Pro Senectute Bibliothek

Ihr Zugang zu Wissen rund ums Alter

Neue Titel zum Thema Alter – 3. Quartal 2016

Halten Sie sich auf dem Laufenden über Neuerscheinungen zum Thema Alter! Wichtige Titel werden Ihnen hier durch eine Selektion von Prof. Dr. François Höpflinger vom Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich präsentiert. Sie sind ergänzt durch weitere ausgewählte Bücher, E-Books, DVDs und CDs mit Kurzbesprechungen. Alle übrigen Titel des letzten Quartals finden Sie zuunterst auf der Seite nach Sachgebieten geordnet.

Neue Massstäbe für die Alterspflege

Für das siebte Kantonsmonitoring von Avenir Suisse hat Senior Fellow Jérôme Cosandey die kantonalen Organisationen in der Alterspflege, deren Kostenstrukturen und Finanzierungsmodelle basierend auf Interviews mit den kantonalen Amtsvorstehern sowie konsolidiertem Zahlenmaterial durchleuchtet. Wie schon der Titel besagt, fordert der Autor «neue Massstäbe für die Alterspflege», und er zeigt auf, wo die Kantone – ganz im Sinne des föderalistischen Systemwettbewerbs – voneinander lernen könnten.

Neue Massstäbe für die Alterspflege : Organisation und Finanzierung einer gesellschaftlich immer wichtigeren Aufgabe / Jérôme Cosandey ; Hrsg. Avenir Suisse. Avenir Suisse, 2016

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Optimale Grösse von Pflegeheimen 

Kleinere Heime arbeiten ebenso wirtschaftlich wie mittelgrosse und grosse. Das Ziel, eine kostenoptimale Pflegeheimgrösse erreichen zu wollen, wird dadurch obsolet. In den Vordergrund rückt die Frage, wie Heime unterschiedlicher Grösse wirtschaftlich geführt werden können. Das Hindernis der suboptimalen Grösse, welches eine wohnortsnahe Betreuung verhinderte, ist weggeräumt, und das neue Wohn- und Pflegemodell von CURAVIVA 2030 erhält dadurch Aufwind: „Die Infrastruktur ist nicht mehr zwingend zentral und gross“.

Optimale Grösse von Pflegeheimen : Analyse der vom Bundesamt für Gesundheit veröffentlichten Somed-Daten 2014 / Ruth Koeppel. Orgavisit, 2016

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Betreute Wohnungen mit Heimvorteil 

Will man Plätze in Pflegeinstitutionen ausschliesslich Menschen vorbehalten, die eine hohe Pflegestufe haben, braucht es geeignete Alternativen für die Senioren, die Unterstützung brauchen. Das Age-Dossier 2016 «Betreutes Wohnen mit Heimvorteil» geht anhand von neun konkreten Beispielen der Frage nach, wie betreute Wohnungen, die von Pflegeheimen betrieben werden, funktionieren, was sie kosten und ob sie dazu beitragen können, die Pflegekosten zu senken. 

Betreute Wohnungen mit Heimvorteil / Red.: Andreas Sidler ; Texte: Karin Meier ... [et al.] Age Stiftung, 2016

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Gender Pension Gap in der Schweiz 

In der Schweiz wurden die geschlechtsspezifischen Unterschiede (Gender Pension Gap oder GPG) bei den Altersrenten bis heute noch nie systematisch und vollständig untersucht. Die vorliegende Studie kommt zu einem ähnlichen Ergebnis wie verschiedene europäische Studien: Im Durchschnitt sind die Renten der Frauen 37 Prozent oder fast 20‘000 Franken tiefer als die Renten der Männer. Der GPG in der Schweiz liegt damit etwas unter dem durchschnittlichen GPG der EU-27-Staaten, der knapp 40 Prozent beträgt. 

Gender Pension Gap in der Schweiz : geschlechtsspezifische Unterschiede bei den Altersrenten : Forschungsbericht 12/16 / Robert Fluder ... [et al.]. Bundesamt für Sozialversicherungen, 2016

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Altern im Wandel 

Wie Menschen älter werden, wie lange sie leben und wie sich ihr Leben im Alter gestaltet, wird durch soziale und gesellschaftliche Bedingungen beeinflusst. Diese Bedingungen wandeln sich über die Zeit und bilden den Hintergrund für einen Wandel der späteren Lebensphasen. Zu den Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zählen eine gestiegene Lebenserwartung, Veränderungen in der Erwerbswelt, neue Lebenslaufmuster und Familienformen sowie ein Wandel der gesellschaftlichen Werte und Normen und der Versorgungs- und Sicherungssysteme.

