Pro Senectute Bibliothek

Ihr Zugang zu Wissen rund ums Alter

Neue Titel zum Thema Alter – 3. Quartal 2015

Halten Sie sich auf dem Laufenden über Neuerscheinungen zum Thema Alter! Wichtige neue Titel werden Ihnen hier durch eine Selektion von Prof. Dr. François Höpflinger vom Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich präsentiert. Sie sind ergänzt durch weitere ausgewählte Bücher, E-Books, DVDs und CDs mit Kurzbesprechungen. Alle übrigen Titel des letzten Quartals finden Sie zu unterst auf der Seite nach Sachgebieten geordnet.

Empfehlungen Prof. Dr. François Höpflinger

Die Hochaltrigen

Im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat das Institut für Gerontologische Forschung e.V. in Berlin nationale, öffentlich zugängliche Daten und aktuelle Informationen zu verschiedenen Themenschwerpunkten gezielt ausgewertet, um einen Überblick über die vielfältigen Lebensmodelle und Lebenslagen von Menschen im Alter von über 80 Jahren zu erhalten. Betrachtet werden die sozialökonomische Situation, das Ausmass sozialer Beziehungen, die gesundheitliche Lage sowie das Gesundheitsverhalten der Älteren. Darüber hinaus werden die Bereiche Freizeit, zivilgesellschaftliches Engagement und Ehrenamt, Wohnen im Alter sowie das Thema Pflegebedürftigkeit beleuchtet.

Die Hochaltrigen : Expertise zur Lebenslage von Menschen im Alter über 80 Jahren / Ludwig Amrhein
Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), 2015

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Lebensqualität im Wohnquartier

Alternde Stadtgesellschaften stehen vor der Herausforderung, in den Wohnquartieren ein 'gutes' Leben im Alter zu ermöglichen. Das hier vorgestellte Forschungs- und Entwicklungsprojekt zeigt auf, wie Ältere zu Koproduzenten der Quartiersentwicklung werden können. Zentral ist die Frage des Zusammenhangs von Partizipation und Lebensqualität im Sozialraum; dabei werden auch Aspekte sozialer Ungleichheit erörtert. Soziale Interventionen, (Lern-)Prozesse sowie Rahmenbedingungen und Kooperationen mit lokalen Akteuren rücken in den Fokus. Diskutiert wird u. a., inwieweit solche Entwicklungsprozesse einen Beitrag zur Stärkung der lokalen Demokratie leisten können. Ein Handlungsrahmen gibt Kommunen, Verbänden etc. Hinweise zur partizipativen Quartiersentwicklung.

Lebensqualität im Wohnquartier: ein Beitrag zur Gestaltung alternder Stadtgesellschaften / Harald Rüssler

Kohlhammer, 2015, Format: EPUB, PDF, zum Online-Lesen

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Zukunft der Pflegebereitschaft von Angehörigen und Freiwilligen

Dieser Forschungsbericht zeigt auf Basis einer repräsentativen schriftlichen Befragung 40- bis 65-jähriger Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer Szenarien des zukünftig zu erwartenden Pflegepotenzials von Angehörigen und Freiwilligen in der ambulanten Betreuung älterer Menschen auf. Es werden evidenzbasierte Empfehlungen zuhanden der kantonalen und kommunalen Alterspolitik formuliert.

Zukunft der Pflegebereitschaft von Angehörigen und Freiwilligen : eine repräsentative Studie zur Pflegekulturellen Orientierung und Solidaritätsbereitschaft: Schlussbericht / Matthias Riedel. – Bern: Berner Fachhochschule, Institut Alter, 2015

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Schutz in der häuslichen Betreuung alter Menschen

Im vorliegenden Bericht werden einerseits Rahmenbedingungen verschiedener Akteure in der häuslichen Betreuung sowie deren Aufträge und Handlungsweisen beleuchtet. Andererseits werden eine Systematisierung vielfältiger Fälle häuslicher Misshandlung oder Vernachlässigung durch die Benennung von sechs Konfliktmustern ermöglicht sowie vier verschiedene Beziehungsqualitäten zwischen Betreuenden und Betreuten aufgezeigt, die zu einem Verständnis von Beziehungsmustern und Konfliktsituationen beitragen sollen. Daraus folgend werden Handlungsmöglichkeiten für die interdisziplinäre Arbeit in Konfliktsystemen diskutiert.

