Pro Senectute Bibliothek

Ihr Zugang zu Wissen rund ums Alter

Neue Titel zum Thema Alter – 1. Quartal 2016

Halten Sie sich auf dem Laufenden über Neuerscheinungen zum Thema Alter! Wichtige Titel werden Ihnen hier durch eine Selektion von Prof. Dr. François Höpflinger vom Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich präsentiert. Sie sind ergänzt durch weitere ausgewählte Bücher, E-Books, DVDs und CDs mit Kurzbesprechungen. Alle übrigen Titel des letzten Quartals finden Sie zu unterst auf der Seite nach Sachgebieten geordnet.

GenerationenWohnen

Der (sozio)demografische Wandel gehört zu den grossen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Als Folge dieses Strukturwandels entstehen vielfältige Lebens-, Wohn- und Haushaltsformen mit fliessenden Grenzen zwischen «Arbeiten», «Wohnen» und «Versorgen». Die in diesem Buch vorgestellten Beispiele zeigen, wie zukunftsweisende Wohnkonzepte ökonomische, soziale und ökologische Rahmenbedingungen berücksichtigen. Zusätzlich beleuchten zahlreiche Statements wesentliche Aspekte des Wohnens im soziodemografischen Wandel aus den unterschiedlichen Perspektiven. Dabei wird deutlich: Produktive Schnittstellen von Architektur und sozialer Interaktion können Impulse zu neuen, kreativen Denkweisen geben.

GenerationenWohnen : Neue Konzepte für Architektur und soziale Interaktion / Christiane Feuerstein, Frankziska Leeb. Edition DETAIL, 2015

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Kosten kontra Menschlichkeit

Einrichtungen der Altenhilfe stehen heute unter einem stetig wachsenden Druck, Versorgungsstrukturen zu optimieren, Kosten zu reduzieren und Effizienz zu steigern. Dem gegenüber steht eine Handlungspraxis, die sich an den Anliegen, Bedürfnissen und Interessen alter und pflegebedürftiger Menschen orientiert.

Hierzu hilft es weiter, christlich-ethische und wohlfahrtsstaatliche Traditionen zu verlebendigen. Wichtig sind aber auch Reflexionen auf das eigene Selbstverständnis und die Herausforderungen insbesondere in der stationären Altenhilfe. Die vorliegende Publikation stellt Theorien und Konzepte für die Praxis vor, bietet eine fundierte Plattform für den überfachlichen Austausch und gibt einen Ausblick auf notwendige Entwicklungen.

Kosten kontra Menschlichkeit : Herausforderungen an eine gute Pflege im Alter / Hermann Brandenburg ... [et al.] (Hg.). Ostfildern : Grünewald, 2015

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Multikulturelle Teams in der Altenpflege eine qualitative Studie

Maya Stagge beschäftigt sich im Rahmen einer qualitativen Querschnittsstudie damit, welchen Einfluss die kulturelle Pluralität in Teams der Altenpflege auf das Teamgeschehen, die Zusammenarbeit und die Pflegequalität hat. Die Autorin setzt sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit den Auswirkungen der demografischen Entwicklung, nationalen und internationalen Migrationsbewegungen sowie dem Berufsfeld Altenpflege auseinander. Mit Hilfe einer Datenbankrecherche zu multikulturellen Teams in der Pflege exploriert sie die Mikroebene. Anhand der Analyse von Leitfadeninterviews mit 34 Pflegekräften identifiziert die Autorin u.a. zwei Strategien zur Entkulturalisierung des Teamgeschehens, derer sich die Teams bedienen, um den Arbeitsalltag bewältigen zu können.

Multikulturelle Teams in der Altenpflege : eine qualitative Studie / Maya Stagge. Wiesbaden : Springer VS, 2016

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Migration - Alter – Gesundheit

Mit dieser Toolbox werden zum einen die Herausforderungen und Schwie­rigkeiten eines gesunden Älterwerdens in der Migration thematisiert. Diese Kenntnisse sind grundlegend, sollen die Dienstleistungen im Gesundheits- oder Sozialbereich allen in unserer Gesellschaft lebenden Menschen zugäng­lich sein. Zum anderen wird der Blickwinkel darauf gerichtet, dass ältere Personen mit Migrationshintergrund oft über grosse individuelle und soziale Ressourcen und Eigeninitiative verfügen, die es ihnen erlauben, die an sie gestellten Herausforderungen zu meistern.

Migration - Alter - Gesundheit : die Situation älter werdender Migrantinnen und Migranten in der Schweiz : eine Toolbox für Fach- und Lehrpersonen / Autorinnen: Christa Hanetseder, Renate Bühlmann. Wabern : Departement Gesundheit und Integration, 2015

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Mehr als Wohnen : genossenschaftlich planen - ein Modellfall aus Zürich

Die Arealentwicklung «mehr als wohnen» im Zürcher Norden ist ein Leuchtturmprojekt für nachhaltiges genossenschaftliches Wohnen. Die dreizehn Neubauten bieten Wohn- und Arbeitsraum für mehr als 1100 Menschen, sie weisen den Weg für künftiges urbanes Zusammenleben: Neben neuen Typologien für Familien-, Alters-, und Cluster-Wohnungen bietet dieser Stadtbaustein umfangreiche Serviceangebote wie ein Gästehaus, ein Restaurant und eine Mobilitätsstation. Darüber hinaus experimentieren die Planer mit neuen Baumaterialien und innovativen energetischen Konzepten.