Altern im Wandel : zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS) / Katharina Mahne ... [et al.] (Hrsg.). Deutsches Zentrum für Altersfragen, 2016

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Vom Sinn im hohen Alter 

Viele Menschen fürchten sich davor, sehr alt zu werden. Das Suchen und Fragen nach Sinn steht oft im Mittelpunkt dieser Lebensphase. Wie können Menschen im hohen Alter Sinn erfahren? Oder geht Hochaltrigkeit Hand in Hand mit Sinnverlust? Welchen Sinn hat diese grosse und alte Bevölkerungsgruppe für die Gesellschaft? Heinz Rüegger verzichtet in seinem Buch dezidiert auf theologische Überhöhung der Fragen und Antworten. Denn Sinn hat auch aus theologischer Sicht mit alltäglichen Erfahrungen von Glück und liebevoller Zuwendung in Beziehungen zu tun. Das hohe Alter wird weder als Ausdruck des Willens Gottes noch als Ziel natürlicher Evolution definiert: Alter wird verstanden als zivilisatorische Errungenschaft, die es in Freiheit zu gestalten gilt. Der Glaube ist dabei kein Sinngarant, aber er kann helfen, Unsinniges und Widersinniges auszuhalten – im Wissen um ein Gehaltensein in Gottes Hand.

Vom Sinn im hohen Alter : eine theologische und ethische Auseinandersetzung / Heinz Rüegger. Theologischer Verlag, 2016

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Schlussbericht «Männer in der Langzeitpflege»

Es fehlen in der Schweiz Erkenntnisse darüber, ob Gender Clubs dem Risiko der sozialen Isolation von männlichen Bewohnern in der Langzeitpflege entgegenwirken können. Auch besteht ein Mangel an Evidenz zur Frage, wie männliche Bewohner in Langzeitpflegeinstitutionen lernen können, soziale Unterstützung für sich zu aktivieren. In der Pflegeausbildung schliesslich, ist wenig darüber bekannt, ob Ausbildungsinstitutionen aktive Massnahmen planen oder bereits eingeleitet haben, um das Lernumfeld für Männer zu optimieren und wo diesbezüglich der grösste Handlungsbedarf besteht. Das Forschungsprojekt «Männer in der Langzeitpflege» schliesst diese identifizierten Wissenslücken und liefert handlungsorientierte Evidenz für ein gesellschaftlich hoch relevantes Themengebiet.

Schlussbericht «Männer in der Langzeitpflege» : Forschungsprojekt 225/13 / Jonathan Bennett, Karen Torben-Nielsen, Jeanne Berset. Berner Fachhochschule, 2016

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Altersgerechte mobile Applikationen

Den Fahrplan abrufen, das Zugbillett lösen oder mit dem Enkel chatten – zunehmend nutzen auch ältere Menschen ein Smartphone oder einen Tablet-Computer. Die barrierefreie Nutzung einer mobilen Anwendung setzt aber voraus, dass die besonderen Bedürfnisse älterer Menschen bei der Entwicklung von Applikationen schon frühzeitig miteinbezogen werden.Aufgeteilt in zehn Bereiche skizziert die Broschüre altersbedingte Einschränkungen, mit denen die Usergruppe 65plus häufig konfrontiert ist. Im Zentrum stehen konkrete Empfehlungen in Form von Prinzipien und Checklisten

Altersgerechte mobile Applikationen : Grundlagen und Empfehlungen / Alireza Darvishy, Hans-Peter Hutter. ZHAW, 2016

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Bestandesaufnahme und Perspektiven im Bereich der Langzeitpflege

Dank einer steigenden Lebenserwartung wird die Schweizer Bevölkerung älter. Diese an sich positive Entwicklung hat für das Gesundheitswesen dann Konsequenzen, wenn das hohe Alter mit gesundheitlichen Einschränkungen verbunden und Pflegebedürftigkeit die Folge ist. Dieser Bericht gibt somit einen Überblick über die verschiedenen Herausforderungen und den Handlungsbedarf im Bereich der Langzeitpflege der Schweiz. Die Erkenntnisse aus dem Bericht sollen die öffentliche Diskussion über zukünftige Ziele, Aufgaben und Massnahmen zur nachhaltigen Sicherstellung einer adäquaten Versorgung und Finanzierung der Langzeitpflege lancieren.

