Pro Senectute Bibliothek

Ihr Zugang zu Wissen rund ums Alter

Neue Titel zum Thema Alter – 2. Quartal 2015

Wichtige neue Titel werden Ihnen hier durch eine Selektion von Prof. Dr. François Höpflinger vom Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich präsentiert. Sie sind ergänzt durch weitere ausgewählte Neuerscheinungen mit Kurzbesprechungen.

Sozialer Raum und Alter(n)

Die zunehmende Alterung der Gesellschaft hat in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass sozialräumliche Voraussetzungen und Perspektiven älterer Menschen stärker in den Fokus sozialpolitischer, städtebaulicher und wissenschaftlicher Diskurse gerückt sind. In diesem Sammelband werden die Schwerpunktthemen Sozialer Raum und Alter(n) anhand ausgewählter theoretischer Grundlagen und aktueller Forschungsprojekte – unter den Kategorien Zugänge, Verläufe und Übergänge – dargestellt und kritisch diskutiert.

Sozialer Raum und Alter(n) : Zugänge, Verläufe und Übergänge sozialräumlicher Handlungsforschung / Anne van Riessen, Christian Beck, Reinhold Knopp (Hrsg.)
Springer VS, 2015

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Care-Arbeit unter Druck

Welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, damit Lebensqualität und Lebenssinn im hohen Alter erhalten werden können? Wie soll eine Gesellschaft mit einem grossen Anteil an Hochaltrigen gestaltet werden? Wie ist ein gutes Leben im hohen Alter möglich, auch dann, wenn der Mensch bedürftig geworden ist? Die Autorinnen Elisabeth Ryter und Marie-Louise Barben analysieren im Bericht die Situation und schliessen ihn mit sechs Empfehlungen der Manifestgruppe der GrossmütterRevolution ab. Diese Empfehlungen richten sich an Entscheidungsträger/-innen aller politischer Ebenen.

Care-Arbeit unter Druck : ein gutes Leben für Hochaltrige braucht Raum / Elisabeth Ryter und Marie-Louise Barben
Manifestgruppe der GrossmütterRevolution, 2015

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Aufgeweckte Kunst-Geschichten

Menschen mit Demenz erfinden in Museen gemeinsam Geschichten zu Kunstwerken. Wie sehr es sich lohnt, diese noch vorhandenen kreativen Kompetenzen der Erkrankten zu aktivieren und zu fördern – trotz ihrer zunehmenden Gedächtnisprobleme und Wortfindungsschwierigkeiten –, und wie wichtig es ist, die gesellschaftliche Aufmerksamkeit vermehrt auf sie zu lenken, zeigt das vorliegende Buch. Beschrieben werden – anhand von eindrucksvollen Fotos und auf der Basis einer wissenschaftlichen Evaluation – die zündende Idee und ihr Weg in die Schweiz, die Methode, die Resultate und die Wirkungen auf alle Beteiligten.

Aufgeweckte Kunst-Geschichten : Menschen mit Demenz auf Entdeckungsreise im Museum : das Buch zum Projekt / Sandra Oppikofer, Susanne Nieke, Karin Wilkening (Hrsg.) ; [Fotos: Jos Schmid]
Universität Zürich, Zentrum für Gerontologie, 2015

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Sehbehinderung im Alter

Eine Publikation zur Studie «Im Alter eine Sehbehinderung erfahren – oder mit einer Sehbehinderung das Alter erfahren» der Universität Zürich und des Schweizerischen Zentralvereins für das Blindenwesen SZB. Die Studie untersucht anhand von strukturierten Befragungen wie Menschen eine altersbedingten Sehbehinderung erleben, welche Faktoren einen Einfluss auf ihre Lebensqualität haben und mit welchen Massnahmen diese verbessert werden kann. 

Sehbehinderung im Alter komplex und vielfältig / Stefan Spring, Alexander Seifert, Hans Rudolf Schelling
Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen SZB, 2014,

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Chancen nach sechzig

Menschen über sechzig berichten aus ihrem Leben. Wie gestalten sie die Zeit nach der Pensionierung? Wie gehen sie mit der neuen Freiheit um? Was gibt ihrem Leben Sinn? Ergänzt werden die Porträts durch weiterführende Ideen und Informationen zu zwanzig verschiedenen Interessengebieten. Zudem äussern sich Fachleute zu grundsätzlichen Themen, welche für die dritte Lebensphase bedeutend sind. Das Buch soll dazu anregen, den eigenen Übergang ins Rentenalter zu planen. Es zeigt Chancen und Möglichkeiten auf, die in neue Tätigkeiten oder freiwillige Engagements führen können.