Mehr als Wohnen : genossenschaftlich planen - ein Modellfall aus Zürich / Margrit Hugentobler ... [et al.]. Basel : Birkhäuser, 2016

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Generationen, Generationenbeziehungen, Generationenpolitik ein mehrsprachiges Kompendium

«Generationes» ist ein freies Netzwerk von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, in unterschiedlichen Ländern und Disziplinen, die sich mit aktuellen Fragen der Generationenanalyse in Theorie, Methodologie, Empirie und Politik beschäftigen. Es wird vom Exzellenzcluster «Kulturelle Grundlagen von Integration» der Universität Konstanz gefördert.

In diesem Rahmen erschien die neueste Fassung des Kompendiums «Generationen, Generationenbeziehungen, Generationenpolitik». Es liegt in sieben Sprachen vor: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Polnisch und Portugiesisch und ist so gestaltet, dass es auf einfache Weise genutzt werden kann, um die Schlüsselbegriffe der Generationenanalyse von einer Sprache in die andere zu übersetzen.



Generationen, Generationenbeziehungen, Generationenpolitik : ein mehrsprachiges Kompendium = Generations, intergenerational relationships, generational policy : a multilingual compendium = Générations, relations intergénérationelles, politiques de générations : un abrégé multilingue / Kurt Lüscher ... [et al.] ; Generationes, International Network for the Study of Intergenerational Issues (INSII). Ed. 2014/2015, mit Suppl. poln. und portugies. Konstanz : Universität Konstanz, 2015

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Lehrbuch Gerontologische Pflege

Das Lehrbuch der Gerontologischen Pflege vermittelt die Grundlagen der Gerontologie und Pflegewissenschaft, schlägt Brücken und zeigt Perspektiven für eine gute Pflege alter Menschen auf. Das erfahrende Herausgeber- und Autorenteam klärt Grundkonzepte der Gerontologischen Pflege, wie gutes Leben, Lebensqualität, personzentrierte Pflege, Beziehung und Anerkennung sowie Menschenwürde, Autonomie und Selbstbestimmung. Es beschreibt das Wesen der Fürsorge und skizziert Schritte zu einer Sorgekultur. Das Lehrbuch greift Impulse aus den Leitwissenschaften Gerontologie und Pflegewissenschaft auf und ermöglicht der Gerontologischen Pflege sich zu konturieren und zu positionieren.

Lehrbuch Gerontologische Pflege / Hermann Brandenburg, Helen Günther (Hrsg.). Hogrefe 2015

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«Die Zukunft der hauswirtschaftlichen Leistungen der Spitex» Standortbestimmung und Ausblick : Schlussbericht

In den meisten Altersleitbildern wird der Grundsatz „ambulant vor stationär“ verfolgt. Doch welche Leistungen braucht es ergänzend zur Pflege, um im Alter möglichst lang selbständig zu Hause zu leben? Welche Funktion und Aufgaben übernimmt die heutige Hauswirtschaft/Betreuung der Spitex im Rahmen der Prävention und Förderung der Selbständigkeit? In welche Richtung müssen die heutigen Leistungen weiterentwickelt werden? Diesen Fragen gehen die beiden Departemente Soziale Arbeit und Wirtschaft in einem interdisziplinären Projekt gemeinsam mit Spitexorganisationen aus zwei Kantonen, den Städten Zürich und Winterthur und dem Spitexverband Schweiz nach. Die Studie stellt den Spitexorganisationen vertiefte Entscheidungsgrundlagen für eine Überprüfung und Weiterentwicklung ihrer heutigen strategischen Ausrichtung verbunden mit einem Katalog möglicher Massnahmen zur Verfügung. Darüber hinaus bereitet die Studie die Frage nach der zukünftigen Ausgestaltung der Hauswirtschaft im Rahmen der Spitex aus Sicht des Versorgungssystems und der Perspektive der öffentlichen Hand als zentraler Finanzierer der Leistungen auf.

«Die Zukunft der hauswirtschaftlichen Leistungen der Spitex»: Standortbestimmung und Ausblick : Schlussbericht. Matthias Wächter. Luzern: Hochschule Luzern, 2015

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Angewandte GERONTOLOGIE appliquée

Die neue Schweizerische Fachzeitschrift «Angewandte GERONTOLOGIE Appliquée» spricht Fachleute im Arbeitsfeld Alter an und wendet sich an Studierende und Berufstätige, die in ihrem Berufsalltag mit Fragen rund ums Alter konfrontiert werden. Als Mitgliederorgan der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie (SGG SSG) leistet sie einen einmaligen Beitrag zur Definition, Verbreitung und Anerkennung des Berufstitels Gerontologe/in. Die erste Ausgabe der zweisprachigen Zeitschrift ist dem Thema Alter und Technik gewidmet.

