Freie Weiterbildungsplätze

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Freitag, 1. September 2017

Die Sozialraumanalyse hat zum Ziel, die soziale Struktur von Gemeinden oder einzelnen Quartieren abzubilden, die Anliegen der Bevölkerung oder einzelner Zielgruppen aufzuzeigen und damit konkrete Themen oder Problemlagen sichtbar zu machen. Sie ermöglicht es den professionellen Akteuren, einen Handlungsbedarf für planerische oder soziale Interventionen aufzuzeigen
und zu begründen. Die sozialraum- und gemeinwesenorientierte Altersarbeit
ist ein Handlungsansatz, der in hohem Mass auf Sozialraumanalysen
angewiesen ist. Dieser Kurs baut deshalb auf der praktischen Erfahrung der Teilnehmenden auf und gibt ihnen direkt anwendbare methodische Konzepte in die Hand.

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Mittwoch, 6. September 2017

Romane und Erzählungen über alte Menschen haben in den letzten Jahren enorm an Popularität gewonnen. Schriftsteller und Schriftstellerinnen nehmen gesellschaftliche Trends auf, hinterfragen sie und entwickeln sie weiter. Diese literarischen Altersbilder gilt es aber, sorgfältig zu deuten, wenn man Zusammenhänge zwischen der Literatur und der Realität herstellen möchte. Ob rebellische Rentner oder griesgrämige Greise, die Alten in der Literatur haben einiges zur Altersdebatte beizutragen.

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Freitag, 22. September 2017

Basisthemen sozialer Beziehungen: Soziale Bedürfnisse, inner- und ausserfamiliäre Beziehungen, Wandel des sozialen Netzes bei Lebensübergängen Spezielle Themen sozialer Beziehungen: Paarbeziehungen, Freundschaft, Interaktionen in Institutionen, soziale Unterstützung.

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Dienstag, 26. September 2017

Das Seminar ist eine Einführung in die Theorie und Praxis der Wertimagination nach Dr. Böschemeyer. Wir machen uns mit der Wirklichkeit dieser kraftvollen Bilder vertraut. Das Erleben der Bilder eröffnet ungeahnte Möglichkeiten zu einem sinnvollen Leben. Sie zeigen uns die Kräfte und unbewussten Ursachen, die uns am Leben hindern, und jene, die uns fördern.

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Mittwoch, 27. September 2017

Traumatisierungen sind häufig und führen nur zum geringen Teil zu Traumafolgestörungen. Wenn diese auftreten, sind sie oft versteckt und schränken trotzdem die Lebensqualität und die Gesundheit ein. Diese zu erkennen und von Anpassungsstörungen abzugrenzen, ist das Ziel, um günstige und heilsame Strategien im Umgang damit zu erwerben. Nicht nur Biografieund Ressourcenarbeit werden dazu eingesetzt, sondern auch Stabilisierung wird gelernt und geübt. Mit einem systemischen Ansatz und einer gezielten Fallanalyse wird das Gelernte umsetzbar für die Praxis im Alltag.

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Dienstag, 24. Oktober 2017

An diesem Kurstag werden gerontologische, ethische, juristische und psychologische Informationen vermittelt, die helfen sollen, sich sachlich und fundiert mit dem Thema auseinanderzusetzen. Thematisiert werden Konzepte eines «würdigen» und «selbstbestimmten» Sterbens sowie die Verantwortung verschiedener Akteure (Beratungsstellen, Ärzte, Pflege, Angehörige, Heime, Spitäler) im Umgang mit Menschen, die einen begleiteten Suizid planen. Als Referenztext dient das Positionspapier von Pro Senectute (Mai 2013) zur Frage der Suizidbeihilfe.

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