Chancen nach sechzig : Lebensgeschichten, Ideen und Anregungen / Bruno Baer

Explorum, 2015

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Care Revolution

Viele Menschen geraten beim Versuch, gut für sich und andere zu sorgen, an die Grenzen ihrer Kräfte. Notwendig ist daher ein grundlegender Perspektivenwechsel – nicht weniger als eine Care Revolution. Gabriele Winker entwickelt Schritte in eine solidarische Gesellschaft, die nicht mehr Profitmaximierung, sondern menschliche Bedürfnisse und insbesondere die Sorge umeinander ins Zentrum stellt. Ziel ist eine Welt, in der sich Menschen nicht mehr als Konkurrent/innen gegenüberstehen, sondern ihr je individuelles Leben gemeinschaftlich gestalten.

Care Revolution : Schritte in eine solidarische Gesellschaft / Gabriele Winker

Transcript, 2015

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Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert

Ältere Frauen, die Frauen lieben, sind in unserer Gesellschaft bis heute nicht sichtbar. Erstmals blicken in diesem Band elf Frauen über siebzig auf ihr Leben zurück. Sie erzählen, wie sie ihre Beziehungen in der bürgerlichen Enge der 1940er- bis 1960er-Jahre gestalteten, wie sie einen Mann heirateten oder sich in eine Frau verliebten, was sie von den Frauenbewegungen hielten, und wie sie heute leben. Sie zeigen die Ausgrenzung von Frauen, die sich nicht dem Ideal der Hausfrau und Mutter unterwerfen wollten. Ihre Geschichten sind voller Lebenslust – berührend und bislang unerhört.

Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert : frauenliebende Frauen über siebzig erzählen / Corinne Rufli

Hier und Jetzt, 2015

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Cento passi

Cento Passi, die bekannten hundert Schritte nach dem Essen, begleitete Giuseppe Micciché seinen demenzkranken Vater jeweils zwei, drei Mal pro Woche. Der Sohn hält dabei die schwindenden Momente mit seinem Vater fotografisch fest, wobei der präzise dokumentarische Blick gleichzeitig von einer sanften Zartheit zeugt, die nie in Sentimentalität abzugleiten droht. Der Bewegungsradius beschränkte sich auf das Quartier, in dem der Vater lebte und arbeitete, seit er aus Sizilien nach Winterthur gekommen war. Cento Passi verbindet eine intime Vater-Sohn- und Immigrationsgeschichte über einen langsamen Abschied von einem geliebten Familienmitglied.

Cento passi / Giuseppe Micciché
Patrick Frey, 2014

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Die Pflege im Schatten von Standarisierung und Effizienzkalkül

Die Pflege ist seit jeher bestrebt, den Patienten/innen eine nach individuellen Bedürfnissen abgestimmte Pflege zukommen zu lassen, denn jeder Mensch ist einzigartig in seiner sozialen, physischen und psychischen Lebenssituation. Durch die Ökonomisierung des Gesundheitswesens stellt sich für die Pflege eine grundlegende Frage: Was für Rahmenbedingungen und Spielräume brauchen die Pflegefachkräfte, damit sie ihre Arbeit Zweckmässig und zum Wohle des Patienten ausüben können? Die Autorin Mascha Madörin liefert spannende und überraschende Anhaltspunkte, die zur weiteren Diskussion anregen.

Die Pflege im Schatten von Standarisierung und Effizienzkalkül - Teil 3 von: 

Ökonomisierung des Gesundheitswesens – Erkundungen aus der Sicht der Pflege / Mascha Madörin

ZHAW Departement Gesundheit, Institut für Pflege, 2015

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Deadline

Wer über den Tod nachdenkt, bekommt das Leben in den Blick. Das ist allen Beiträgen gemeinsam, auch wenn deren Autorinnen und Autoren aus ganz verschiedenen Bereichen von Kultur, Politik und Gesellschaft stammen. Dreissig Persönlichkeiten erinnern sich an Berührungen, die sie mit dem Sterben und dem Tod hatten, manche in beruflicher Hinsicht, andere auch im privaten Umfeld. Sie erzählen von konkreten Befürchtungen, von grossen oder kleinen Hoffnungen und von dem Bewusstsein über den Wert des Lebens, das durch die Erfahrung des Sterben-Müssens geschärft wird.