Angewandte GERONTOLOGIE appliquée. Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie (Hrsg.). L-ISSN 2297-5160, ISSN (print) 2297-5160, ISSN (online) 2297-5179. Hogrefe, 2016.

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Der Horizont ist nur die Grenze unserer Sicht

Cicely Saunders setzte sich mehr als fünf Jahrzehnte in Praxis, Forschung und Lehre für Palliative Care ein. Neben unzähligen Veröffentlichungen stellte die Pionierin der modernen Palliativpflege auch diese ganz persönliche Textsammlung zusammen. Saunders beginnt darin mit der Frage nach dem Sinn von Leben und von Leiden, spricht von Wut und Schuldgefühlen, thematisiert Endlichkeit, Sterben und Abschiednehmen. Dabei knüpft sie bei dem an, was ihre Patientinnen und Patienten im St. Christopher’s Hospice sie gelehrt haben. Ihren Anfragen und Leidenserfahrungen begegnet sie nicht mit fertigen Antworten, sondern sie stellt die unterschiedlichen Texte und Gedanken suchend dazu.

Der Horizont ist nur die Grenze unserer Sicht: eine persönliche Sammlung ermutigender Texte für Palliative Care und Hospizarbeit / Cicely Saunders (Hg.). TVZ, 2015

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Sozialräumliche Entwicklungsprozesse

Die in diesem Buch vorgestellten Projekte zeigen die Vielfalt von sozialräumlichen Entwicklungsprozessen, welche die Mitarbeitenden des Instituts für Soziokulturelle Entwicklung an der Hochschule Luzern konzipiert und begleitet haben. Zu einem grossen Teil handelt es sich dabei um Projekte, die von territorial abgrenzbaren Planungsräumen geprägt sind, nämlich von Gemeinden, Quartieren oder Regionen. Bei all diesen räumlichen Entwicklungsprojekten besteht der Anspruch auf ein Sozialraumverständnis, welches die Bedürfnisse der Menschen ins Zentrum stellt. Mit dieser Publikation werden Erfahrungen aus Praxisprojekten weitergegeben, denen eine gelungene Umsetzung von lokal generierten Ideen ein zentrales Anliegen ist.

Sozialräumliche Entwicklungsprozesse in Quartier, Stadt, Gemeinde und Region / Mario Störkle [et al.] (Hrsg.). interact Verlag Luzern, 2016

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Ein sterbender Mann

Theo Schadt, 72, Firmenchef und auch als „Nebenherschreiber“ erfolgreich, wird verraten. Verraten ausgerechnet von dem Menschen, der ihn nie hätte verraten dürfen. Beruflich ruiniert, sitzt Theo Schadt jetzt an der Kasse des Tangoladens seiner Ehefrau. Und weil er glaubt, er könne nicht mehr leben, hat er sich in einem Online-Suizid-Forum angemeldet. Das gemeinsame Thema: der Freitod. Eines Tages, er wieder an der Kasse, löst eine Kundin bei ihm eine Lichtexplosion aus. Seine Ehefrau glaubt, es sei ein Schlaganfall, aber es waren die Augen dieser Kundin, ihr Blick. Ihre Adresse ist in der Kartei, also schreibt er ihr. Und nach achtunddreißig Ehejahren zieht er zu Hause aus.

Ein sterbender Mann / Martin Walser. Rowohlt, 2016

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Kindheit in der Schweiz. Fotografien

Ein Fotoband zur Schweizer Kindheit ab 1870. Klassiker der Fotogeschichte neben unbekannten Trouvaillen aus der Sammlung der Fotostiftung Schweiz: ein faszinierendes Panorama der Kindheit, das die üblichen Verklärungen weit hinter sich lässt.

Kindheit in der Schweiz : Fotografien; Enfances Suisses = L'infanzia in Svizzera = Uffanza en Svizra / Peter Pfunder. (Hg.) Limmat Verlag, 2015

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Ambulant betreute Wohngemeinschaften

Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz haben sich in den vergangenen Jahren etabliert. Zu den wesentlichen Merkmalen dieser selbstverwalteten Wohnformen gehört die aktive Beteiligung der Angehörigen.
Die vorliegende Studie befasst sich mit Motiven und Einstellungen von Angehörigen bei der Entscheidung für eine ambulante Pflege-WG sowie mit deren Bedeutung für die Organisation von WG-Abläufen. Die Ergebnisse öffnen den Blick auf bislang in der Fachliteratur wie in der Praxis wenig beachtete Potenziale und daraus resultierende Perspektiven für zukünftige WG-Gründungen und gibt Impulse für Initiatoren, Projektleiter und Angehörige.

