mit der Realität auf dem Wohnungsmarkt zu tun.

Eveline Widmer-Schlumpf, Präsidentin von Pro Senectute Schweiz, appelliert an den Nationalrat: «Die Anpassung der Mietzinsmaxima ist längst überfällig. Ende 2016 lag die Miete bei über 42'000 Haushalten mit Ergänzungsleistungen über dem vorgegebenen Maximalbetrag. Wir sehen die Folgen täglich in unseren Beratungen: Die betroffenen Seniorinnen und Senioren müssen sich die Miete vom Lebensbedarf absparen, ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück, machen Schulden oder ziehen ins Heim. Dieser Missstand würde sich einfach beheben lassen.»

Pro Senectute fordert den Nationalrat auf, die Mietzinsmaxima jetzt endlich anzupassen und zwar auf dem Stand der aktuellen Mieten. Pro Senectute plädiert zusätzlich dafür, dass die Maxima künftig alle zwei Jahre durch den Bundesrat automatisch überprüft und analog zu anderen Bereichen, z.B. bei der AHV, bei Bedarf angepasst werden.

Kontakt für Medien

Pro Senectute Schweiz
Peter Burri Follath
Leitung Marketing und Kommunikation
Telefon: 044 283 89 43 oder 078 624 28 04
E-Mail: peter.burri@prosenectute.ch

Die Kampagne «sicher stehen – sicher gehen» motiviert ältere Menschen, Kraft und Gleichgewicht zu trainieren. Denn jährlich stürzen in der Schweiz über 86'000 Menschen im Alter 65plus, mit teils gravierenden Folgen. In Zusammenarbeit mit Procap Schweiz wurde neu ein Trainingsprogramm spezifisch für Menschen mit Bewegungs-einschränkungen entwickelt. Die Übungen eignen sich für Senioren mit Rollator oder Personen im Rollstuhl.

Wer Kraft und Gleichgewicht regelmässig trainiert, stürzt weniger häufig oder kann einen kleinen Stolperer auffangen. Ältere Menschen bleiben dank dem Training länger mobil und können ihre Selbständigkeit häufig bis ins hohe Alter bewahren. Die Kampagne «sicher stehen – sicher gehen» von der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung, Pro Senectute Schweiz, Gesundheitsförderung Schweiz, Rheumaliga und physioswiss hat seit der Lancierung 2016 Tausende über die positive Wirkung von Bewegung und Gleichgewichtstraining informiert und auf Bewegungskurse in der Nähe hingewiesen.

Trainieren können alle

In Kooperation mit Procap Schweiz wurden neue Übungen entwickelt, die sich spezifisch für Menschen mit Bewegungseinschränkungen eignen. Das Trainingsprogramm «light» bietet Kraft- und Gleichgewichtsübungen für Menschen mit Rollator und Gehstock oder Personen im Rollstuhl.

Susanne Lizano, Projektleiterin «Procap bewegt» hält hierzu fest: «Auch für Menschen mit Bewegungseinschränkungen ist es möglich, Kraft und Gleichgewicht zu trainieren. Im Vordergrund stehen dabei die Gesundheit und der Erhalt der Selbstständigkeit.»

Barbara Pfenninger, Expertin Sturzprävention der bfu ergänzt: «Gerade auch nach einer Operation oder einer längeren Krankheit kann mit diesen Übungen das entstandene Kräftedefizit wieder aufgebaut werden». Die Übungen können im Sitzen sowie stehend mit oder ohne stabile Haltehilfe ausgeführt werden.

Die Übungen des Trainingslevel «light» sowie Informationen zur Kampagne finden Sie unter www.sichergehen.ch.

Kontakt für Medienanfragen

Marc Bächler
Mediensprecher bfu
Tel. +41 31 390 21 11

Judith Bucher
Medienverantwortliche Pro Senectute Schweiz
Tel. +41 44 283 89 57

Susanne Lizano
Projektleiterin «Procap bewegt»,Procap Schweiz
Tel. +41 62 206 88 30

Seit 2013 können erwachsene Personen für den Fall einer Urteilsunfähigkeit rechtlich vorsorgen. Eine repräsentative Umfrage von gfs-zürich im Auftrag von Pro Senectute Schweiz zeigt: Die Bevölkerung nutzt diese Möglichkeit der Selbstbestimmung kaum. Nur jeder Fünfte hat eine Patientenverfügung ausgefüllt und gar nur jeder Zehnte hat einen Vorsorgeauftrag erstellt.

