Zahl der Woche

Jede Woche präsentieren wir in den Sozialen Medien eine Ziffer, die uns aktuell beschäftigt.

Wie lautet unsere Zahl der Woche zu einem Thema, das uns gerade stark beschäftigt? Finden Sie es heraus.

2021

Die 67'459 Titel der ehemaligen Bibliothek von Pro Senectute haben an der Hochschulbibliothek der ZHAW ein neues Zuhause gefunden. Die neusten Fachmedien sind bereits ausleihbar. Schauen Sie vorbei und sichern Sie sich Ihre Sommerlektüre!

Ein Todesfall erschüttert Familie und Freunde. Nebst der Trauer gibt es aber auch eine ganze Menge administrative Formalitäten zu bewältigen. Damit nichts vergessen geht, haben wir die wichtigsten 11 Punkte in einer Checkliste zusammengefasst.

Bis Ende Jahr hat es noch 336 Plätze für spannende Weiterbildungen, die Pro Senectute Schweiz auch wieder vor Ort anbieten kann – in Bereichen wie Sport, Altersarbeit, Sozialversicherungen oder Sozialkompetenzen. 

«Einsamkeit hat viele Gesichter.» Unter diesem Titel sensibilisiert ein berührender, neuer Dokumentarfilm für Einsamkeit im Alter: 7 Personen geben Einblick, wie sie mit Einsamkeit umgehen. Der Film steht auf Schweizerdeutsch online zur Verfügung. 

Aktuell häufen sich Betrugsfälle falscher Polizeikräfte. Diese haben es auf ältere Menschen abgesehen, um ihnen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Schmuck und Geld zu entwenden. Bleiben Sie auf der Hut und rufen Sie im Verdachtsfall die echte Polizei.

Pro Senectute Schweiz hat 3 neue Mitglieder in den Stiftungsrat gewählt: Rosmarie Quadranti-Stahel, Alenka Bonnard und Beda Krähenmann. Sie folgen auf Marie-Thérèse Weber-Gobet, Filip Uffer und Bernard Keller. 

Pro Jahr werden in der Schweiz bis 20 Prozent der Menschen über 60 Opfer von Gewalt, Missbrauch oder Vernachlässigung. In einem Bericht zuhanden des Nationalrats werden erstmals Risikofaktoren dafür beschrieben. Einfach zugängliche und erschwingliche Betreuungsangebote könnten vieles verhindern.

Im Jahr 2020 konnten dank unserer Schutzkonzepte trotz Pandemie 210'000 Kurse durchgeführt werden. Informieren Sie sich über das aktuelle Kursangebot in Ihrer Region.

Die Erfahrungen aus 7 Jahren Beratung sind in das überarbeitete Vorsorgedossiers Docupass eingeflossen und machen es noch besser.

35 Prozentpunkte nahm die Bekanntheit der Patientenverfügung im Jahr 2020 bei den Jüngeren zu. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von gfs-zürich im Auftrag von Pro Senectute Schweiz.

88'000 Seniorinnen und Senioren verletzen sich in der Schweiz jährlich bei einem Sturz. Kraft- und Gleichgewichtstrainings senken das Sturzrisiko nachweislich. Machen Sie den Bewegungstest und erhalten Sie ein individuelles Trainingsprogramm.

Über 29'000 AMIGOS lieferten seit Ausbruch der Corona-Pandemie mehr als 84’000 Einkäufe aus und erleichterten Seniorinnen und Senioren den Alltag. Dank der fortschreitenden Durchimpfung können wir unser Hilfsprojekt AMIGOS auf Ende Mai stoppen.

94 Jahre alt war die älteste Person, die sich im letzten Jahr mit Pro Senectute für das zunehmend digitale Leben fit gemacht hat. Die Pro Senectute Organisationen in der ganzen Schweiz unterstützen Seniorinnen und Senioren dabei, digital am Ball zu bleiben. 

1'574'000 Einsätze hat Pro Senectute im vergangenen Jahr trotz Corona geleistet. Dazu gehören der Steuererklärungs-, Treuhand-, Fahr- und Besuchsdienst. Unsere 130 Beratungsstellen unterstützen Senioren und Seniorinnen in der ganzen Schweiz.

Unsere 24 kantonalen und interkantonalen Pro Senectute Organisationen sind daran, sich der neuen Corona-Situation anzupassen und ihr Kursangebot so sicher und verantwortungsvoll wie möglich wieder hochzufahren. Informieren Sie sich über die nationale Kurssuche, was alles schon stattfindet.