Schutz in der häuslichen Betreuung alter Menschen : Genese von Misshandlungssituationen in der häuslichen Betreuung alter Menschen und Analyse von Strategien im Umgang mit Gewalt im häuslichen Umfeld / Barbara Baumeister et al.

Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, 2015

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Heimgang : Gedanken über den Lebensabend

»Heimgang« enthält die Kolumnen von Pfarrer Otto Streckeisen. Berührend offen, warmherzig und lebensklug berichtet er vom Alltag im Altersheim, von seinen MitbewohnerInnen und seiner eigenen Rolle in dieser Schicksalsgemeinschaft. Die dichte Beschreibung dieser kleinen Welt wird zum Spiegel der ganzen Gesellschaft. Texte von Fachpersonen umrahmen die Gedanken von Otto Streckeisen und beleuchten die Thematik auf unterschiedliche Weise: aus psychologischer, philosophischer, theologischer oder poetischer Sicht. »Heimgang« ist keine Vorbereitung auf den Tod. Es ist eine Hommage ans Leben.

Heimgang : Gedanken über den Lebensabend / Otto Streckeisen Corina Fistarol
Rüffer&Rüb, 2015

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Deutschsprachige Literaturtipps

Erst agil, dann fragil

Die überwiegende Mehrheit der Menschen ab 65 lebt zuhause, aktuell rund 90% aller Senioren. Bis 2030 wird deren Zahl auf rund 2,2 Mio. ansteigen. Dieser Trend führt zu einem Kostenschub bei der Betreuung und Pflege zuhause und macht neue Dienstleistungen für einen Teil dieser Menschen unumgänglich. Die Studie von Pro Senectute «Erst agil – dann fragil» zeigt die Angebotslücken in der ambulanten Betreuung und Pflege auf. Ergänzend dazu hat das Center for Disability and Integration der Universität St. Gallen (CDI-HSG) im Auftrag von Pro Senectute die künftigen Kosten für Betreuung und Pflege hochgerechnet.

Erst agil, dann fragil : Übergang vom „dritten“ zum „vierten“ Lebensalter bei vulnerablen Menschen / Nadja Gasser, Carlo Knöpfel, Kurt Seifert. Pro Senectute Schweiz, 2015

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„Demenz, ist das ein Tier wie Krebs?“

Dieses Buch unterstützt Eltern, Lehrer und Erzieher beim Gespräch über Demenz. Der erste Teil des Buches erklärt den Erwachsenen, warum das Thema Demenz für Kinder wichtig ist. Der zweite Teil wendet sich mit einer illustrierten Geschichte an die Kinder und gibt ehrliche Antworten auf kindliche Fragen. Im dritten Teil kommen in einer Schreibwerkstatt Kinder selbst zu Wort. Ergänzt wird das Buch durch eine Lehrer- bzw. Erzieherhandreichung, die einen einfachen Transfer in Kita oder Schule ermöglicht. Es ist ein Ratgeber für Eltern, Pädagogen aber auch die Kinder selbst, wenn es darum geht, die Demenz in all ihren Facetten zu erfassen.

„Demenz, ist das ein Tier wie Krebs?“ : mit Kindern über Demenz reden / Bianca Mattern, Eva-Maria Popp, Iris Weisser. Modernes Lernen, 2015

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Bunte Mischung 2

Die Bunte Mischung geht in die zweite Runde: Der Nachfolger des vergnüglichen Kartenspiels bietet 168 frische Fragen aus sechs neuen Themengebieten. Mit den Karten lassen sich ohne grosse Vorbereitung fröhliche und ansprechende Aktivierungen gestalten, einzeln oder in der Gruppe. Dabei eignen sich die drei Themenbereiche „Im Jahr“, „Vergnügen“ und „Alltägliches“ für die Aktivierung von Menschen mit Demenz. Für anspruchsvolle Teilnehmer sind insbesondere die letzten beiden Kategorien „Aufgepasst“ und „Nachgedacht“ interessant.