Pro Senectute interessierte, wie verbreitet diese wichtigen Vorsorgeinstrumente bei Erwachsenen in der Schweiz sind. Die repräsentative Umfrage von gfs-zürich im Auftrag von Pro Senectute zeigt: Nur 22% haben eine Patientenverfügung ausgefüllt und sogar nur 12% haben einen Vorsorgeauftrag erstellt. Bei älteren Menschen liegen die Anteile erwartungsgemäss höher. Bei Personen im Alter 65+ verfügt mit 47% fast die Hälfte über eine Patientenverfügung, beim Vorsorgeauftrag ist der Anteil mit 21% jedoch signifikant kleiner. Auffallend sind auch die Unterschiede zwischen den Sprachregionen. Beide Vorsorgeinstrumente sind im Tessin und in der Westschweiz deutlich weniger bekannt und werden von weniger Menschen genutzt.

«Viele Personen kennen die Selbstbestimmungsmöglichkeiten im neuen Erwachsenenschutzrecht nicht», sagt Werner Schärer, Direktor von Pro Senectute Schweiz. «Mit einem Vorsorgeauftrag beispielsweise kann jede erwachsene Person selber entscheiden, wer im Falle ihrer unfall- oder krankheitsbedingten Urteilsunfähigkeit im Alltag für sie sorgt, ihre Finanzen regelt und sie in rechtlichen Angelegenheiten vertritt. Es braucht unbedingt mehr Aufklärung und Sensibilisierung; so können alle entlastet werden, Angehörige wie Behörden.»

Kontakt für Medien

Pro Senectute Schweiz
Judith Bucher
Medienverantwortliche
Telefon: 044 283 89 57
E-Mail: medien@prosenectute.ch

Ob in der Badi, im Klassenzimmer oder mit dem Grosi auf dem Sofa: Beim Prix Chronos wird überall gelesen – aber nicht alleine. Am Lesewettbewerb lesen Senioren und Jugendliche vier Bücher zusammen und wählen dann ihr Lieblingsbuch. Wie schon bei der letzten Austragung ist die SBS Schweizerische Bibliothek für Blinde, Seh- und Lesebehinderte Partnerin des Buchpreises. Sie bietet das Buchset als Hörbuch, als Grossdruck, in Braille sowie als E-Book an.

Der jährliche Lesewettbewerb und Generationenbuchpreis für Jung und Alt von Pro Senectute und Pro Juventute ist gestartet. Senioren und Jugendliche lesen vier Bücher und küren ihr Lieblingsbuch. Gelesen werden die Bücher in Gruppen, die auf Initiative von Bibliotheken, Schulen oder Altersheimen gebildet werden. Selbstverständlich können auch Einzelpersonen mitmachen.

Die für den Prix Chronos 2018 nominierten Geschichten könnten unterschiedlicher nicht sein – trotzdem haben sie alle etwas gemeinsam: Sie handeln von Begegnungen zwischen Jung und Alt. Da wäre zum Beispiel das Buch «Hier kommt Oma» von Stefan Boonen: Eine Grossmutter, die mit ihrer Enkelschar in die Ferien fährt. Zähneputzen und saubere Unterhosen? Nicht nötig. Oder «Djadi, Flüchtlingsjunge» von Peter Härtling: Ein syrischer Flüchtlingsjunge, der eines Tages plötzlich in einer Alters-WG steht und jedes Mal unter dem Sofa verschwindet, sobald es an der Türe klingelt. Auch der klar strukturierte Tagesablauf eines alten Grafen in der Geschichte «Der Kaugummigraf» von Kristen Reinhardt verändert sich schlagartig, als plötzlich ein kleines schmutziges Mädchen in sein Leben tritt. Und im vierten Buch «Der alte Mann und das Meerschweinchen» von Jens Sparschuh, beschliesst ein Mädchen, ihr Meerschweinchen dem alten Nachbarn zu geben, weil Haustiere in der Ferienwohnung strengstens verboten sind.