Ambulant betreute Wohngemeinschaften : Die Rolle der Angehörigen von Menschen mit Demenz / Tanja Sand. Mabuse-Verlag, 2015

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Natürliche Heilmittel und Anwendungen

In einer Gesellschaft des langen Lebens gewinnen pflegerische Versorgungskonzepte an Bedeutung, die auf Gesundheitsförderung ausgerichtet sind. Einen vielversprechenden Ansatz für die Pflege von Menschen mit Demenz bieten naturheilkundliche, ganzheitlich ausgerichtete Pflegemethoden. Dies zeigt auch eine Studie, die das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) in Kooperation mit der Charité-Universitätsmedizin und dem Kneipp-Bund e.V. durchgeführt hat. Für pflegende Angehörige hat das ZQP in Kooperation mit der Charité-Universitätsmedizin einen Ratgeber zum Einsatz von Naturheilmitteln in der Pflege entwickelt. Er beinhaltet leicht anwendbare Praxistipps, wie Naturheilmittel im Pflegealltag genutzt werden können.

Natürliche Heilmittel und Anwendungen für pflegebedürftige Menschen : Praxishinweise für den Pflegealltag / Daniela Sulmann. Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP)  2015

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Kommunikationsspiel für Jung und Alt

Jeder Würfel hat ein Thema, zu dem erzählt werden soll: Bei uns zuhause, vom Essen, vom Gefühl, von Tieren. Das Spiel mit dem Erzählwürfel ist zum Kontakt aufnehmen in Gruppen gedacht. Das gewürfelte Bild bildet die Voraussetzung für eine Geschichte, die dazu erzählt werden soll. Die Erinnerung, aber auch das Zuhören sind wesentliche Aspekte bei diesem zeitlich begrenzten Miteinander. Eine Variante ergibt sich daraus, dass mit den verschieden gewürfelten Bildern eine gemeinsame Geschichte erfunden werden soll.

Würfelgeschichten 1 Spiele Kiste : Kommunikationsspiel für Jung und Alt mit 4 Würfeln - Variante 1. Dülmen : Kollektion Karthaus

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Sterben und Tod bei Hochaltrigen

Die Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit ist eines der großen Menschheitsthemen. Unmittelbar konfrontiert sind damit, statistisch gesehen, insbesondere Menschen über 85 Jahre. Doch wie gehen hochaltrige Personen damit um? Die Autorin stellt zunächst Einstellungen zu Sterben und Tod umfassend aus kulturhistorischer und psychologischer Sicht dar. Anschließend präsentiert sie Ergebnisse einer Studie, in der Hochaltrige erstmalig Einblicke in das Tabuthema gewährten. Welche Zusammenhänge bestehen zu Persönlichkeit, Gesundheit und Religiosität? Der Leser erfährt, wie man sich oder Angehörige im Umgang mit dem Lebensende unterstützen kann. Denn Akzeptanz ist auch im hohen Alter möglich, wie die Studie eindrucksvoll belegt.

Sterben und Tod bei Hochaltrigen : Die Rolle von Persönlichkeit, Gesundheit und Religiosität / Ortrun Reidick. Peter Lang, 2016

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Nonverbale Interaktion mit demenzkranken und palliativen Patienten

Das Buch befasst sich mit der Situation demenzkranker wie palliativer Patienten, insbesondere mit deren Veränderungen hinsichtlich sprachlicher Interaktionsfähigkeiten. Die Autorin legt dar, dass es für den Erhalt einer dialogischen Patientenbeziehung erforderlich ist, den Fokus auf nonverbale Kommunikationsmöglichkeiten zu verschieben. Das dafür entwickelte Trainingsprogramm "Kommunikation ohne Worte" (KoW®) wird erläutert und evaluiert. Darin werden interpersonelle Kommunikationsfertigkeiten mit dem kommunikativ schwer eingeschränkten Menschen vermittelt, um Emotionen, Bedürfnisse oder Schmerzen sicher zu erkennen, sich nonverbal abzustimmen sowie eindeutig und verständlich zu kommunizieren. 

Nonverbale Interaktion mit demenzkranken und palliativen Patienten : Kommunikation ohne Worte - KoW® / Astrid Steinmetz. Springer Fachmedien Wiesbaden, 2016

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Vieillissement cognitif et adaptations stratégiques

Cet ouvrage présente à la fois une vision intégrée, fonctionnelle et compréhensible de ce que l’on sait actuellement sur le vieillissement cognitif tout en proposant une nouvelle perspective pour comprendre comment évoluent les capacités cognitives. L’œuvre s’appuie sur les données scientifiques les plus actuelles et couvre de nombreux domaines cognitifs. Il intègre en outre des données issues de divers champs des sciences cognitives, tels que la psychologie ou les neurosciences. S’il intéressera tous les spécialistes de la cognition, constituera également un outil précieux pour les étudiants de psychologie, médecine, gériatrie et gérontologie, comme pour les praticiens intervenant dans les différents secteurs du vieillissement.

Vieillissement cognitif et adaptations stratégiques : questions de personne / Patrick Lemaire.De Boeck Supérieur, 2015

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Est-ce qu’on pourrait parler d’autre chose ?

Les parents de Roz vivent depuis cinquante ans dans le même appartement de Brooklyn, convaincus qu'il leur suffit de ne pas penser à la mort pour la tenir à distance. Mais quand les effets du grand âge se font sentir malgré tout, Roz n'a d'autre choix que de s'immiscer dans leur quotidien pour leur venir en aide. Une intrusion qui se révèle aussi perturbante pour le trio que la vieillesse elle-même... Des premières défaillances jusqu'à l'inéluctable issue, Roz Chast nous livre ici un témoignage unique, à la fois drôle et terrifiant, intime et universel.