Über 4000 Kinder, Seniorinnen und Senioren bilden gemeinsam die grösste Literaturpreisjury der Schweiz und küren am Prix Chronos vier ausgewählte Jugendromane. Die diesjährige Preisverleihung findet am 20. Mai in der Deutschschweiz statt. Seien Sie online mit dabei!

131'000 Leserinnen und Leser hat die Zeitlupe laut den neusten MACH-Zahlen der WEMF. Die Zeitlupe begleitet Menschen mit Lebenserfahrung beim Älterwerden und bietet kurzweiligen Lesestoff sowie nützliche Anregungen und Ratschläge für den Alltag. 

Vom 3. bis 18. April 2021 lanciert die Zeitlupe ihre erste Auktion auf der neu geschaffenen Online-Auktionsplattform www.auktion.zeitlupe.ch.

Gutscheine von OTTO'S AG Schweiz, diga möbel, Rent a Bike oder vom Seehotel Wilerbad, Tageskarten der Rigi-Bahnen, E-Bikes und Elektromobile und vieles mehr gibt es zu ergattern. Mitbieten lohnt sich!
 

Nur drei Personen braucht es, um eine Telefonkette zu gründen: Einmal die Woche rufen sich die Teilnehmenden reihum an, um sich auszutauschen. Starten Sie Ihre Telefonkette und animieren Sie andere, die Ostern allein zu Hause verbringen, zum Mitmachen!

104 Jahre alt ist der älteste registrierte AMIGOS-Kunde. Er hat sogar die Spanische Grippe miterlebt. Über 80% der Bestellenden sind über 66 Jahre alt. AMIGOS ist damit der Online-Shop mit der wohl ältesten Zielgruppe Europas. 

55’000 Personen hat Pro Senectute 2020 trotz Corona beraten – vermehrt via Telefon, Videocall oder E-Mail. Das Thema Gesundheit hat klar an Bedeutung gewonnen. Oft ging es um die Entlastung betreuender Angehörigen oder Unterstützungsangebote für Zuhause.

Unsere 130 Beratungsstellen sind bei Fragen rund um Finanzen, Vorsorge, Pflegehilfe, Betreuung und Wohnen in der ganzen Schweiz für Sie da. Wir beraten nicht nur Seniorinnen und Senioren, sondern auch ihre Familien.

Am 8. März war Weltfrauentag 2021. Selbst in der Schweiz ist Armut im Alter bei Frauen leider keine Seltenheit. Informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten, finanzielle Unterstützung zu erhalten, um das Existenzminimum zu sichern.

Am 7. März 2021 ist Tag der Kranken. Dieses Jahr sind viele kranke, beeinträchtigte und betagte Menschen isoliert und einsam in ihrem Zuhause. Ihnen möchten wir eine Freude bereiten. Machen Sie mit und teilen Sie Ihre Aktion auf www.tagederkranken.ch.

2'560'000 Personen gehören zur ersten von vier Gruppen der nationalen Impfstrategie, die bevorzugt geimpft werden sollen. Zu den besonders zu schützenden Menschen gehören ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen. Sie rufen wir dazu auf, sich impfen lassen.

Seit nunmehr 12 Monaten bestimmt die Corona-Pandemie den Alltag unserer Klientinnen und Klienten. Unsere Organisationen haben schnell reagiert und ihre Dienstleistungen angepasst. Seit einem Jahr leisten unsere Mitarbeitenden vollen Einsatz unter erschwerten Bedingungen. Dafür sagen wir Danke!

413’698 Impfdosen gegen Corona wurden bis dato in der Schweiz und Liechtenstein verabreicht. Unter 100 Bewohnern befinden sich somit 4,79 geimpfte Personen. Wir rufen alle Seniorinnen und Senioren auf, sich für einen Impftermin anzumelden. Unsere nationale Infoline 058 591 15 15 und unsere lokalen Beratungsstellen unterstützen Sie dabei.

74 Prozent der Seniorinnen und Senioren sind heute online unterwegs (Digital Seniors 2020). Wir unterstützen sie dabei, neue Informationstechnologien zu nutzen. Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, dass Offliner nicht vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden. Wir beobachten digitale Veränderungen genau und werden aktiv, wenn sie sich für Seniorinnen und Senioren als unzumutbar erweisen. Dann treten wir dafür ein, dass ihnen genügend Zeit und alternative Angebote für die Übergangsphase zur Verfügung stehen. 

3000 Premium-Abonnenten zählen auf die Dienste von tooyoo.ch, um ihr Vorsorgedossier mit Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag und Testament online zu verwalten. Wer einen Docupass erwirbt, kann tooyoo 12 Monate lang kostenlos nutzen.