Mitlesen ist einfach

Alle Leseratten haben bis im Frühjahr 2018 Zeit, die vier Bücher zu lesen und daraus ihr Lieblingsbuch auszuwählen. Dem Siegerautor des Lesewettbewerbs winkt eine Prämie. Zudem haben die Teilnehmer des Prix Chronos an einer Preisverleihung im Frühling die Chance, weitere Preise zu gewinnen oder den Siegerautor persönlich zu treffen.

Die Bücherliste und die teilnehmenden Bibliotheken sind unter www.prixchronos.ch aufgeschaltet. Am einfachsten geht die Anmeldung per Online-Formular. Sie können diese aber auch ausdrucken und uns per E-Mail an prix.chronos@prosenectute.ch, per Fax oder per Post zukommen lassen.

Kontakt für Medien

Pro Senectute Schweiz
Judith Bucher, Medienverantwortliche
Telefon: 044 283 89 57, 079 458 39 49
E-Mail: medien@prosenectute.ch                             

Pro Juventute
Bernhard Bürki, Verantwortlicher Kommunikation
Tel.: 044 256 77 22
E-Mail: bernhard.buerki@projuventute.ch

Newsticker

Lesen Sie die neusten Medienberichte über unsere Organisation.

Stellungnahmen

Wir setzen uns in Gesellschaft und Politik für die ältere Bevölkerung ein. Wir beziehen Position in öffentlichen Diskussionen und nehmen an Vernehmlassungen teil.

Als grösster Partner im Erwachsenensportprogramm esa des Bundesamtes für Sport bieten die Pro Senectute Organisationen ein vielfältiges und nicht kommerziell ausgerichtetes Sport- und Bewegungsangebot an, um ältere Menschen dabei zu unterstützen, in einem sozialen Setting bis ins hohe Alter fit und gesund zu bleiben.

Sicherheit und Qualität im Bereich der Risiko- und allen anderen Sportaktivitäten sind auch aus Sicht von Pro Senectute zentral. Pro Senectute ist jedoch der Auffassung, dass sich die bisherige Verordnung aus dem Jahr 2014 bewährt hat und kein Handlungsbedarf besteht, welcher eine Anpassung der Art. 2 (Gewerbsmässigkeit) sowie Art. 4 Bst. d (Schneeschuhtouren) rechtfertigt.

Mobilität im Alter – Position Pro Senectute

Mit dem Auto, Velo, öffentlichen Verkehr oder zu Fuss: Wer seine Mobilität einbüsst, ist stärker auf Hilfe von anderen angewiesen. Im schlimmsten Fall sind Betroffene komplett abhängig und sozial isoliert. Die  Mehrheit der Seniorinnen und Senioren möchte heute aber zuhause alt werden. Deswegen ist es ein zentrales Anliegen von Pro Senectute, die Mobilität im Alter zu erhalten.

Die Frage, wie die Mobilität der älteren und hochaltrigen Menschen künftig gewährleistet wird, ist nur in Ansätzen gelöst. Beim Thema Fahren im Alter gilt es, das Bedürfnis nach Mobilität und Selbständigkeit von älteren Menschen und jenes der Gesellschaft nach Sicherheit im Verkehr noch besser in Einklang zu bringen.

Vernehmlassung zur Änderung der Verordnung des EDI über die Festsetzung des Beitrags für die allgemeine Krankheitsverhütung

Die Bekämpfung psychischer Erkrankungen soll intensiviert und die Gesundheit im Alter stärker gefördert werden. Zu diesem Zweck beantragt Gesundheitsförderung Schweiz, den Zuschlag auf der Krankenkassenprämie zu erhöhen. Damit möchte sie die Belastung des Gesundheitssystems durch chronische, nichtübertragbare Krankheiten verringern.