Deadline : Prominente über Leben und Sterben / Achim Kuhn

Theologischer Verlag, 2015

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Pilates 50 plus

Neunzig Jahre ist es her, dass Joseph H. Pilates sein erstes Trainingsstudio in New York eröffnete. Mittlerweile findet die Pilates-Methode, die eine ausgeklügelte Mixtur aus Körperbeherrschung, Tiefenatmung und Entspannung ist, weltweit Anerkennung. In diesem Buch richtet sich die sanfte Trainingsmethode an die besonderen Bedürfnisse der Zielgruppe 50 plus. Im Fokus stehen exakte und bedarfsgerechte Übungen, die auf die spezifischen Gesundheitsprobleme der "Best Ager" abgestimmt sind. Integrieren Sie Pilates dauerhaft in den Lebensalltag.

Pilates 50 plus : das Übungsbuch für Späteinsteiger / Alan Herdman

Bassermann, 2014

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s’Postfächli 737

D’Mimi wünscht sich ganz fescht es Grossmami. D’Frau Meier, d’Kioskfrau, wartet umsuscht uf en Brief im Postfächli 737. Das isch e Gschicht über e psundrigi Fründschaft. Über zwei, wo sich händ müesse träffe, demits nüm eso ellei sind. D Gschicht vom kesse, chline Meitli, isch eigewillig und fräch zeichnet und verzellt, eroberet d Härze im Sturm. Ändlech mal eifach es fröhlichs Bilderbuech, e Gschicht, wo gueti Luune macht.

s’Postfächli / Simon Libsig

Nix-Productions, 2014

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Ethische Entscheidfindung in der ambulanten und stationären Langzeitpflege

In der Publikation erläutern die Autorinnen Fallbeispiele, erklären zentrale Begriffe und regen mit Fragen die Reflexion in Entscheidungsprozessen an. Wie Menschen sich verhalten bei Krankheit, im Sterben und gegenüber dem Tod, ist heute längst nicht mehr schicksalhaft vorgegeben. Das Lebensende ist zu einer komplexen Situation geworden. In den Entscheid eingebunden sind verschiedene Personen – und nicht immer haben diese die gleichen Erwartungen, noch teilen sie die gleichen Werte.

Ethische Entscheidfindung in der ambulanten und stationären Langzeitpflege / Esther Enderli

Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie (SGG SSG), 2015

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Wege aus der Verletzlichkeit

Naturkatastrophen, Epidemien, fehlende Bildungschancen, Arbeitslosigkeit, soziale Isolation, Armut - all dies und noch vieles mehr kann Menschen verletzlich machen, weltweit und auch in der reichen Schweiz. Menschen in schwierigen Lebenssituationen entwickeln zwar oft zusätzliche Kräfte, um die Situation zu bewältigen, brauchen aber auch Unterstützung. Doch wie helfen? Zielführend und nachhaltig sind jene Massnahmen, die zum einen strukturelle Ungleichheiten eindämmen und zum anderen die aktive Beteiligung der Betroffenen ermöglichen. Der Band enthält theoretische Beiträge aus Psychologie und Soziologie und präsentiert eine Reihe praktischer Projekte, die der Verletzlichkeit etwas entgegensetzen.

Wege aus der Verletzlichkeit / hrsg. vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK)
Seismo, 2015

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Stationen im Leben

Es gibt wohl keine schönere Art, Erinnerungen lebendig werden zu lassen, als das Betrachten alter Fotos. Diese Bildkarten zur Kurzaktivierung sind hervorragend geeignet, gemeinsam mit den an Demenz erkrankten Senioren in vergangenen Zeiten zu schwelgen und Erinnerungen an "früher" zu wecken. Sie können sie zur Einzelaktivierung bzw. Gruppenaktivierung im Pflegealltag oder als aktivierende Beschäftigung im heimischen Umfeld einsetzen. Passende Texte liefern Impulse für biografische Erzählrunden mit Menschen mit Demenz.

Stationen im Leben : 32 Fotos für die Erinnerungspflege / Redaktionsteam Verlag an der Ruhr

Verlag an der Ruhr, 2014

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Les passeuses d’histoires

Devenir grand-mère aujourd’hui, c’est se sentir habitée d’une énergie nouvelle, c’est vivre un « deuxième printemps ». C’est aussi, plus qu’on ne le croit, un moment de fragilité et de transformation intérieure, et la parole est capitale pour que chacun trouve sa place dans la famille : les grands-parents, les enfants devenus parents, les gendres, les belles-filles et, bien sûr, les petits-enfants. Les grands-mères d’aujourd’hui sont devenues des « passeuses d’histoires ». Quelles valeurs et quels secrets doivent-elles apprendre à transmettre à leurs petits-enfants pour les propulser dans la vie ?