Bunte Mischung 2 das vergnügliche Kartenspiel für die Aktivierung älterer Menschen / Birgit Henze. Schlütersche, 2015

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Der Alte und die Affen

Die Idealvorstellung vom Leben im Alter ist in Indien noch immer: Mit einem Sohn, vielleicht auch mehreren Söhnen, zusammenleben; von einer aufmerksamen und respektvollen Schwiegertochter versorgt werden; in Familie und Gesellschaft Achtung und Verehrung geniessen. Doch in der modernen Zeit wird dieser Traum immer seltener Wirklichkeit. In diesem Buch erzählen indische Autorinnen und Autoren Geschichten von den Erwartungen der alten und den Zwängen und Wünschen der jungen Generation in einem Land, dessen rasante Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten traditionelle Modelle des Zusammenlebens in Frage stellt.

Der Alte und die Affen : Geschichten vom Altwerden im modernen Indien / hrsg. und aus dem Hindi übers. von Indu Prakash und Heidemarie Pandey. Draupadi, 2015

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Das Gehirntrainingsbuch

In diesem Gehirntrainingsbuch finden Mitarbeiter des Sozialen Dienstes zahlreiche Impulse und Übungsvorschläge, wie sie in Aktivierungsrunden gezielt die geistige Leistungsfähigkeit alter Menschen erhalten und fördern. Es geht um geistige Beweglichkeit, schnelles Verarbeiten von Informationen, Orientieren und Entscheiden, um Kommunikation, Kreativität und Fantasie. Beim Zählen, Sortieren Assoziieren, Bewegen, Merken, Puzzeln werden die Grundfunktionen des Gehirns trainiert. Und zwar so, dass es allen Beteiligten Spass macht. Neben den praktischen Übungen vermittelt das Buch Grundlagen zum Gehirntraining und viele hilfreiche Hinweise der Autorin für die Durchführung.

Das Gehirntrainingsbuch : Alltagsfähigkeiten fördern und erhalten / Bettina M. Jasper. Vincentz Network, 2015

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Spezifische Rechte für ältere Menschen und Generationen (Artikel)

Die gestiegene Lebenserwartung erfordert in Europa mehr denn je, soziale Diskriminierung und eine Generationensegregation zu verhindern. Um die soziale Integration und die Gleichstellung über die ganze Lebensspanne zu fördern, sind spezifische Rechte zu schaffen wie das Recht auf Arbeit unabhängig vom Alter.

Spezifische Rechte für ältere Menschen und Generationen / Astrid Stuckelberger. In: Gerontologie Information, 2015, Nr. 2

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Tatkraft… Gesundheit im Alter durch Betätigung

Wer in seinem Arbeitsumfeld älteren Menschen ein Gruppenangebot zur Gesundheitsförderung anbieten möchte und dafür ein Programm mit ganz konkreten und umsetzbaren Anweisungen und Vorschlägen sucht, hat mit „Tatkraft – Gesundheit im Alter durch Betätigung“ das richtige Programm zur Verfügung. Das Buch liefert die Theorie, mit der das Programm begründet wird und viele Antworten zu Umsetzungs- und Finanzierungsfragen sowie zur Qualitätssicherung, 12 detailliert ausgearbeitete Module mit den dazugehörenden kopierfähigen Anlagen und eine umfangreiche Literaturliste sowie weiterführende Literatur für die einzelnen Module.

Tatkraft : Gesundheit im Alter durch Betätigung : Programm zur Gesundheitsförderung / Reinhild Ferber (Projektleitung) ; Katrin Weiss ... [et al.]. Schulz-Kirchner, 2015

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Altern in Sozialraum und Quartier (Zeitschriftenheft)

Die Juli-Nummer der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie widmet sich unter der Leitung von Cornelia Kricheldorff und Frank Oswald zu grossen Teilen der sozialen Teilhabe und Partizipation alter Menschen im Quartier. Sie enthält folgende Artikel:

  • Editorial: Gelingendes Altern in Sozialraum und Quartier / Cornelia Kricheldorff, Frank Oswald. S. 399-400

  • Bedeutung von ausserhäuslichen Aktivitäten, Nachbarschaft und Stadtteilidentifikation für das Wohlbefinden im Alter / F. Oswald, N. Konopik. S. 401-407