Est-ce qu’on pourrait parler d’autre chose ? / Roz Chast. Gallimard, 2015

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Du contrat de génération au management intergénérationnel

Comment parvenir à changer le regard sur les rapports entre les générations au travail qui font trop souvent les frais d’une vision stéréotypée? L’ouvrage fournit des éléments théoriques et pratiques pour valoriser la complémentarité, le co-développement et la co-construction des savoirs et les compétences entre les générations au travail. Passage désormais obligé des pratiques de gestion des ressources humaines, le management intergénérationnel en appelle à une responsabilité partagée des organisations, des managers et des salariés pour repenser un nouveau pacte de solidarité entre les générations au sein de l’entreprise.

Du contrat de génération au management intergénérationnel / Soukey Ndoye. Associations françaises des managers de la Diversité, 2015

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Le deuil de ceux qui restent

Il est important de connaître la réalité du phénomène du deuil, de faire comprendre ce que vit la personne endeuillée. Actuellement le deuil se cache moins qu’il y a quelques décennies. Chaque personne vit la traversée du deuil à sa façon mais elle passe par des étapes caractéristiques qui se succèdent ou se superposent. Et la nature de la relation avec le défunt et les circonstances de sa mort peuvent conférer au deuil une coloration spécifique ou une complexité particulière.

Le deuil de ceux qui restent / Eric Kiledjian et al. Grenoble : Presses universitaires de Grenoble, 2015.

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Gym aquatique douce & tonique

Les auteurs ont regroupé dans cet ouvrage 120 exercices de gymnastique aquatique pour la remise en forme, l’entretien, le renforcement musculaire et la relaxation. Classés selon les parties du corps sollicitées, ces exercices sont accessibles à tous grâce à trois niveaux de difficulté. Vous pourrez ainsi élaborer facilement vos séances de gym douce ou tonique en fonction de vos objectifs personnels.

Gym aquatique douce & tonique : 120 exercises, 3 niveaus de pratique / Éric Profit, Patrick Lopez. Éditions Amphora, 2014

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La Zaïmer

La Zaïmer ? Encore elle ? Depuis que mamie l’a rencontrée, il n’y en a que pour elle ! Maman en parle tout le temps à la maison. Elle ne l’aime vraiment pas. Moi, je suis contente que mamie ait une nouvelle copine, mais je ne veux pas qu’elle m’oublie. Je me demande vraiment à quoi elle ressemble…

La Zaïmer / Virginie Esia. Thot, 2015

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Le loto des odeurs 30 odeurs pour découvrir le monde

LE LOTO DES ODEURS est un grand classique parmi les jeux éducatifs. Une manière très ludique d'apprendre aux enfants à reconnaître les différentes odeurs qui nous entourent. Avec ses 30 diffuseurs aux odeurs de fruits, de fleurs ou d’éléments domestiques, il fera découvrir le monde avec une dimension étonnante, permettant un échange très riche entre enfants et parents. Odeurs du coffret : Abricot, ananas, banane, biscuit, cassis, citron, champignon, chèvrefeuille, fleur d’oranger, fenouil, feu de bois, fraise, eucalyptus, herbe, lavande, menthe, orange, mer, melon, miel, muguet, noix de coco, noisette, pamplemousse, pomme, pin, rose, savon, vanille, violette.

Le loto des odeurs 30 odeurs pour découvrir le monde = 30 olores para descubrir el mundo = 30 geuren om de wereldt te ontdekken = 30 Düfte, um die Welt zu entdecken / Véronique Debroise Sentosphère 2015

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Construire et animer un atelier de mémoire

L'auteur défend l'idée qu'un atelier mémoire est plus qu'une simple « stimulation cognitive » et que la demande des participants de venir faire travailler leur mémoire est complexe. Cet ouvrage, issu de nombreuses expérimentations, permet de répondre sur plusieurs niveaux à la demande « à tiroirs » des participants : venir faire travailler sa mémoire, venir mettre en travail, par le prisme de cette fonction fort complexe, les mouvements que ne manque pas de susciter le vieillissement sur le psychisme du sujet. L'ouvrage, par ses nombreuses activités et outils d'analyse, est une boîte à outils permettant à chacun de construire un atelier adapté à son contexte d'intervention.

Construire et animer un atelier de mémoire / Jérémie Dourthe. Chronique Sociale, 2016

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Les enjeux de la fin de vie

Si l’instant de la mort s’en trouve d’autant repoussé, la période de « fin de vie » s’allonge aussi. Ce facteur est lié à l’affaiblissement du corps et converge aujourd’hui vers une demande euthanasique de plus en plus forte. Dans l’affirmative, quel impact sur le principe de dignité de la personne humaine ? Comment adapter le droit et la politique de santé publique à l’aune de l’hyper-développement des biotechnologies ? C’est pour répondre à ces questions que les auteurs ont souhaité réunir des juristes, médecins, patients, scientifiques, économistes, anthropologues, philosophes et parlementaires en donnant notamment la parole à des intervenants suisses et belges de haut niveau.