Les passeuses d'histoires /Danièle Flaumenbaum

Payot & Rivages, 2015

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Silver génération

Si l'allongement de la vie et la hausse du nombre de personnes âgées en France sont des données connues, toutes sortes d'idées reçues sur les seniors persistent: déficit du financement des retraites, dépendance des plus âgés, coût de la prise en charge...Dans ce petit ouvrage clair et didactique, Serge Guérin décrypte 10 lieux communs sur cette "Silver Génération". Loin d'être synonyme de déclin, elle est la porte d'entrée de la modernité et du renouveau.

Silver génération : 10 idées reçues à combattre à propos des seniors /Serge Guérin

Michalon, 2015

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Vieillir en philosophe

Que signifie être autonome ? Mener une vie digne ? Être en bonne santé ? Comment être un citoyen actif alors que l’on ne travaille plus ? Voilà quelques-unes des interrogations auxquelles nous invite cet ouvrage de philosophie pour tous. À travers ces questions (et bien d’autres) se dessine une nouvelle façon, à la fois ludique et philosophique, d’envisager la vie, le temps qui passe, la vieillesse.

Vieillir en philosophe / François Galichet

Odile Jacob, 2015

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Entendre pour comprendre

Quelles sont les spécificités de l'audition et de la communication ? Comment être intelligible et aider notre cerveau à mieux déchiffrer les messages qu'il reçoit ? Avec quelles solutions techniques ? Destiné aux malentendants et à ceux qui les côtoient, ainsi qu'aux professionnels de l'audition, de la communication et du secteur social, ce livre apporte les informations et conseils utiles pour mieux vivre et accompagner la malentendance à tous les âges, dans la vie quotidienne, sociale et professionnelle.

Entendre pour comprendre / Jérôme Goust

Wolters Kluwer, 2014

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Tant de choses à dire

Comment, chez les personnes malades d’Alzheimer ou d’une maladie apparentée, encourager la créativité, nourrir le lien social, susciter l’imagination, favoriser toutes les formes de communication sans oublier procurer du bien-être? La réponse tient pourtant en deux mots : art-thérapie… Dans son ouvrage Tant de choses à dire, édité au Cherche Midi et consacré aux ateliers à médiation artistique, France Alzheimer et maladies apparentées revient en détail sur ces activités qui permettent aux personnes malades de ressentir des émotions, d’éprouver des sentiments, d’exprimer des sensations.

Tant de choses à dire : ateliers artistiques pour les personnes atteintes de la maladie d’Alzheimer / France Alzheimer et maladies apparentées

Le Cherche Midi, 2014

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100 fiches d’animation

Cet ouvrage novateur et sans équivalent, constitue un outil incontournable pour tous les professionnels travaillant avec les personnes âgées en structures d'accueil ou à domicile : aides-soignants, animateurs, auxiliaires de vie sociale, éducateurs. Il sera également une source précieuse d'inspiration pour tous les formateurs préparant les élèves ou les étudiants à ces formations ainsi que pour tous les proches et les aidants.

100 fiches d’animation / Evelyne Allègre

Elsevier Masson, 2014

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Gym douce et yoga sur une chaise

La chaise, omniprésente dans notre quotidien, peut sortir aisément de son rôle d’élément de mobilier pour devenir un appareil de fitness hors pair, accessible à tous – même aux personnes à mobilité réduite – et en tous lieux. En effet, chacun, quel que soit son degré de sportivité, peut l’utiliser dans la plus grande simplicité pour effectuer des exercices appropriés d’entretien de son corps et de son capital santé. « La gymnastique est synonyme de joie, de plaisir, de bien-être !

Gym douce et yoga sur une chaise / Jacques Choque

Editions Jouvence, 2014

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Ceux qui restent

Pierrot, Mimile et Antoine, trois septuagénaires, amis d'enfance, ont bien compris que vieillir est le seul moyen connu de ne pas mourir. Quitte à traîner encore un peu ici-bas, ils sont bien déterminés à le faire avec style : un œil tourné vers un passé l'autre qui scrute un avenir de plus en plus incertain, un pied dans la tombe et la main sur le cœur. Une comédie sociale aux parfums de lutte des classes et de choc des générations, qui commence par un road-movie vers la Toscane, au cours duquel Antoine va tenter de montrer qu'il n'y a pas d'âge pour commettre un crime passionnel.