  • Sorgende Kommunen und Lokale Verantwortungsgemeinschaften: Modellhafte Ansätze zur Sicherung von gelingendem Altern und Pflege im Quartier / Cornelia Kricheldorff, Stefanie Klott, Lucia Tonello. S. 408-414

  • Alter(n) und partizipative Quartiersentwicklung : Stolpersteine für soziale Nachhaltigkeit / E. Heite, H. Rüssler, J. Stiel. S. 415-425

  • Gestaltung und Wahrnehmung niedrigschwelliger Angebote für ältere Migranten im Stadtteil: Chancen für eine soziale Teilhabe im Kontext des freiwilligen Engagements / G. Schäfer, D. Brinkmann, R. Reericks, M. Kart. S. 426-433

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Französischsprachige Literaturtipps

Agile, puis fragile

En Suisse, quelque 90% des personnes de plus de 65 ans vivent aujourd’hui chez elles. Leur nombre devrait atteindre environ 2,2 millions d’ici 2030. Cette tendance provoque une flambée des coûts de l’aide et des soins à domicile, et nécessite de nouveaux services pour une partie de cette population. L’étude de Pro Senectute « Agile, puis fragile » met en évidence les lacunes de l’offre dans le secteur de l’aide et des soins à domicile. En complément de cette étude, le Center for Disability and Integration de la Haute école de Saint-Gall (CDI-HSG) a estimé les coûts futurs de l’aide et des soins.

Agile, puis fragile : la transition du troisième au quatrième âge chez les personnes vulnérables / Nadja Gasser, Carlo Knöpfel, Kurt Seifert. Pro Senectute Suisse, 2015

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L’école à tous les âges

Le déploiement de l'axe intergénérationnel dans les établissements scolaires permet de développer chez les élèves la culture du « vivre ensemble » et les valeurs de respect, de tolérance et de solidarité en renforçant le lien social. Il favorise la réussite éducative et les apprentissages des élèves et permet de lutter contre la violence, l'illettrisme et le décrochage scolaire.

Ce livre, qui se veut un manuel pratique, présente des expériences éducatives montrant qu'outre les valeurs évidentes de partage, d'échange et de solidarité, l'entrée de l'intergénérationnel dans le champ scolaire permet d'aller plus loin dans la transmission de connaissances et de savoirs.

L'école à tous les âges / Carole Gadet. Presses du Châtelet, 2014

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Les clés de l’aide à domicile

En s'appuyant sur les dispositifs en vigueur, cet ouvrage a pour objectif de donner des clés à toutes les personnes concernées par les actions d'aide à domicile. Pour les personnes aidées et leurs aidants familiaux, il s'agit de savoir ce qui peut être attendu ou non des interventions d'aides professionnelles au domicile ; pour les aides à domicile, il s'agit de mettre en oeuvre les attitudes qui donneront plus de chances à leurs actions d'aboutir positivement.

Les clés de l'aide à domicile : la personne aidée, ses soutiens familiers et les aides à domicile / René Raguénès. L'Harmattan, 2014

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Bien vivre auprès d’un proche atteint de la maladie d‘Alzheimer

Même si le terme d’éthique est connoté positivement dans nos esprits, il peut sembler inaccessible et loin de notre quotidien. Pourtant, l’éthique est tout sauf inabordable, elle est même tout à fait pratique, et son application ne se cantonne pas aux seuls domaines de la réflexion philosophique ! Les soignants professionnels ont développé de véritables outils issus de l’éthique : des aides qu’ils utilisent dans leur travail d’accompagnement des personnes atteintes de la maladie d’Alzheimer. Comment prendre quotidiennement ces décisions petites et grandes qui constituent, dit-on, le « fardeau » de l’aidant ? Ce livre met à disposition ces outils qu’offre l’éthique, pour qu’aidant et aidé puissent bien vivre ensemble.