Les enjeux de la fin de vie dans le domaine de la santé : regards partagés entre politique, médecine, droit et éthique / Bénédicte Bévière-Byer, Nadia Belrhomari. LEH Édition, 2015

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Gli amortali

Il libro affronta il tema da diversi punti di vista: demografico, economico, sociale, medico e genetico, senza trascurare gli aspetti legati all’etica, al costume e alla vita quotidiana. Il tutto è trattato in modo divulgativo, corredando le informazioni sul fenomeno nel mondo, in Europa e in Italia con una serie di dati aggiornati. Completano il volume tre appendici. La prima è dedicata alla Germania, uno dei paesi più interessati dal fenomeno dell’invecchiamento. La seconda affronta in particolare le questioni legate alla medicina per gli anziani e agli interrogativi etici connessi. La terza è dedicata a una delle malattie tipiche della vecchiaia, l’Alzheimer, che colpisce fasce crescenti della popolazione in tutto il mondo.

Gli amortali : Welfare, società e salute di fronte alla sfida dell’invecchiamento / Carlo Gnetti; Roma. Ediesse, 2015

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L’autonomia degli anziani

La perdita di autonomia nelle attività di vita quotidiana (Activities of Daily Living - ADL) è uno dei problemi più importanti per il benessere della popolazione anziana. Attualmente la ricerca ha risposto solo in parte alle domande relative ai correlati individuali di tale abilità. Questo lavoro rappresentano uno dei primi studi integrati relativi secondo una prospettiva biopsicosociale che tenga in considerazione gli aspetti motori, psicologici, cognitivi e sociali dell'anziano. Il lavoro presenta lo stato dell'arte della ricerca sulle ADL nell'anziano e una rassegna di studi empirici volti a identificare i correlati individuali delle ADL.

L’autonomia degli anziani nelle “Activities of Daily Living” : Correlati motori, psicologici, cognitivi e sociali  / Filippo Candela; Edizioni Accademiche Italiane, 2014

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Una badante in famiglia

Il libro si rivolge a tutti quei familiari che si confrontano con l’esperienza intensa del prendersi cura di un anziano fragile. Come cambia la relazione con la persona anziana quando questa inizia a perdere la propria autonomia? In base a quali criteri scegliere l’assistente familiare, la cosiddetta «badante»? Come gestire il rapporto con una persona estranea che affiancherà i familiari nel prendersi cura dell’anziano? Che fare quando sorgono tensioni o conflitti?
Il volume ripercorre le tappe di un percorso articolato e irto di ostacoli, integrando gli sguardi dei vari soggetti coinvolti e proponendo molte indicazioni utili.
 

Una badante in famiglia : Guida pratica per una buona convivenza / Giovanna Perucci; Trento, Edizioni Centro Studi Erickson, 2015

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The Caring Museum

Population ageing is leading to major social change globally - and population growth is quickest in the oldest age groups. As a result, museums and galleries are having to adapt to the many opportunities and challenges which are already impacting them. Ageing is often depicted as being all about decline with little or nothing beneficial in the equation. Museums and galleries have long known and understood that older age does not automatically negate our capacity for creativity, engagement and contribution. In this important book, leading museum and gallery professionals in the UK, USA, Europe and Australasia share their experience and offer key insights on how to respond to the changes which population-level ageing brings.

The Caring Museum : New Models of Engagement with Ageing / Hamish L. Robertson; Edinburgh, Boston: MuseumsEtc, 2015

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Measuring the age friendliness of cities

Population ageing and urbanization are two global trends that together comprise major forces shaping the 21st century. At the same time as cities are growing, their share of residents aged 60 years and more is increasing. Older people are a resource for their families, communities and economies in supportive and enabling living environments. WHO launched the Global Network of Age-friendly Cities and Communities in 2011, recognizing the growing importance of the need to create community environments that are supportive of healthy ageing. Many cities and communities around the world are now taking the initiative to make such positive changes, either as part of WHO’s global initiative or even independently.

Measuring the age-friendliness of cities : a guide to using core indicators; Geneva: World Health Organization (WHO), 2015

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Ageing : debate the issues

Ageing has a wide range of impacts on individuals and society as a whole. But the consequences for health care, working life, income and well-being in general are not always what many people imagine. OECD Insights: Ageing: Debate the Issues discusses the problems, challenges, and opportunities that ageing brings to citizens and governments in developed and developing countries. Experts on demography, medical research, pensions, employment and other domains from inside and outside the OECD present their latest analyses and views on one of the most important trends shaping our societies.