Ceux qui restent. Les vieu fourneaux, vol. 1 / Wilfrid Lupano

Dargaud, 2014

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The lives of LGBT older adults

The experiences of LGBT (Lesbian, gay, bisexual, and transgendered) older adults have been characterized by social stigma, systematic discrimination, and isolation, factors that have shaped their thinking and that continue to affect their well-being into the later years. Yet these same challenges have also led many of these individuals to develop unique strengths and surprising levels of resilience- coping mechanisms that have often allowed them to lead rewarding lives in difficult circumstances and that may be helping them meet the challenges of aging. 

The lives of LGBT older adults : understanding challenges and resilience / Nancy A Orel

American Psychological Association, 2015

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The aging networks

An ideal source for students and educators in a variety of disciplines-from gerontology to nursing to public health-this guide offers a historical perspective on the evolution of services for older Americans. It examines new and emerging needs and interests of older adults and what measures are being taken to address them, including civic engagement, religion and spirituality, and arts and humanities programs. It also cites a wealth of important changes in legislation, health care, lifestyle, and other areas concerning older adults that have occurred since the publication of the previous edition.

The aging networks : a guide to programs and services / Kelly Niles-Yokum

Springer publishing company, 2011

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What should an adequate old-age income entail to live in dignity?

The project looked at the adequacy of old age minimum income protection for older people from a participatory point of view. Older people in the three countries were actively involved to discuss what an adequate minimum income should entail to enable full social participation of older people. In addition, many commonalities are observed in the essential goods and services and in the underlying needs that were identified in the three countries as being necessary for full social participation. On the other hand, big differences are observed in the outcome of the discussions on the adequacy of old-age minimum income protection and on the validity of the 60% poverty line.

What should an adequate old-age income entail to live in dignity? : learnings from France, Ireland and Poland / Bérénice Storms

European Commission, 2014

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Il "viaggio" come strumento di animazione

La vita in una residenza per anziani va resa degna di essere vissuta. L'animazione può fare molto perché ciò accada. Secondo l'Approccio Capacitante, ideato dal prof. Vigorelli, fondatore del Gruppo Anchise di Milano, bisogna punteggiare la quotidianità con momenti di felicità possibile, offrendo a ciascuno la possibilità di manifestare le competenze elementari senza sentirsi in errore. Il tema del viaggio è, ricco di occasioni che permettono ai residenti nelle case per anziani di parlare e farsi conoscere per quello che sono e sono stati, rivelando aspetti molteplici della loro identità.

Il "viaggio" come strumento di animazione : una proposta di intervento nei centri per anziani / Donatella Basso

Franco Angeli, 2014

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Ticino ieri e oggi –gestern heute

Steinegger ha raccolto e selezionato una grande quantità di cartoline sulle quali figurano angoli particolari di paesaggi ticinesi. Ha poi cercato di fotografare gli stessi scorci secondo le stesse prospettive ottiche con lo scopo di realizzare una serie di immagini nuove da collocare accanto a quelle antiche. Ticino ieri e oggi mette in evidenza i contrasti confrontando fra di loro delle coppie di fotografie scattate a parecchi anni di distanza, a volte anche un centinaio. Giorgio Passera, grazie alla sua profonda conoscenza del territorio ticinese, ha redatto le note che accompagnano le fotografie, commentandole volta per volta.

Ticino ieri e oggi = : Tessin gestern und heute : immagini antiche tratte dalla collezione di Diego Luraschi / Rémy Steinegger

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Wenn die alten Eltern sterben

Für alle Frauen und Männer ist der Tod ihres Vaters und ihrer Mutter mit unerwarteten und sehr starken Gefühlen verbunden. Er belebt die Erinnerung, mit allem Schönen und Schrecklichen. Noch einmal wird spürbar, wie bedeutungsvoll die Beziehungen zu den Eltern waren und bleiben. Barbara Dobrick führte zahlreiche Gespräche mit Kindern, die von einem Elternteil Abschied nehmen mussten. Durch diese Gespräche hilft die Autorin Trauernden, ihr eigenes Erleben besser zu verstehen; und sie bereitet diejenigen, deren Eltern krank sind oder im Sterben liegen, auf das vor, was auf sie zukommen kann.

Wenn die alten Eltern sterben : das endgültige Ende der Kindheit / Barbara Dobrick

Herder, 2015

Format: EPUB

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Altenarbeit weiterdenken

Die kirchliche Altenarbeit ist im Wandel. Ältere Menschen sind aktiv und wollen ihr Leben selbst gestalten. Dazu werden zunächst theoretische Grundlagen für die Altenarbeit vorgestellt. Daraus leiten die Autoren Konzepte, Anknüpfungspunkte und 22 Praxisprojekte für die konkrete Altenarbeit im kirchlichen Kontext ab. In unterschiedlichen Funktionen sind die Autoren in diesen Wandel eingebunden. Aus ihrer Tätigkeit an der Wissenschaft-Praxis-Schnittstelle entwickeln sie eine 'Praxistheorie' evangelischer Altenarbeit.