Bestandesaufnahme und Perspektiven im Bereich der Langzeitpflege : Bericht des Bundesrates. Bern, 2016

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Ergänzungsleistungen

Wenn die AHV- oder IV-Rente zum Leben nicht reicht, kommen die vom Bund geregelten Ergänzungsleistungen (EL) zum Zug. Dieser Ratgeber zeigt mit vielen Beispielen aus der Beobachter-Beratungspraxis, wer Anspruch auf Ergänzungsleistungen hat und wie das System funktioniert. Damit wissen Betroffene und Angehörige genau Bescheid über ihre Rechtsansprüche.

Ergänzungsleistungen: wenn die AHV oder IV nicht reicht / Anita Hubert. Beobachter-Edition, 2016

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Handreichung Quartiersentwicklung

Die Quartiersorientierung ist in den vergangenen Jahren immer mehr in den Fokus der fachlichen Diskussion zur Verbesserung der Wohn- und Lebenssituation älterer Menschen gerückt. Bei diesem Ansatz geht es darum, das Lebensumfeld von Menschen so zu gestalten, dass ältere Menschen und Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf möglichst lange selbstständig in ihrem vertrauten Wohnumfeld verbleiben können. Die Handreichung beschreibt verschiedene Methoden zur Umsetzung von Quartiersprojekten, entwickelt sie weiter zu einem mehrschichtigen Ansatz und bietet Akteuren und Entscheidern damit eine wichtige Handlungsgrundlage.

Handreichung Quartiersentwicklung : Praktische Umsetzung sozialraumorientierter Ansätze in der Altenhilfe / Thorsten Mehnert, Ursula Kremer-Preiss. Kuratorium Deutscher Altershilfe, 2016

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Demenz – Eins nach dem anderen

Franz Inauen erfuhr 2013 von seiner Diagnose «Demenz». Seitdem verarbeitet er seine Ängste, Erfahrungen, Hoffnungen und Wut schreibend, dichtend und zeichnend. Ergebnis ist ein Werk mit 85 Bildern und Texten. Ergänzt werden diese durch Entstehungsgeschichten rund um die Bilder und Texte des Autors, ein Interview mit Franz Inauen sowie Gedanken seiner Frau und seines Arbeitgebers. Ein ausführlicher Anhang verweist auf weiterführende Adressen, Literatur und Links.  

Demenz – Eins nach dem anderen : Texte und Zeichnungen eines Menschen mit Demenz / Franz Inauen, Bernadette Inauen. Hogrefe, 2016

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Mistlers Abschied

Als Thomas Mistler, ein erfolgreicher Werbefachmann in seinen frühen Sechzigern, den Befund erhält, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat, verschweigt er dies seiner Frau Clara und seinem Sohn Sam und reist alleine in das von ihm geliebte Venedig, um dort seinen Abschied zu inszenieren.

Mistlers Abschied / Louis Begley. Suhrkamp, 2016

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10 Übungen für mehr Sicherheit

Stürze sind eine grosse Gefahr für die Gesundheit älterer Menschen. Zahlreiche Patientinnen und Patienten haben nach einem Oberschenkelbruch über längere Zeit hinweg Schmerzen. Aus Angst vor weiteren Stürzen verlassen Betroffene das Haus nicht mehr, schränken ihre Aktivitäten ein oder geben sie sogar auf. Stürze älterer Menschen haben oft mehrere Ursachen. Eine der wichtigsten Ursachen ist eine Gangunsicherheit. Was können wir tun, um dem entgegenzuwirken? Die Zauberformel heisst : Täglich bewegen, üben, trainieren und sich gesund ernähren. Damit verringern wir den Muskelabbau, verbessern die Reaktionsgeschwindigkeit und das Gleichgewicht. In diesem Heft finden Sie einfache, wirksame Übungen und Tipps für eine gesunde Ernährung.