Bien vivre auprès d'un proche atteint de la maladie d'Alzheimer : outils et réflexions éthiques à l'usage des familles et des soignants / Corine Ammar, Faustine Viailly, Benoît Michel. De Boeck, 2015

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Vieillir dans les pays du Sud

Cet ouvrage réunit une vingtaine de chercheurs francophones qui traitent des solidarités familiales mises à l'épreuve par le vieillissement dans les pays du Sud. Différents regards éclairent les logiques des solidarités familiales confrontées à la vieillesse des aînés. Ces contributions montrent les invariants, mais aussi les nuances, des réalités familiales au Sud, dans des contextes socio-économiques et culturels différents.

Un regard cinématographique (DVD joint) est également proposé à travers le film qu'Ivan Boccara a consacré à Tahmiddoucht, vieille bergère des hautes vallées de l'Atlas marocain. Le grand mérite de ce livre est de démontrer que le processus du vieillissement y est en marche et qu'il est nécessaire de s'en préoccuper.

Vieillir dans les pays du Sud : les solidarités familiales à l'épreuve du vieillissement / sous la dir. de Laurent Nowik ... [et al.]. Karthala, 2015

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Stimulation cognitive de la personne âgée

Ce matériel regroupe 185 fiches permettant de stimuler, chez des personnes âgées atteintes de maladies neurodégénératives, les différentes fonctions cognitives préservées comme la fluence verbale, les mémoires épisodique, le raisonnement logique, le langage, les fonctions exécutives ou l’attention auditive et visuelle.

Issu d’une riche expérience d’animation de groupes dans un service de long séjour en secteur hospitalier, incluant une unité pour les patients atteints de la maladie d’Alzheimer, cet outil est particulièrement pratique. L’animateur trouvera non seulement de nombreuses idées pour animer une séance de groupe, mais aussi des fiches individuelles qu’il pourra, s’il le souhaite, distribuer aux participants.

Stimulation cognitive de la personne âgée : animation de groupes en institution / Annie Cornu-Leyrit. De Boeck, 2015

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Fragments de vie

Ce recueil permet de découvrir des parcours de vie de personnes âgées. Des jeunes bénévoles du Centre d’intégration culturelle (CIC) de la Croix-Rouge genevoise ont recueilli leurs récits. Les jeunes ont été soigneusement sélectionnés et formés. Afin de choisir les personnes âgées, des établissements médico-sociaux ont été sollicités, ainsi que l’entourage des bénévoles du CIC. Une fois les duos formés, la personne âgée a rencontré à plusieurs reprises son interviewer. La magie a opéré à tel point que ces « rencontres d’âmes » se sont transformées en 18 histoires, toutes passionnantes et enrichissantes. Elles sont magnifiquement accompagnées par des photos et des portraits des protagonistes de Laurence Favre.

Fragments de vie / Croix-Rouge genevoise ; images de Laurence Favre. Croix-Rouge genevoise, 2015

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Vers des droits spécifiques aux personnes âgées et aux générations (article)

En Europe, le prolongement de la vie en bonne santé nécessite plus que jamais de prévenir la discrimination sociale et la ségrégation des générations. Promouvoir l’intégration sociale et l’égalité des droits à tous les âges n’ira pas sans créer des droits spécifiques pour la population âgée, dont le droit au choix de travailler à tout âge.

Vers des droits spécifiques aux personnes âgées et aux générations / Astrid Stuckelberger. Dans : Gérontologie Information, 2015, no 2

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Digital seniors

Pro Senectute a chargé l’Institut de gérontologie de l’Université de Zurich de mener une étude sur l’utilisation d’Internet et des appareils portables chez les personnes de 65 ans et plus. L’étude montre que le nombre de seniors qui utilisent Internet (onliners) a augmenté de moitié depuis 2010 et qu’un tiers d’entre eux possèdent une tablette ou un smartphone. Les personnes âgées qui utilisent Internet se sentent socialement mieux intégrées et pensent qu’Internet les aidera à rester plus longtemps indépendantes. Par contre, celles qui n’utilisent pas Internet (offliners) et qui ne s’intéressent pas aux nouvelles technologies sont toujours davantage coupées des informations et des services.