Für Pro Senectute sind Prävention und Gesundheitsförderung im Alter wichtige Aufgaben mit steigender Bedeutung. Pro Senectute ist bereits seit vielen Jahren in diesem Arbeitsfeld aktiv und erreicht mit ihren Dienstleistungen – beispielsweise dem Kursangebot im Bereich der Sturzprävention – sehr viele ältere Menschen.

Pro Senectute Schweiz unterstützt den Antrag des Eidgenössischen Departements des Innern – dies als klares Bekenntnis zur Gesundheitsförderung im Alter und der interorganisationalen Koordination und Kooperation auf nationaler Ebene gemäss der Strategie «Gesundheit 2020».

Vernehmlassung zur Norm 387/4 des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins

Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein (SIA) schafft mit der neuen Norm 387/4 Grundlagen für die umweltfreundlichere Nutzung von Elektrizität. Pro Senectute begrüsst diese Idee, wünscht aber, dass den Bedürfnissen der älteren Bevölkerung stärker Rechnung getragen wird. Da die Sehkraft im Alter abnimmt, hat eine schlechte Beleuchtung auf die Lebensqualität von älteren Menschen überproportionale Auswirkungen.

Pro Senectute spricht sich aus diesem Grund dafür aus, die Norm so zu korrigieren, dass ältere Menschen nicht benachteiligt werden.

Pro Senectute in Kürze

Seit mehr als100 Jahren setzt sich Pro Senectute für die ältere Bevölkerung ein. Wir sind die grösste und bedeutendste Fach- und Dienstleistungsorganisation für ältere Menschen und deren Angehörige in der Schweiz und beraten Senioren und deren Familien kostenlos in über 130 Beratungsstellen. Unser Ziel: ältere Menschen unterstützen, damit sie so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben können.

Pro Senectute beschäftigt über 1’600 Mitarbeitende und arbeitet mit 18’000 Freiwilligen zusammen. Rund 700’000 Menschen im Pensionsalter sowie deren Angehörige nutzen unsere Angebote. Pro Senectute ist parteipolitisch und konfessionell neutral und seit 1942 mit dem  ZEWO-Gütesiegel zertifiziert.

Unsere Pro Senectute Organisationen bieten bedürfnisorientierte Dienstleistungen für ältere Menschen und deren Angehörige:

  • Wir beraten kostenlos bei Fragen zu Finanzen, Gesundheit, Lebensgestaltung, Recht oder Wohnen
  • Wir bieten Hilfe im Alltag oder für die Mobilität
  • Wir stellen ein breites Freizeitangebot bereit: Bildung, Sport und Bewegung, aber auch gesellige Aktivitäten für jeden Geschmack

Informieren Sie sich hier vertiefter über unsere Dienstleistungen!

Gesellschaftliche Entwicklungen gestalten wir vorausschauend mit. Wir engagieren uns aktiv dafür, dass ältere Menschen als wertgeschätzte Mitglieder unserer Gesellschaft leben können.

Mit innovativen Projekten und dank unseren vielen Freiwilligen schaffen wir Begegnungen zwischen Alt und Jung.

Bei aktuellen politischen Themen, wie der Altersvorsorge oder der Reform der Ergänzungsleistungen, setzen wir uns für die Interessen von finanziell schwächer gestellten Senioren ein.

Erfahren Sie hier mehr über unser Engagement für die älteren Menschen der Schweiz.

Pro Senectute ist föderalistisch aufgebaut. Die 22 kantonalen und zwei interkantonalen Pro Senectute Organisationen sind als rechtlich selbständige Stiftungen oder Vereine organisiert. Die Geschäftsstelle von Pro Senectute Schweiz unterhält Büros in Zürich und in Vevey.

Wir sind privatrechtlich organisiert, arbeiten aber eng mit der öffentlichen Hand zusammen (Gemeinden und Kantone / Subventionsvertrag mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen, BSV).

Pro Senectute Schweiz führt die einzige gerontologische Fachbibliothek der Schweiz. Wir publizieren zehnmal pro Jahr die Zeitschrift «Zeitlupe» und kooperieren mit den Zeitschriften «Générations» aus der Romandie und «terzaetà» aus dem Tessin.