Ageing : debate the issues / Patrick Love; Paris: OECD Insights, 2015

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„Alter“ und „Altern“

Alter und Altern werden heute von verschiedenen Wissenschaften intensiv erforscht. Biologen, Soziologen, Psychologen und andere sprechen vom Alter(n) - und scheinen dabei als selbstverständlich vorauszusetzen, dass sie alle über das Gleiche reden. Christiane Mahr untersucht erstmals, ob die verschiedenen wissenschaftlichen Begriffe des Alter(n)s tatsächlich dieselbe Bedeutung haben. Ihre Analyse zeigt, dass der Anschein der semantischen Einheitlichkeit trügt, weil zwischen den verschiedenen Alter(n)sbegriffen signifikante Unterschiede bestehen. Die Untersuchung führt zu einer begrifflichen Klärung, die für die Optimierung der interdisziplinären Kommunikation fruchtbar gemacht werden kann.

«Alter» und «Altern» - eine begriffliche Klärung mit Blick auf die gegenwärtige wissenschaftliche Debatte / Christiane Mahr : Transcript, 2016

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Geschenkte Jahre

Eine starke Frau macht Mut, das Leben bis ins hohe Alter hinein immer wieder neu zu gestalten. Am eigenen Leibe fühlt sie, auf welche feinen Nuancen es im Umgang und bei der Begleitung, Pflege und Betreuung alter oder behinderter Menschen ankommt. Im Alter schränken Beeinträchtigungen zwar die Möglichkeiten ein, doch dieser begrenzte Raum schärft den Blick für das Naheliegende. Dinge werden aufmerksamer wahrgenommen und intensiver erlebt. Ein Buch nicht nur für das Alter, sondern für das Leben.

Geschenkte Jahre – Glücksmomente und Herausforderungen ab 80 / Marlis Pörtner : Klett-Cotta, 2016

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Kommunikation bei Demenz

Dieser Ratgeber hilft Angehörigen und Pflegenden, die Stärken eines demenzerkranken Menschen zu erkennen und individuelle Kommunikationswege auszuprobieren.

Jeder Mensch mit Demenz ist einzigartig und jeder Krankheitsverlauf ist anders. Es gibt kein allgemeingültiges Patentrezept für den Umgang mit den Betroffenen. Jedoch gibt es gute Herangehensweisen und verschiedene Kommunikationswege, um demenzerkrankte Menschen zu verstehen und Botschaften zu vermitteln. Dies machen die Autoren durch Praxistipps und Alltagsbeispiele deutlich. Eine angemessene Kommunikation entlastet Angehörige wie Pflegende und steigert die Lebensqualität des demenzkranken Menschen. Ein ermutigender Leitfaden für Angehörige, Ehrenamtliche und Fachkräfte.

Kommunikation bei Demenz – Ein Ratgeber für Angehörige und Pflegende / Julia Haberstroh, Katharina Neumeyer, Johannes Pantel : Springer, 2015

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Rollator-Fit

Wer eine Gruppe von Rollator-Nutzern leitet oder leiten will, braucht fachliches Hintergrundwissen, praktische Anregungen sowie Spiel- und Bewegungsideen. Hier sind sie. Übersichtlich dargestellte Praxisanregungen mit einfachen oder schwierigen Variationen ermöglichen den Gruppenleitern, ihre Angebote den Bedürfnissen in den oft sehr heterogenen Gruppen anzupassen. Der Rollator kann Gehhilfe, Einkaufswagen, Transportmittel, Pausensitz oder Übungsgerät sein. Gruppenteilnehmer lernen ihren Rollator neu kennen, aktiver zu nutzen und seine Möglichkeiten zu schätzen. So verliert der Rollator sein Stigma als Symbol von Gebrechlichkeit und Einschränkung und wird zum Wegbereiter von mehr Mobilität, Lebensqualität und Unabhängigkeit.

Rollator-Fit – Bewegungsideen für mehr Mobilität / Heidi Lindner, Michael Lindner, Renate Richter : Meyer & Meyer, 2015

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Diversity Management

Der Begriff „Diversity“ steht im Kontext des Managements für die Verschiedenartigkeit oder Vielfalt von Menschen in Arbeitsgruppen, Abteilungen oder Organisationen. „Diversity Management“ hat hierbei das Ziel, durch konstruktive Anerkennung, Wertschätzung und Gestaltung in Bezug auf die Unterschiede zwischen Mitarbeitern die Potenziale dieser Vielfalt für eine effektive und innovative Erfüllung von Arbeitsaufgaben zu fördern und möglichen Nachteilen entgegenzuwirken. Der Schwerpunkt dieses Bandes liegt auf der Altersdiversität, welche insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, durch den eine Zunahme älterer Arbeitnehmer zu erwarten ist, von aktueller Bedeutung für Unternehmen ist.

Diversity Management – Generationenübergreifende Zusammenarbeit fördern / Jürgen Wegge, Klaus-Helmut Schmidt : Hogrefe, 2015

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Älter werden mit Gelassenheit

Wir werden immer älter, gleichzeitig ist unsere Gesellschaft von Jugend und Vitalität besessen. Jeder möchte alt werden, doch niemand gerne alt sein. Wie kommt es, dass etwas, was durchaus schöne Seiten mit sich bringt, so einen schlechten Leumund hat? Und wie findet man sie, die sprichwörtliche Gelassenheit des Alters? Dieses Buch hilft, Vorurteile zu hinterfragen, und zeigt Wege, wie man gelassen und lustvoll älter werden kann. Dabei werden Thesen des Autors Wilhelm Schmid ebenso aufgegriffen wie die Ansätze zum positiven Leben von Sven Kuntze, Erhard F. Freitag, Ruediger Dahlke und Louise L. Hay. Mit praktischen Übungen und positiven Affirmationen.