Digital seniors : utilisation des technologies de l'information et de la communication (TIC) par les personnes âgées de 65 ans et plus en Suisse en 2015 / Alexander Seifert, Hans Rudolf Schelling
Pro Senectute Suisse, 2015

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Italienisch- und englischsprachige Literaturtipps

Fragilità e risorse della popolazione anziana in Ticino

L’invecchiamento della popolazione e l’invecchiamento come processo individuale sono i principali temi trattati nel volume, frutto di una collaborazione tra l’Ufficio di statistica (Ustat) e il Centro di competenza anziani della SUPSI. Una descrizione statistica della struttura demografica introduce le analisi dei risultati scaturiti dall'indagine interdisciplinare «Vivre/Leben/Vivere», che permettono di delineare le condizioni socioeconomiche di questa fascia della popolazione.

Fragilità e risorse della popolazione anziana in Ticino / Francesco Giudici; Ticino, Ufficio federale di statistica, 2015

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La casa intelligente per l’utenza debole

La domotica può assumere un importante ruolo nel miglioramento della qualità della vita di anziani e disabili all’interno delle proprie abitazioni contribuendo a ridurre la presenza di caregiver e assicurando una adeguata sicurezza alla persona (safety) e alle cose (security). Lo scopo di questo volume è quello di presentare l’implementazione della metodologia sviluppata attraverso cinque casi di studio di Smart Home che riguardano adattamenti e nuovi alloggi mirati a favorire l’autonomia e la tutela di anziani e disabili cognitivi, applicando il modello «casa educativa e sicura».

La casa intelligente per l’utenza debole : casi di studio ed esempi di buona prassi / Antonio Frattari, Michela Dalprà, Michela Chiogna, Maggioli Editore, 2015

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Assistere e sostenere un familiare anziano

Vedere i propri cari invecchiare e doversi occupare della loro quotidianità è una situazione a cui nessuno è mai preparato. questo libro insegna a prendersi cura dei parenti anziani da un punto di vista psicologico e di accudimento materiale, aiutando a scegliere tra le varie soluzioni possibili (l'accoglienza a casa propria, l'aiuto a domicilio, il trasferimento in una struttura).

Assistere e sostenere un familiare anziano : guida pratica all'assistenza materiale e psicologica dei propri cari nell'età matura (brossura) / Catherine Hoss-Mesli, Red Edizioni, 2015

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Ageing in Cities

This book examines trends in ageing societies and urban development and assesses the impact of ageing populations on urban areas as well as strategies for policy and governance responses. The report draws on new quantitative evidence as well as case studies and provides policy makers with insights and tools to mitigate the challenges of ageing societies and make the most of the opportunities they present.

Ageing in cities : policy highlights, OECD, 2015

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The Future of Transport in an Ageing society

This project from ILC-UK and Age UK sets out the key transport challenges that are arising from the UK’s ageing population. Using analysis from the English Longitudinal Study of Ageing (ELSA), as well as evidence from transport experts at a stakeholder’s workshop, this report argues that the current transport system is failing to meet the needs of too many older people.

The future of transport in an ageing society / George Holley-Moore and Helen Creighton; ILC–UK, Age UK (Hrsg.), ILC-UK, 2015

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Empfohlene E-Books

Lektionen des Alters

Helmut Bachmaier zieht in diesem Buch die Summe seiner Überlegungen zum Thema Alter. Vorschriften, Kontrollen hält Bachmaier für kontraproduktiv. Sich gegen das Alter zu stellen, es zu negieren im Sinne eines Jugendwahns ist ebenso falsch, wie es zu romantisieren, ohne die Beschwerlichkeiten überhaupt wahrzunehmen. Bachmaiers Konzept zielt hingegen auf Leichtigkeit, Entspanntheit, Mühelosigkeit. „Mach dir dein Alter selbst!“ könnte sein Leitspruch lauten. Vor allem aber können dabei Vergewisserungen über die Erfahrungsräume hilfreich sein, die Kultur-, Philosophie-, Kunst- und Literaturgeschichte zum Thema Alter zu bieten haben.