10 Übungen für mehr Sicherheit, Selbständigkeit und Lebensqualität im Alltag : ein Bewegungstraining für zu Hause / Olav Rychter. graubünden-bewegt, 2016

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«… wenn ich irgendwo so'n Steinchen da hätte mit Namen»

Die aktuelle Vielfalt von Bestattungsformen lässt Fragen nach deren Funktion und Bedeutung drängend werden. Worauf wird beispielsweise kulturell verwiesen, wenn eine Beisetzung in einer Rasenfläche mit Namensstele oder als Ascheausstreuung stattfindet? Welche soziokulturellen Veränderungen bedingen diesen Wandel? Welche positiven Anstösse für die Seelsorge und Biografiearbeit mir Älteren können aus dem neuen funeralen Gestaltungspotential resultieren? Mit ihrem semiotisch-interdisziplinären Theoriebegriff sowie der Einbeziehung qualitativer Interviews gelangt die vorliegende praktisch-theologische Arbeit in mehrdimensionaler Hinsicht zu fundierten Ergebnissen.

«…wenn ich irgendwo so'n Steinchen da hätte mit Namen» : Bestattungswünsche älterer Menschen / Antje Mickan. LIT, 2015

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Alterskonzepte und Altersrollen im erzählerischen Werk Theodor Fontanes

Mit Bezug auf den zeitgenössischen Altersdiskurs untersucht die Autorin Fontanes Darstellung von Alter in den Romanen «Cécile», «Effi Briest», «Der Stechlin», «Frau Jenny Treibel», «Irrungen, Wirrungen» und «Mathilde Möhring». Mit den Methoden der Literaturwissenschaft macht die Figurenanalyse das Alter als soziale Konstruktion sichtbar. Das Selbstverständnis der Alten, ihr Verhältnis zu Tradition und Moderne, ihre Beziehung zur jungen Generation und ihre Auseinandersetzung mit Krankheit und Tod bilden die inhaltlichen Schwerpunkte. Die Analyse der Kategorie Alter ermöglicht eine neue Sicht auf die Romane und auf bisher wissenschaftlich weniger diskutierte Figuren.

Alterskonzepte und Altersrollen im erzählerischen Werk Theodor Fontanes / Elke Trost. Peter Lang, 2016

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Conception de la qualité de vie

La nouvelle conception de la qualité de vie de CURAVIVA Suisse propose une systématique largement étayée. Elle soutient une démarche réflexive autour des contenus de la qualité de vie et vise à atteindre la satisfaction individuelle. Elle permet aux professionnels – en collaboration avec les personnes en situation de dépendance – de prendre des décisions et des mesures résolument orientées sur la qualité de vie individuelle. La nouvelle conception de la qualité de vie ne remplace cependant PAS les approches et modèles adoptés jusque-là pour assurer la qualité; elle les  rassemble dans une sorte de réservoir commun qu’elle intègre et adapte en conséquence aux besoins individuels des personnes en situation de dépendance.

Conception de la qualité de vie : pour des personnes ayant besoin de soutien Curaviva, 2014

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Bienvenue dans la société de longue vie

Un véritable cadeau, toutes ces années de vie supplémentaires que nous découvrons ou qui nous sont annoncées ! Il faut savoir y entrer, peut-être s’y préparer, dans tous les cas leur donner un contenu savoureux et diversifié. Tout cela ne se fera pas par un coup de baguette magique, il nous appartient d’ouvrir la porte à nos choix, à nos voeux, à nos valeurs et, sans doute, à notre imagination. Nous ne le ferons pas chacun dans notre coin. Le partage, l’échange et la solidarité s’imposent comme les voies les plus fécondes. Comment faire ? Ce livre ouvre quelques pistes simples, concrètes et sans doute praticables.

Bienvenue dans la société de longue vie / Jean-Pierre Fragnière. Editions à la carte, 2016

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De nouvelles mesures pour les soins aux personnes âgées

Pour ce septième Monitoring des cantons d’Avenir Suisse, Jérôme Cosandey, directeur de recherche a examiné en détail les organisations cantonales des soins aux personnes âgées, leurs structures de coûts et leurs modèles de financement en se basant sur des entretiens avec les chefs de service cantonaux, ainsi que des données consolidées. Comme le titre l’indique, l’auteur appelle à de «nouvelles mesures pour les soins aux personnes âgées» et il démontre où les cantons pourraient apprendre les uns des autres, grâce à la concurrence établie par notre système fédéraliste.

