Mino und die Kinderräuber

Cover von «Mino und die Kinderräuber»

Franco Supino
Mino und die Kinderräuber
Illustriert von Iris Wolfermann
Glarus: Baeschlin, 2019
112 S., CHF 27.90
ISBN 978-3-85546-350-3

«Mino und die Kinderräuber» auf Antolin

Der Autor

Franco Supino wuchs als Kind italienischer Eltern zweisprachig auf. Sein erster Roman erschien bereits 1995. In den letzten Jahren er vor allem Kinder- und Jugendbücher geschrieben. Er ist Dozent an der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz und lebt mit seiner Familie in Solothurn.

Inhalt

Wie war das eigentlich früher, als Chiaras Nonno Mino noch ein Kind war? Drago, Selma und Chiara sollen für die Schule eine Abenteuergeschichte schreiben. Sie erinnern sich an die Erzählungen von Chiaras verstorbenem Grossvater und nutzen sie für ihre eigene Geschichte: Was, wenn sie während des zweiten Weltkriegs in Süditalien gelebt hätten?

Jeden Tag arbeitet Mino im Forst, um seiner Mutter ein paar Lire heimbringen zu können. Als eines Tages der böse Spatuzzo aus der Stadt kommt, lädt er nicht nur Haselnüsse für seine Nougatcrème in seinen Wagen ein, sondern auch Drago und Mino – sie sollen in der Stadt den Zuckerbäckern helfen. Selma und Chiara müssen sie retten! Ein gefährliches Unterfangen zu Kriegszeiten… Der Alltag der Kinder mit italienischer Abstammung in der Schweiz unterscheidet sich frappant von der Kindheit ihrer Grosseltern. Davon erzählt diese Geschichte und ermuntert zum generationenübergreifenden Erinnern und Erzählen.