Lektionen des Alters: kulturhistorische Betrachtungen / Helmut Bachmaier. Wallstein Verlag, 2015

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Praxishandbuch Alltagsbegleitung

Das Praxishandbuch beschreibt übersichtlich wo, wie und warum pflegebedürftige Menschen Hilfen benötigen, um ihren Alltag kompetent und sicher zu bewältigen, klärt zentrale Begriffe der Alltagsbegleitung, vermittelt Wissen, um Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz in den verschiedenen häuslichen und stationären Umgebungen zu begleiten, stellt Kompetenzen und Handlungsmöglichkeiten vor mit denen Alltagsbegleiter herausfordernde Alltagssituationen bewältigen und für sich selbst sorgen können, beschreibt wie Alltagsbegleiter pflegende Angehörige entlasten, beraten, informieren und unterstützen können.

Praxishandbuch Alltagsbegleitung : pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen im Alltag begleiten und entlasten / Sylke Werner. Hans Huber, 2015

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Die Lebenskunst der Älteren

Als die Weisen der Gesellschaft, als Experten für Vergangenheit und Zukunft galten die älteren Menschen früher und sie sind dabei, diesen Status wieder zu erreichen. Denn sie sind nachweislich zufriedener als jüngere. Dies steuern sie aktiv, zum Beispiel indem sie unerquickliche Kontakte reduzieren. Wir können uns viel von den Älteren abschauen: Selbstfürsorge, den Umgang mit Schwächen und Verlusten. Was wirklich zählt im Leben. Melanie Schölzke beschreibt die Lebenskunst der Älteren.

Die Lebenskunst der Älteren : was wir von ihnen abschauen können / Melanie Schölzke. Kreuz, 2015

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Wer bis zuletzt lacht, lacht am besten

Humor ist eine wichtige Coping-Ressource, wenn es um Leben und Tod sowie die Wahrheit am Krankenbett und in der Palliative Care geht. Der Theologe Heinz Hinse und der inzwischen verstorbene Redakteur und Cartoonist Karl-Horst Möhl hatten sich zusammengesetzt, um dem Sterben und Tod mit Tusche und schwarzem Humor die Stirn zu bieten. Herausgekommen ist ein Cartoonband, der insbesondere hoch belasteten Mitarbeitern in der Palliative Care ein Ventil schafft, um den Berufsalltag zu bewältigen.

Wer bis zuletzt lacht, lacht am besten! Humor am Krankenbett und in der Palliative Care / Heinz Hinse, Karl-Horst Möhl. Hans Huber, 2015

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Die Kunst, dem Alter zu begegnen

Die Erfahrungen des Lebens, frühere Traumatisierungen und Identifizierungen mit Bezugspersonen prägen den Umgang mit dem eigenen Altern. Die Psychoanalyse bietet die Möglichkeit, solche meist unbewussten Verknüpfungen zu erkennen und ihrem negativen, manchmal sogar selbstdestruktiven Einfluss zu begegnen. Der Autor hatte als Arzt und Klinikleiter die Möglichkeit, über viele Jahre junge und alte Menschen zu behandeln und die spezifischen Probleme der Älteren zu erkennen.

Die Kunst, dem Alter zu begegnen : psychoanalytische Erkundungen / Helmut Luft. Brandes & Apsel, 2015

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Film-, Musik- und Hörtipps

Die letzten Gigolos

Es sind nicht nur die Frauen, die auf Kreuzfahrten bei angenehmer Begleitung ihre Träume verwirklichen wollen – auch die betagten Kavaliere wollen noch das eine oder andere Abenteuer erleben. Die letzten Gigolos. Stilvoll gekleidet, ausschweifend Tango tanzend auf dem Parkett oder als Begleitung bei einem Tagesausflug an exotische Orte, sind sie das käufliche Accessoire für gut betuchte Frauen ab 60. Regisseur Stephan Bergmann zeigt dieses Spiel zwischen Mann und Frau auf sympathische, amüsante Weise, denn nicht immer werden Avancen erwidert oder Sehnsüchte gestillt. Schliesslich erzählt der Film von der Kunst, dem Älterwerden auch einmal mit einem Augenzwinkern zu begegnen, denn möglich ist auch im Alter noch sehr vieles.

