Pro Senectute Preis

Mit dem Pro Senectute Preis zeichnen wir hervorragende wissenschaftliche Arbeiten zu Themen und Fragestellungen der angewandten Gerontologie aus. Er wird alle zwei Jahre im Rahmen des Gerontologie-Symposiums verliehen.

Wir von Pro Senectute wissen um die Dringlichkeit von Innovation und neuen Erkenntnissen im Altersbereich. Mit dem Pro Senectute Preis (insgesamt CHF 15‘000) fördern wir die angewandte Gerontologie und honorieren aussergewöhnliche Leistungen.

Pro Senectute Preis 2017

Bewerbung

Interessentinnen und Interessenten können Ihre Arbeiten inklusive Notennachweis bis am 30. April 2017 einsenden.

Zulassungsbedingungen

Damit Ihre Arbeit für den Pro Senectute Preis 2017 berücksichtigt wird, muss diese folgende Kriterien erfüllen.

Abschlussarbeit

Der Pro Senectute Preis ist offen für Abschlussarbeiten von Schweizerischen Hochschulen:

  • Bachelor of Science
  • Master of Science
  • Master of Advanced Studies
  • Diploma of Advanced Studies
  • Dissertation

Zeitraum

Für den Pro Senectute Preis 2017 berücksichtigen wir Arbeiten, die im Zeitraum von November 2014 bis März 2017 abgeschlossen wurden.

Bewertung

Mit dem Pro Senectute Preis honorieren wir hervorragende Leistungen, die einen innovativen Nutzen für die Altersarbeit darstellen. Aus diesem Grund berücksichtigen wir nur Arbeiten, die mindestens mit der Note 5.5 bewertet worden sind.

Preise und Preisverleihung

Die gesamte Preissumme beträgt CHF 15‘000. Diese Summe wird auf die drei besten Arbeiten verteilt.

1. Preis CHF 7'000
2. Preis CHF 5'000
3. Preis CHF 3'000

Die Preisverleihung findet am 28. November 2017 anlässlich des Gerontologie-Symposiums in Fribourg statt.

Kontaktieren Sie uns bei Fragen, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Name

Christa Bula

URL

Website

Telefon

Telefon
044 283 89 27

Pro Senectute Preis 2015

Rund 33 Arbeiten wurden für den Pro Senectute Preis 2015 eingereicht. Wir freuen uns sehr über die durchgehend tollen Leistungen und gratulieren folgenden Gewinnern:

1. Preis: Céline Tritten Helbling für ihre Dissertation zum Rechtsschutz älterer Menschen, die in Einrichtungen Opfer von Misshandlungen werden. Die Autorin analysiert die professionelle Praxis in Heimen und gibt Handlungsanweisungen, wie bei Misshandlungen vorzugehen ist.

2. Preis: Paola Santini für ihre Masterarbeit zur Therapietreue von polypharmakologisch behandelten geriatrischen Patienten. Dank des Einbezugs Betroffener wurden neue Erkenntnisse zur Verbesserung der Therapietreue geschaffen.

3. Preis: Matthias Ruoss für seine Dissertation über die Geschichte von Pro Senectute (1917–1967). Die Arbeit gibt spannende Einblicke in die Entwicklung der Altersorganisation.

Den Pro Senectute Preis verleihen wir am Gerontologie-Symposium Schweiz.

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