Altenarbeit weiterdenken : Theorien, Konzepte, Praxis / Lothar Hoffmann
Kohlhammer Verlag, 2014

Format: PDF, EPUB

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Was meine Mutter früher erzählte

Geschichten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz 'Meine Mutter erzählte mir früher immer ...' So beginnen die Geschichten in diesem Buch. Und dann nimmt die Autorin ihre Leser mit auf eine Reise in die Welt vor rund 60 Jahren: auf den beschwerlichen Fußweg in die Schule, in die immer aufgeräumte Schusterwerkstatt des Vaters oder die lecker duftende Küche der Großmutter. Die kleinen Erzählungen für Menschen mit Demenz werden ergänzt durch anregende Fragen, Interaktionsmöglichkeiten und Gesprächsvorschläge - ideal zum Vorlesen und Ins-Gespräch-Kommen, ob im Pflegeheim oder zuhause, zu zweit oder in der Gruppe.

Was meine Mutter früher erzählte : Geschichten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz / Karin Ackermann-Stoletzky

Brendow & Sohn Verlag, 2015
Format: EPUB

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Was ich noch sagen wollte

Politik ist pragmatisches Handeln zu sittlichen Zwecken, hat Helmut Schmidt einmal gesagt. Weil er stets pragmatisch handelte, hat man ihm früh das Etikett des 'Machers' angeheftet. Dass seiner Politik aber immer ein strenges sittliches Koordinatensystem zugrunde lag, ahnten die wenigsten. Und die Bezugsgrößen in Schmidts ethischer Grundorientierung sind unverrückbar geblieben. Im Mittelpunkt steht stets die persönliche Faszination. In einem einleitenden Kapitel 'Frühe Prägungen' schreibt Schmidt über seine Schulzeit und er hält Rückschau auf 68 Jahre des gemeinsamen Lebens mit seiner Frau.

Was ich noch sagen wollte / Helmut Schmidt

Verlag C.H.Beck, 2015

Format: EPUB

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Dem Sterben begegnen

Wie erleben junge Menschen die Begegnung mit sterbenden Menschen? Wie verändert sich danach ihre Haltung zum Sterben? «Tod und Sterben gehören zum Leben» – Ein Satz, der leicht dahingesagt ist. Aber was passiert, wenn man Sterbenden von Angesicht zu Angesicht gegenüber sitzt? Das Buch beschreibt die Begegnung von 30 jungen Menschen mit Personen, die schwerstkrank sind und bald sterben werden. Dies ermöglicht jungen Menschen, sich mit der Endlichkeit des Lebens auseinanderzusetzen und einen Standpunkt zum Sterben und der Endlichkeit des Lebens zu entwickeln.

Dem Sterben begegnen – 30 junge Menschen sprechen mit sterbenden Menschen und deren Angehörigen / Martin W. Schnell

Verlag Hans Huber, 2015

Format: PDF, EPUB

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Gerontologie und ländlicher Raum

Strukturwandel ländlicher Räume und demographischer Wandel schlagen sich in wirtschaftlichen Schrumpfungsprozessen sowie Problemen bei der künftigen Versorgung älterer Menschen nieder. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen: familiale Generationenbeziehungen, regionalen Versorgungsstrukturen, die politische Gestaltung sowie Finanzierung dieser Veränderungen. Es ergeben sich aber zugleich neue Chancen, die ein steigender Anteil älterer Menschen mit zunehmend besserer Gesundheit, durchschnittlich höherer Bildung und materiell weitgehend gesicherten Lebenslagen mit sich bringt.

Gerontologie und ländlicher Raum : Lebensbedingungen, Veränderungsprozesse und Gestaltungsmöglichkeiten / Uwe Fachinger

Springer VS, 2015

Format: PDF

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Autonomie bei (ambulantem) Pflegebedarf im Alter

Die Studie entwickelt eine theoretische Rahmenkonzeption für die psychologische Forschung über Autonomie, Beeinträchtigung und individuellen Pflegebedarf. Die Analyse zeigt, dass das deutsche Pflegegesetz den Autonomie-Bedürfnissen älterer Menschen nicht gerecht wird, und entwickelt alternative Modelle von Autonomie in der Pflege. Dieses umfassende Konzept von Autonomie und Beeinträchtigung wird überprüft an Interviews mit pflegebedürftigen Menschen, in denen die Strategien identifiziert werden, mit denen die Betroffenen ihre Autonomie durchsetzen oder aufrechterhalten.