Älter werden mit Gelassenheit – Denkansätze von Wilhelm Schmid bis Sven Kuntze mit praktischen Übungen für den Alltag / Susanne Oswald: mvg-Verlag, 2015

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45 years

Kate (Charlotte Rampling) und Geoff (Tom Courtenay) stecken mitten in den Vorbereitungen zur grossen Feier ihres 45. Hochzeitstages, als ein Brief aus der Schweiz eintrifft. Man hat die Leiche von Geoffs Jugendliebe Katya in einem Gletscher entdeckt, eingefroren und im Eis konserviert, Jahrzehnte nach ihrem Unfalltod. Nach und nach geraten Kate und Geoff in einen Sog von Erinnerung und Vorstellung, von nicht gestellten Fragen und nie gegebenen Antworten, bis sie schließlich vor einer ähnlichen Entscheidung stehen wie vor 45 Jahren.

45 Years / Andrew Haigh. Piffl Medien, 2015

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Cloudburst

Stella (Olympia Dukakis) und Dottie (Brenda Fricker) sind ein Paar, seit 31 Jahren. Dottie weiß, dass hinter Stellas rauer Fassade eine tolle Frau steckt. Nicht nur, weil Stella der blinden Dottie jeden Abend beschreibt, wie die Wolken am Himmel aussehen. Jetzt, am Ende ihres langen gemeinsamen Lebens, sind Stella und Dottie auf der Flucht, vor dem Pflegeheim, in das Dotties ahnungslose Enkelin sie abschieben will, auf dem Weg nach Kanada, um zu heiraten und für immer zusammen zu bleiben. Unterwegs nehmen sie Prentice (Ryan Doucette), einen jungen Gogo-Tänzer, mit, der natürlich ihr Trauzeuge sein will.

Cloudburst / Thom Fitzgerald, Doug Pettygrew. Salzgeber, 2014

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Older than Ireland

Older than Ireland is a landmark documentary that tells the story of a hundred years of a life as seen through the eyes of thirty Irish centenarians. Reflecting on such key events as the day they got their first pair of shoes, the thrill of their first kiss, from the magic of their wedding day to the tragic loss of their loved ones, these centenarians have lived through it all. Having witnessed a century of immense social, political and technological change each centenarian has a unique perspective on life. From the oldest Irish person ever on record, 113-year-old Kathleen Snavely to Ireland’s oldest man, 108-year-old Luke Dolan we meet a colourful cast of characters from all walks of life from the four corners of Ireland.

Older than Ireland : One Hundred Years of Love, Laughter & Happiness / Alex Fegan. Snackbox Films, 2015

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Amnesia

Ibiza, Anfang der 90er-Jahre. Der Berliner Musiker Jo (zwanzig Jahre alt) will Teil der gerade aufkommenden elektronischen Revolution werden. Idealer Startpunkt wäre ein Job als DJ in dem Club Amnesia. Martha lebt seit vierzig Jahren alleine am Meer. Eines Nachts klopft Jo an ihre Tür. Marthas zurückgezogene Lebensweise fasziniert ihn. Die beiden werden Freunde, obwohl Martha ihm immer mehr Rätsel aufgibt: Warum spielt sie nicht mehr Cello? Warum weigert sie sich, Deutsch zu sprechen? Als Jo sie in die neue Welt der Techno-Musik einführt, beginnt Martha, ihre bisherigen Überzeugungen in Frage zu stellen...

Amnesia / Barbet Schroeder, Ruth Waldburger. Praesens Film  2015

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Geprüfte Liebe

Was geschieht, wenn sich der vertraute Partner, die geliebte Partnerin auf erschreckende Weise zu verändern beginnt? Wenn eine psychische Erkrankung die Beziehung heftig erschüttert und nur noch eines klar ist: dass es nie mehr so sein wird, wie es einmal war. Dieter Gränicher gibt in seinem neuen Dokumentarfilm zwei Paaren das Wort, die auf den langen Weg zurückblicken, den sie gegangen sind. Er begleitet sie in ihrem Alltag und nimmt sie mit an die Orte von damals: die geschlossenen Abteilungen, Therapieräume und Pärke der psychiatrischen Kliniken. Entstanden ist ein Film von grosser Intimität. In den Gesichtern der Erzählenden spiegeln sich Gefühlslandschaften. Und die Hoffnung, dass das Geschehene sich nie mehr wiederholt.

Geprüfte Liebe / Dieter Gränicher. Momenta Film, 2015

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Aqua3gym summer hits

Das schlägt Wellen... auch im übertragenen Sinne.
Die erfolgreichsten Chartbreaker of all time sorgen für beste Laune beim Workout mit und ohne Wasser.

Aqua3gym summer hits / tunes4sports; music-e-motion. Audio Factory, 2012

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