2 Impfstoffe gegen das Coronavirus hat Swissmedic bis dato für die Schweiz zugelassen. Ein dritter Impfstoff befindet sich im Zulassungsverfahren. Der Bund hat bereits über 15 Millionen Impfdosen beschafft. Es stehen somit schon bald genügend Impfungen zur Verfügung.

126 Personen berechnen täglich ihren Anspruch auf Ergänzungsleistungen (EL) mit unserem EL-Rechner. Diesen haben wir pünktlich zum Inkrafttreten der EL-Reform auf den 1. Januar 2021 den Änderungen angepasst und neu programmiert. Wenn die Renten aus der Altersvorsorge kaum zum Leben reichen, lohnt es sich, den EL-Anspruch rasch in wenigen Schritten provisorisch zu berechnen.

1980 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Pocken nach einer weltweiten, grossangelegten und langjährigen Impfkampagne für ausgerottet. Für uns heisst das jetzt: Geduld und Disziplin zeigen, damit dank Impfungen ab Sommer 2021 das Leben mit dem Coronavirus einfacher möglich wird.

2020

5883 Menschen sind in der Schweiz bis heute an den Folgen von Corona gestorben. Ihnen wollen wir gedenken. Seit Sommer diskutiert die Politik Fragen und Massnahmen rund um die Pandemie vorwiegend im Lichte wirtschaftlicher Folgen. Dabei werden Anliegen der Wirtschaft und solche der Gesundheit gegeneinander ausgespielt. Wir dürfen jedoch nicht vergessen: Eine gesunde, erfolgreiche Wirtschaft braucht gesunde Menschen.

Dreimal mehr Menschen hatten während des Corona-Lockdowns Symptome einer Depression – 9 statt zuvor 3 Prozent der Bevölkerung waren betroffen. Das ergab eine Umfrage der wissenschaftlichen COVID-19-Taskforce. Die Adventszeit und die kalten Wintermonate wirken sich zusätzlich erschwerend auf die psychische Gesundheit aus. Aus diesem Grund hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die nationale Kampagne «Darüber reden. Hilfe finden.» zur Stärkung der psychischen Gesundheit angestossen.

Pro Senectute beteiligt sich neben dem Schweizerischen Roten Kreuz, Pro Juventute, pro mentesana, Santé Psy, CARITAS und der Dargebotenen Hand mit eigenen nationalen und regionalen Aktivitäten am Aktionstag. Gemeinsam sensibilisieren wir für das Thema Einsamkeit und machen auf konkrete Unterstützungsleistungen aufmerksam.

Bereits 20’349 Menschen haben seit Ausbruch von COVID-19 im Frühjahr den Einkauf- und Heimlieferservice AMIGOS in Anspruch genommen, als sie aus Schutz, in Isolation oder Quarantäne zu Hause bleiben mussten. In der ganzen Schweiz helfen Freiwillige mit, andere Menschen zu versorgen, die allein sind – auch an Weihnachten. Wir lassen niemanden allein!

Wir finden es wichtig, dass Grosseltern am 24. Dezember Heiligabend im Kreis ihrer Familien verbringen können. Denn gerade an Weihnachten machen vielen älteren, aber auch jüngeren Menschen, Einsamkeit und fehlende soziale Kontakte schwer zu schaffen. Einsamkeit ist in der Schweiz leider weit verbreitet und ihre Folgen auf die psychische Gesundheit sind oft gravierend. 

Um eine Zusammenkunft der Familie zu ermöglichen, braucht es eine sorgfältige Vorbereitung und die Selbstverantwortung aller Familienmitglieder. Wir unterstützen die Empfehlung des BAG, die sozialen Kontakte vor einer Zusammenkunft auf das Allernötigste zu reduzieren. Auch einen Schnelltest vor dem Fest halten wir gegebenenfalls für sehr sinnvoll. Zudem empfehlen wir, auch in der Familie die gängigen Hygiene- und Abstandregeln zu befolgen. Eine Maske unter dem Weihnachtsbaum zu tragen, ist zwar wenig besinnlich, aber die Gesundheit geht vor. Und letztlich zählt das Beisammensein.

Über 85-Jährige sollen laut den SAMW-Richtlinien bei einer Spitalbehandlung anders beurteilt werden als Jüngere, falls es wegen COVID-19 Engpässe bei den Intensivbetten gibt. Harte Altersgrenzen sind aber unnötig, da die Richtlinien anhand von CFS klare Grundlagen für eine Triage liefern.