Autonomie bei (ambulantem) Pflegebedarf im Alter : eine psychologische Untersuchung / Michael Zander

Verlag Hans Huber, 2015

Format: PDF

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Amor altert nicht

Das Alter hält zahlreiche Herausforderungen für jeden Einzelnen und auch für die Liebe in Partnerschaft und Ehe bereit. Dieses Buch vermittelt älteren Menschen Wissen und praktische Unterstützung, um ihre verlorengegangene sexuelle Beziehung wiederzufinden. Die Sexualtherapeutin und Allgemeinmedizinerin Elisabeth Drimalla ermuntert dazu, mit ihrem Buch wie mit der Sexualität spielerisch umzugehen. Interessant und hilfreich ist das Buch auch für Ärzte und Psychotherapeuten. Denn in der Ausbildung werden sexuelle Probleme kaum berücksichtigt, obwohl sie in der Praxis bei Patienten häufig vorkommen. 

Amor altert nicht : Paarbeziehung und Sexualität im Alter / Elisabeth Drimalla
Vandenhoeck & Ruprecht, 2015
Format : PDF

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Aging and decision making

This text reviews theoretical, empirical, and applied perspectives relevant to understanding the impact of aging on decision making. It summarizes what we know, integrates findings across multiple perspectives, and sets a targeted agenda for future research, all in an effort to meet the needs of practitioners, researchers, and students interested in this important topic. The text explores the topic of aging and decision making by reviewing both basic and applied research conducted using a variety of state-of-the-art methods. It focuses on decision processes at the level of the individual.

Aging and decision making : empirical and applied perspectives / Thomas M. Hess
Elsevier Reference Monographs, 2015
Format: PDF, EPUB

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Entre les Bras

Michel Bras – Meisterkoch im Aubrax - übergibt das Restaurant an seinen Sohn Sébastien, der schon als Kind von der familiären Leidenschaft fürs Kochen angesteckt wurde. Der Dokumentarfilm blickt hinter die Kulissen des weltberühmten Restaurants Bras und begleitet Vater und Sohn während eines Jahres, das in beider Leben einen entscheidenden Wendepunkt bedeutet. Eine sensible Betrachtung über die Weitergabe von Wissen und die Schwierigkeit loszulassen.

Entre les bras : 3 Sterne. 2 Generationen. 1 Küche / Paul Lacoste
mindjazz, 2013
Sprache : Französisch mit deutschen Untertiteln

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Les Souvenirs

Romain a 23 ans. Il aimerait être écrivain mais, pour l’instant, il est veilleur de nuit dans un hôtel. Son père a 62 ans. Il part à la retraite et fait semblant de s’en foutre. Sa grand-mère a 85 ans. Elle se retrouve en maison de retraite et se demande ce qu’elle fait avec tous ces vieux. Un jour son père débarque en catastrophe. Sa grand-mère a disparu. Elle s’est évadée en quelque sorte. Romain part à sa cherche, quelque part dans ses souvenirs…

Les Souvenirs / Jean-Paul Rouve
Nolita cinéma, 2015

In französischer Sprache mit englischen Untertiteln

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Eine Wanderung in den Bergen

Die Bergwelt der Alpen war und ist für viele alte und betagte Menschen DIE Urlaubsregion schlechthin und ein Ort schönster Erinnerungen. Doch bei fortschreitender Demenz verblassen diese Eindrücke mehr und mehr. Mit diesem speziell für demenzkranke Menschen entwickelten Filmerlebnis ist es jetzt möglich, die Schönheit der Alpenwelt, vom Tal durch urige Wälder, entlang kühler Gebirgsbäche, über grüne Wiesen und saftige Weiden bis hoch hinauf zum Gipfel, am Fernsehgerät zu erleben und sich an vergangene Zeiten zu erinnern.

Eine Wanderung in den Bergen : Medienset mit Film-DVD, Bildkarten und Begleitheft Redaktionsteam Verlag an der Ruhr
Verlag an der Ruhr, 2014

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Liebe geht seltsame Wege

Nach knapp 40 Fahren Beziehung heiraten Ben und George endlich, woraufhin George seinen Job verliert. So muss das Paar seine Wohnung verkaufen und getrennt leben, bis sie eine günstigere finden. George zieht bei zwei Freunden ein und Ben bei seinem Neffen. Ben und George leiden nicht nur unter der Trennung, sondern müssen sich auch mit Generationenkonflikten, Familienstreitereien und ihrer Lebensweise auseinandersetze. Liebe geht seltsame Wege zeigt die Gefühlswelt zweier Menschen, die ein langes Leben miteinander aufbauen und deren Liebe zueinander nur noch tiefer wird.