De nouvelles mesures pour les soins aux personnes âgées : organisation et financement d’une mission toujours plus importante / Jérôme Cosandey. Avenir Suisse, 2016

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Réentendre enfin

La baisse de l'acuité auditive est souvent considérée comme une fatalité, et ses conséquences mal connues n'incitent pas à sa prise en charge. Dès que l'audition est altérée toute la vie sociale peut s'en trouver affectée. Bien entendre et surtout bien comprendre sont indispensables pour se relier aux autres et profiter pleinement de la vie. Il est donc capital de ne pas s'habituer à vivre avec une audition amoindrie. Ce guide pratique grand public s'impose pour s'informer et se décider à agir. Il est destiné à tous ceux dont l'ouïe commence à diminuer et à leur entourage dont le rôle « prescripteur » est essentiel. Il permet dé comprendre la perte de sa sensibilité auditive pour mieux l'appréhender. 

Réentendre enfin : le guide de l’audition pour tous / Charles Butor. Dauphin, 2015

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Vieillir : le grand vertige

Qu’est-ce que vieillir au XXIe siècle ? Nos sociétés modernes ne sont que tension vers le futur ; demain doit être à tout prix meilleur qu’aujourd’hui. La valeur du temps qui passe, le sens de l’histoire, les perspectives de long terme se sont largement perdues dans la formidable accélération de notre civilisation. L’injonction sociale massivement adressée aux personnes âgées est au fond qu’elles le soient le moins possible : il s’agit de rester jeune, d’avoir des projets. 
À l’origine de ce livre, la conviction que l’avancée en âge est aussi l’occasion de faire affleurer ce qui fait le sel de la vie : l’infinie complexité de l’existence, la richesse d’une trajectoire individuelle. C’est ce dont nous avons voulu témoigner, par le texte et par l’image.

Vieillir : le grand vertige / Dominique Boulbès ; entretiens et portr. réalisés par Axelle Rouge ; photogr. de Catherine Maria Chapel. PhB éditions, 2016

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Le parcours résidentiel au grand âge

Une personne qui sent le poids de l’âge et qui envisage de quitter son logement pour une autre forme d’habitat, dédié ou collectif, craint de ne plus se sentir pleinement chez elle. L’histoire de la politique vieillesse, les innovations dans l’accompagnement des personnes âgées, les représentations à l’œuvre concernant le grand âge, la médicalisation, l’usage de l’espace dans un cadre institutionnel permettent de comprendre combien les conditions d’un libre choix des personnes concernées sont difficiles à réunir. Enfin, la question posée est celle de savoir si la place des personnes du grand âge dans leur environnement peut s’envisager d’un point de vue territorial plutôt que médicosocial, domestique plutôt qu’institutionnel.

Le parcours résidentiel au grand âge : de l’utopie à l‘expérience / Colette Eynard. L'Harmattan, 2016

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La méthode du yoga sur chaise

La pratique du yoga n'est pas exclusivement réservée aux personnes plus souples ou plus fortes que la moyenne. Il existe un yoga spécialement adapté pour les personnes âgées de 70 ans et plus. Ce livre propose des exercices de yoga sur chaise qui vous permettrons de profiter des bienfaits de cette discipline à votre rythme et en toute sécurité. Chaque posture contribuera à vous faire acquérir plus d'assurance, d'équilibre et de souplesse, et à vous assurer le tonus nécessaire au maintien de vos activités quotidiennes. Complétée par des techniques de respiration, de visualisation et de relaxation, cette séance de yoga vous invite à profiter en toute sérénité des précieuses années qui s'offrent à vous!

La méthode du yoga sur chaise : des postures pour stimuler le corps des + de 60 ans / Carole Morency. Édtions Médicis, 2016

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Le nouveau choc des générations

En 1971, l'anthropologue Margaret Mead publiait Le Fossé des générations. Elle y insistait sur la nécessité de rétablir le dialogue entre les générations passées et présentes. Que reste-t-il, plus de quarante ans après, de son message ? C'est cette question essentielle qui a servi de point de départ à l'échange entre Marie-France Castarède et Samuel Dock. Les auteurs, appartenant à deux générations que tout sépare, croisent leurs regards sur leur époque, leur savoir théorique mais également leur vécu. Ils analysent les mécanismes sociaux, culturels et psychologiques d'un conflit intergénérationnel inédit et témoignent d'un bouleversement de l'intime.