Die letzten Gigolos : je älter die Geige, um so schöner ihr Klang! / Buch & Regie: Stephan Bergmann ; Prod.: Melanie Andernach. Neue Visionen, 2015

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Zu Ende leben

Es ist leicht, das Leben zu verplanen – und den Tod zu verdrängen. Während Konsum und Rastlosigkeit in der Gesellschaft überhand nehmen, wird die Auseinandersetzung mit Verlust und Trauer zunehmend gemieden. Dieses Tabu will die Regisseurin Rebecca Panian brechen. Für ihren Film hat sie den 51-jährigen Thomas, der an einem Gehirntumor leidet, über mehrere Monate begleitet. Vor allem aber hat sie zahlreiche bekannte und weniger bekannte Schweizer Persönlichkeiten aus Kultur, Medien, Medizin und Religion gebeten, sich Gedanken zum Thema Tod zu machen. Die Geschichte von Thomas und die Reflexionen der anderen Protagonisten verdichten sich zu einer eindrücklichen Collage. Ein Film, der vom Tod handelt, aber vor Leben sprüht.

Zu Ende leben : „Was würdest du tun, wenn du nur noch ein Jahr zu leben hättest?“ / ein Film von Rebecca Panian ; Prod.: Rudolf Isler. Impuls, [2015]

Sprache: Schweizerdeutsch, Untertitel: Deutsch, Französisch, Englisch

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Getting on

In der Billy-Barnes-Pflegeabteilung des Mt. Palms Hospital in Long Beach/California kümmert sich die Belegschaft um weibliche Patienten, die das letzte Lebensdrittel erreicht haben, wobei die verkrustete Bürokratie des Gesundheitswesens der guten Sache selten dienlich ist. Während das Personal seine Schutzbefohlenen trotz der widrigen Umstände optimal zu betreuen versucht, wird das Leben aller Beteiligten in dem bunt zusammengewürfelten Team durch die sehr unterschiedlichen beruflichen und privaten Biografien durchaus nicht einfacher.

Getting on : zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie besser nicht : die komplette erste Staffel / based on the BBC television series prod. by Vera Productions and created by Jo Brand, Joanna Scanlan and Vicki Pepperdine. Home Box Office, 2015

Sprache: Deutsch, Englisch, Untertitel: Deutsch

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Ensemble

Le film « Ensemble » témoigne d’initiatives qui participent à montrer sous un autre jour les personnes malades ou tout simplement âgées. Il met en lumière des actions bien souvent simples et de bon sens qui permettent aux personnes âgées et à leurs aidants de maintenir des liens sociaux, de continuer à s’impliquer dans leur environnement local et tout simplement de se sentir vivre!

Ensemble : un autre regard sur la différence / réalisation: Catherine Harnois, Jacques Meaudre. Aiguemarine, [2015?]

Sprache: Französisch

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Iris

"I feel lucky to be working. If you're lucky enough to do something you love, everything else follows." Iris pairs legendary 87-year-old documentarian Albert Maysles with Iris Apfel, the quick-witted, flamboyantly dressed 93-year-old style maven who has had an outsized presence on the New York fashion scene for decades. IRIS portrays a singular woman whose enthusiasm for fashion, art and people are life's sustenance and reminds us that dressing, and indeed life, is nothing but an experiment. 

Iris / a film by Albert Maysles ; prod. by Jennifer Ash Rudick. Dogwoof, 2015

Sprache: Englisch

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Daheim in Näkkälä

Im Altersheim Hohgantblick im bernischen Schangnau schaut der 93-jährige Lehrer, Mundart-Schriftsteller, Kunstsammler und Kenner der samischen Kultur, Hans Ulrich Schwaar, auf sein erlebnisreiches, erfülltes Leben zurück. Nach seiner Pensionierung lebte er während 25 Jahren abwechslungsweise im samischen Dorf Näkkälä in Finnisch-Lappland und in Langnau im Emmental. Als Bürger zweier Welten fühlt er sich aber auch im hohen Alter mehr dem hohen Norden verbunden. Obwohl gebrechlich und fast blind, bewegt ihn sein überwältigender Freiheitsdrang, aus dem Altersheim auszubrechen und erneut in sein geliebtes Lappland zu ziehen, wo er die letzten vier Monate seines Lebens verbringt.

Daheim in Näkkälä / ein Film von Peter Ramseier. Präsens-Film, 2014

Sprache: Deutsch, Finnisch; Untertitel: Deutsch, Finnisch

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Alle Titel des letzten Quartals nach Sachgebieten geordnet

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