Liebe geht seltsame Wege = love is strange / Ira Sachs
Sony Pictures Home Entertainment, 2015

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Liebe & Zufall

Elise weiss genau, wie die letzten Jahre ihres Lebens verlaufen werden. Mit Paul will sie bis zu ihrem letzten Atemzug in der gemeinsamen Villa am Zürichberg wohnen, liebevoll umsorgt von Angela, ihrer treuen Haushälterin. Doch dann wird Angela von einem Theatermann entdeckt und engagiert. Paul fährt mit seinem Maserati einen Unbekannten an und freundet sich mit ihm an. Und Elise küsst leidenschaftlich einen jungen Tierarzt, der ihrer Jugendliebe Robert zum Verwechseln ähnlich sieht. Wie passt das alles zusammen? Ist alles nur Zufall? Oder ist es Schicksal?

Liebe & Zufall / Fredi M. Murer
Vega Film, 2014

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Optimistene

In "The optimists" we meet 15 old ladies in the range from 66 to 98 from Norway. They have been training volleyball for 40 years, but haven’t played a match for 30 years and now they’re play their first match ever, against Swedish male pensioners. Goro, 98, is the queen of the team. With her willpower, joy of life and pink Converse shoes, she is the incarnation of the team's philosophy of life. But the challenges of old age also affect Goro. Loneliness and yearning often knock on her door. On those occasions, it's imperative to fight her way through the challenges and set new goals for herself.

Optimistene / Gunhild Westhagen Magnor
Skofteland Film, 2013

In norwegischer Sprache mit englischen Untertiteln

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Bittersüsse Reise

Obwohl die Pflege von älteren Menschen schon länger in der öffentlichen Diskussion ist, erfahren ältere Migranten erst in jüngster Zeit verstärkte Aufmerksamkeit. Mitte der 50er Jahre setzte die erste große Zuwanderung ein, als im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs viele junge Menschen als Gastarbeiter, vor allem aus ländlichen Regionen südeuropäischer Staaten und der Türkei, angeworben wurden. Aus diesen Menschen sind heute Rentner geworden. All die Jahre haben sich die meisten Gastarbeiter bemüht, ihren Glauben, ihre Werte und ihre Kultur in der Fremde zu bewahren. Aber werden sie nun, wo sie alt und auf fremde Hilfe angewiesen sind, auch nach ihren Wünschen und Bedürfnissen kultursensibel gepflegt?

Bittersüsse Reise : kultursensible Pflege - eine neue Herausforderung / ein Film von Nilgün Tasman und Paul Schwarz
TeVau, 2015

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Patent Ochsner: Finitolavoro

Lied Nr. 13 des neusten Patent Ochsner-Albums ist einem alten Mann gewidmet: „Herr Flühmann“ „gniesst de zwöit Früehlig mit de dritte Zäh“ und „ghört mit sym neue Hörgrätli aues – wenn är wott“. Sein Tagesablauf ist stets der gleiche: Nach dem Aufstehen die Zigarrette, am Mittag das Menü der Schwiegertochter und am Nachmittag macht er sich auf, die Welt zu erobern. So unaufgeregt wie das Leben des alten Herrn ist auch der Song. Sein Dichter Büne Huber muss mit Erreichen der zweiten Lebenshälfte nicht jedem Lied Spektakel verleihen. Auch andere autobiografischere Stücke auf dem Album sind aus der Sicht einer reiferen Person geschrieben („d Tage si zeut u schlyche verby“). Auf "Finitolavoro" mischt sich Nachdenklichkeit ganz natürlich mit Gelassenheit.

Patent Ochsner: Finitolavoro

Universal Music Switzerland, 2015

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Stille finden mit Bach, Brahms, Grieg, Mozart, Mendelssohn und Schumann

Entspannung durch Musik zu erlangen, ist ein bewährtes Rezept. Eine unter dem Titel „Stille finden“ erschienene Sammlung von sechs CDs bietet eine sorgfältige Auswahl an ruhiger, meditativer Instrumentalmusik, die Ruhe und Kraft vermittelt. Jede CD ist einem der grossen Komponisten gewidmet, ein kurzer Text im beigelegten Booklet stellt ihn vor und vermittelt eine grobe Vorstellung der enthaltenen Stücke.

Stille finden mit Bach, Brahms, Grieg, Mozart, Mendelssohn und Schumann

Herder Audio, 2015

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