Le nouveau choc des générations / Marie-France Castarède, Samuel Dock. Plon, 2015

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Politiques pour une société de longue vie

La Fédération Valaisanne des Retraités (FVR) a entrepris une réflexion pour définir sa position relative à la société de longue vie. Le Parlement des Aînés, siégeant en novembre 2015, a voté une résolution demandant au Gouvernement de promouvoir un aménagement de la législation cantonale pour garantir les conditions d’accueil au vieillissement de la population et la réalisation d’une agréable collaboration entre toutes les générations. Ce livre décrit la démarche de la FVR. Il doit susciter le débat permettant de passer à l’action, avec la participation du plus grand nombre de personnes nécessaires à l’élargissement de la législation valaisanne face au vieillissement de la population.

Politiques pour une société de longue vie / Peter Summermatter, Jean-Pierre Salamin. éditions à la carte, 2016

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Mots cherchent histoires à raconter

Journal à deux mains, passage de mots, deux générations, deux cultures, deux univers qui se croisent dans un EMS genevois. Entre «l’oralité» africaine d’une petite fille de conteuse, devenue femme de ménage dans ce lointain pays et qui rêve en secret d’apprendre à lire, à écrire et la rigueur des voyelles, des consonnes, des mots, des phrases, «l’écriture» d’une enseignante de français retraitée, résidente de l’établissement, qui voudrait une dernière fois se sentir utile, les mots courent, se croisent, s’apprivoisent.

Mots cherchent histoires à raconter / Astrid Yener-Uldry. Editions à la carte, 2016

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Costruire la storia di vita con la persona con demenza

In modo pratico e chiaro, il libro presenta:

  • come poter ricostruire la storia di vita dei pazienti attraverso la realizzazione di un album dei ricordi, avvalendosi di semplici materiali di uso comune;
  • una serie di attività finalizzate alla stimolazione delle funzioni cognitive, delle abilità strumentali e dell’autostima nell’anziano.

Le attività, di facile esecuzione e di sicura riuscita, vengono proposte in maniera dettagliata in schede operative corredate di illustrazioni e si prestano a essere realizzate sia nel contesto di un centro diurno, di una casa di riposo, ecc., sia a domicilio, con il supporto del caregiver.

Costruire la storia di vita con la persona con demenza : attività pratiche per la stimolazione delle funzioni cognitive residuali / Elena Grandi ; Trento : Erickson, 2016

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Gentlecare

Il sistema di cura Gentlecare individua come obiettivo fondamentale il benessere della persona anziana affetta da demenza e di chi le sta vicino: la persona è posta al centro di ogni servizio di cura e, in modo originale, tutto il gruppo di cura guarda a una prospettiva di valorizzazione del malato e della sua famiglia. Operatori e familiari possono tessere relazioni terapeutiche significative per la persona con demenza, ponendosi l’obiettivo di compensare i deficit cognitivi e funzionali e di offrire una risposta immediata ai suoi bisogni. Il presente volume propone esperienze, idee fornendo a familiari e operatori indicazioni metodologiche e pratiche di applicazione e di valutazione dell’efficacia del metodo.

Gentlecare : cronache di assistenza / Elena Bortolomiol. FrancoAngeli, 2015

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Invecchiare al femminile

È noto che ogni civiltà ha una sua propria maniera d'essere collettiva. Più i modelli di riferimento sono idealizzati, più la società è esigente nei confronti di chi ad essi non si conforma. In passato, invecchiare ha fatto sperimentare il peso di carceri ideologiche molto strette. Ma, anche oggi, il discorso cambia poco: sia perché il dettato dell'attualità non può che mostrarsi indifferente anche verso quelle espressioni di maturità e senilità femminili. Questo saggio produce alcuni ingrandimenti sulla valutazione sociale della vecchiaia femminile, per verificare se, come e quanto il marcatore dell'età giochi il ruolo di primo attore sul piano dei pregiudizi e delle discriminazioni nei confronti del secondo sesso.

Invecchiare al femminile : giochi intellettuali, quadri ideologici, riconoscimento sociale / Eide Spedicato lengo. Centro Studi Erickson, 2015

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Beyond successful and active ageing

This controversial book argues that concepts such as ‘successful’ and ‘active’ ageing are potentially dangerous paradigms that reflect and exacerbate inequalities in older populations. This author presents a new theory to make sense of the popularity of these ‘successful’ and ‘active’ ageing concepts. Readers are invited to view them through the prism of Model Ageing – a theory that throws light on the causes and consequences of attempts to model ageing as a phenomenon and stage of life that is in need of direction, reshaping and control. This is essential reading for anyone seeking to make sense of social constructions of ageing in contemporary societies.