Pro Senectute erwirtschaftet rund 48% ( 123.4 Mio.) der Mittel durch eigene Dienstleistungen. Der Bund, die Kantone und Gemeinden stellen 43% (111.1 Mio.) zur Verfügung. Hiervon sind 15.7 Mio. Franken für die Individuelle Finanzhilfe reserviert, welche Pro Senectute im Auftrag des Bundes an Senioren in finanziellen Notlagen vergibt. 9% (22.4 Mio.) stammen aus Spenden und Legaten.

Finanzierung

Finanzierung Pro Senectute

Publikationen

Hier finden Sie unsere neusten und wichtigsten Publikationen auf einen Blick – vom Leistungsbericht (sog. Jahresbericht bei Unternehmen) bis zur aktuellsten Studie.

Im Leistungsbericht publizieren wir unsere neusten Zahlen. Wir zeigen Ihnen die Schwerpunkte unserer Arbeit im vergangenen Jahr und was wir erreicht haben. 

Viermal jährlich stellen wir Ihnen die aktuelle Ausgabe des ps:info per E-Mail oder in gedruckter Form zu. In ps:info berichten interne und externe Spezialisten über Altersthemen und Generationenbeziehungen.

Hier kommen Sie zum ps:info-Archiv .
Das ps:info ist in Deutsch und Französisch erhältlich.

Die Zeitlupe ist unser Magazin für Menschen in der zweiten Lebenshälfte. In jährlich zehn Ausgaben erhalten Sie vielfältigen Lesestoff, Kultur und gute Unterhaltung. Freuen Sie sich auf nützliche Tipps und Informationen rund ums Altern.

Zur aktuellen Ausgabe.

Lernen Sie die Zeitlupe genauer kennen.

Chaque mois, le magazine romand générations informe, renseigne, propose et invite les séniors à de nouvelles découvertes. Alors que Pro Senectute sur deux pages fournit une palette d’offres inépuisable pour les aînés. 

Mieux connaître générations.

La rivista «Terzaetà» è l’organo dell‘Associazione Ticinese Terza Età. Cinque volte l’anno, terzaetà informa i lettrici e lettori di lingua italiana in età 50 e più su temi specifici del mondo dell‘arte, della cultura, dei viaggi e della scienza. Pro Senectute è ospite della rivista occupando lo spazio di due pagine – una opportunità di presentare le prestazioni e i servizi nonché i progetti della nostra organizzazione nel Ticino.

All’ultimo numero.

Conoscere meglio terzaetà.

Der Übergang vom dritten ins vierte Lebensalter ist noch wenig erforscht. Gemeinsam mit der Fachhochschule Nordwestschweiz untersuchten wir Faktoren, die Fragilität im Alter begünstigen.

Mehr Informationen zur Studie «Erst agil – dann fragil» finden Sie hier.

Für Interessierte ist eine italienische Zusammenfassung der Studie erhältlich. Die vollständige Studie ist in den Sprachen Deutsch und Französisch verfügbar.

In unserem Auftrag untersuchte die Universität Zürich die Internetnutzung der älteren Generationen. Fazit: Seit 2010 sind 47 % mehr Senioren online, ein Drittel verfügt über ein Tablet oder Smartphone. Onliner fühlen sich sozial integrierter, Offlinern droht mittelfristig der Ausschluss von Informationen durch Ämter oder im Präventionsbereich.

Mehr Informationen zur Studie «Digitale Senioren» finden Sie hier.

Die Studie ist im Moment nur auf Deutsch und Französisch erhältlich. Wir versorgen Sie aber auch auf Italienisch gerne mit Informationen zum Thema IKT im Alter.

2009 untersuchten wir die wirtschaftliche Lage von Pensionierten in der Schweiz. Seit der Publikation der Studie «Leben mit wenig Spielraum» wird Altersarmut in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Auch die Politik hat sich dem Thema angenommen. 

Mehr Informationen zur Studie «Altersarmut in der Schweiz» finden Sie hier.

Eine italienische Zusammenfassung der Studie ist für Interessierte verfügbar. Die vollständige Studie ist in den Sprachen Deutsch und Französisch erhältlich.