Beyond successful and active ageing : a theory of model ageing / Vipri Timonen. Policy Press, 2016

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Handbook of Theories of Aging

This state-of-the-art handbook will keep researchers and practitioners in gerontology abreast of the newest theories and models of aging. With virtually all new contributors and content, this edition contains 35 chapters by the most highly respected luminaries in the field. It addresses theories and concepts built on cumulative knowledge in four disciplinary areas – as well as landmark advances in transdisciplinary science. With its explicit focus on theory, the handbook is unique in providing essential knowledge about primary explanations for aging, spanning from cells to societies.

Handbook of theories of aging / Vern L. Bengtson & Richard A. Settersten (Ed.). Springer Publishing Company, 2016

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Dementia-friendly community case studies across Europe

Europe is facing unprecedented demographic changes with an increasing ageing population. There are an estimated 8.7 million people living with dementia in Europe and this number is expected to rise. Although dementia is not a natural consequence of ageing, the impact of the condition on the elderly is set to grow. In the absence of a cure or universally effective treatments for dementia, in the foreseeable future, there is both the opportunity and necessity for creative, positive community-based initiatives to support people living with dementia, not only to live well but also be active participants in their communities.

Dementia-friendly community case studies across Europe : a mapping commissioned by the European foundations initiative on Dementia (EFID). Brussels : EFID, 2015

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Tanzen im Sitzen

Tanzen belebt körperliche, geistige und seelische Kräfte. Es hält fit und unterstützt Heilungsprozesse. Insbesondere ältere Menschen profitieren von der Verbindung zwischen Bewegung und Musik als genussvollem Körpertraining, das den eigenen Fähigkeiten entspricht. Ob in Senioren- und Pflegeheimen, in Betreuungsgruppen, Therapiezentren oder Sportvereinen - Bewegung, auch die im Sitzen, macht Freude und aktiviert. Dieser Band enthält 46 Anleitungen für Sitztänze und Bewegungslieder zur direkten Umsetzung in der Praxis. Ein bunter Strauss an Volksliedern, Chansons, Schlagern und Popsongs wird ergänzt durch Impulse für themenorientierte Aktivitäten.

Tanzen im Sitzen : 46 Mustertänze / Sandra Köhnlein ; Marburg : Tectum, 2016

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Teilhabe im Alter gestalten

Die AutorInnen dieses Sammelbandes untersuchen zentrale Themen der sozialen Gerontologie mit dem Blick auf Teilhabe im Alter: Armut und Lebensstandardsicherung, Migration, Wohnen, Bildung und Lernen, Mobilität, Technik, Seniorenwirtschaft, betriebliches Alternsmanagement, Erwerbsarbeit Älterer, informelle und formelle Unterstützungssysteme, Generationenbeziehungen, Demografiekonzepte, politische und soziale Partizipation. Eingeordnet werden die Beiträge in die Zusammenhänge von Lebensqualität, sozialen Innovationen und Kritischer Gerontologie. Deutlich werden neue Sichtweisen auf das Alter sowie Herausforderungen und Perspektiven für Forschung, Praxis und Politik.

Teilhabe im Alter gestalten : aktuelle Themen der Sozialen Gerontologie / Gerhard Naegele, Elke Olbermann, Andrea Kuhlmann (Hrsg.) ; Stuttgart : Springer VS, 2016

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Exploring aging masculinities

This book challenges prevailing negative representations of aging men, which often revolve around a vision of inevitable decline due to retirement from the labour market. It offers an in-depth exploration of their lived, embodied experiences that takes advantage of extended interviews and commentaries. The diversity of aging men's experiences are investigated and include: different levels of physical competence; coming to terms with Parkinson's disease; the sexual practices of heterosexual and homosexual aging men; the caring strategies of aging male caregivers looking after their chronically ill partners, and; the survival strategies of ethnically diverse and working class men.

Exploring aging masculinities : the body, sexuality and social lives / David Jackson ; Basingstoke : Palgrave Macmillan, 2016

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In Weisheit altern

Alter(n) - das ist nicht nur ein Thema von grosser Aktualität, sondern auch eines mit Zukunft, betrifft es doch uns alle: Keiner kann sich, solange er lebt, dem Vorgang des Alterns entziehen; ebenso wenig lässt sich das Altern unserer Gesellschaft leugnen. Über den demographischen Wandel und seine Folgen ist längst eine öffentliche Debatte entbrannt.
In diesem Buch soll auf unzeitgemässere Weise über das Alter(n) nachgedacht werden. Es möchte der philosophischen Frage nach dem Sinn des Alter(n)s im menschlichen Lebenslauf wieder Geltung verleihen, denn in ihrer Beantwortung liegt sowohl der Schlüssel zur wirklichen Bewältigung und Vollendung unseres Daseins als auch zum besseren Verständnis von Weisheit. 

In Weisheit altern : Unzeitgemässe Betrachtungen mit Cicero und Schopenhauer / Dominik Dimpel ; Freiburg [etc.] : Alber Verlag, 2016

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Technikberatung für ältere Menschen und Angehörige

Die Potenziale technischer Hilfsmittel für die Förderung von Selbstständigkeit, Autonomie und gesellschaftlicher Teilhabe älterer Menschen auch bei zunehmendem Unterstützungsbedarf wurden bisher wenig genutzt. Damit gehen Chancen einer 'Verjüngung des Alters durch Technik' verloren - für Alternde, deren Angehörige und für Kommunen. Ausgehend von Modellprojekten in 22 Städten und Landkreisen wird die Bedeutung von Technikberatung für ältere Menschen und Angehörige erläutert. Schritt für Schritt wird der Aufbau eines bedarfsorientierten Beratungsangebots dargestellt, begleitet von Praxis-Tipps und Handlungsempfehlungen sowie einer Übersicht erprobter Geräte.

Technikberatung für ältere Menschen und Angehörige : Praxis-Tipps für ein Serviceangebot in der Kommune / Birgit Apfelbaum, Nina Efker, Thomas Schatz ; Freiburg : Lambertus-Verlag, 2016

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Nicht schon wieder Rudi!

Eigentlich wollte Bernd nur ein friedliches Angel-Wochenende an einem abgelegenen See mit seinem besten Kumpel Klaus und seinem Bruder Peter verbringen. Doch dass Klaus ausgerechnet Murat, den Ex-Freund seiner Tochter, mitbringt, passt Bernd nicht so recht in den Kram. Als Klaus dann nach einem Unfall plötzlich auch noch nach seinem verstorbenen Hund Rudi suchen will, ist es endgültig vorbei mit der Ruhe. Ohne so recht zu wissen, ob Klaus‘ zunehmende Verwirrung tatsächlich auf den Schlag auf seinen Kopf zurückzuführen ist oder weitaus ernstere Gründe hat, beschliesst der Rest der Truppe, das Spiel mitzuspielen, das an ihnen allen nicht spurlos vorübergehen wird.
    
Nicht schon wieder Rudi! / Regie: Ismail Sahin und Oona-Devi Liebich ; Prod.: Holger Sorg ; Berlin : Macchiato Pictures, 2016

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Yogalates

Training auf sanfte Art, Optimierung der Körperhaltung, Reduzierung der Fettdepots und Stressabbau - durch das Zusammenspiel zwischen Spannung und Entspannung vereinen sich hier scheinbar gegensätzliche Kräfte. In dieser Dynamik liegt der Erfolg von Yogalates. Ines Vogel, 3-malige Fitness-Aerobic-Weltmeisterin, Personaltrainerin, Aerobictrainerin und Ayurveda- Therapeutin bringt 20-jährige Erfahrungen aus dem Bereich Fitness und Aerobic in ihre Trainingskonzeption ein, für Anfänger und Fortgeschrittene jeden Alters.

Yogalates : das Beste aus Yoga und Pilates / Ines Vogel ; Frechen : Delta Music, 2014

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Kirschblüten und rote Bohnen

In seiner kleinen Süßspeisen-Bude trifft Inhaber Sentaro auf die selbstbewusste Tokue, die ihn mit ihrer selbstgemachten Bohnenpaste begeistert. Nachdem Sentaro das Rezept der alten Dame übernommen hat, entwickeln sich die Dorayaki - Pfannkuchen mit süsser Bohnenpaste - zu einem Verkaufsrenner. Doch: Tokue trägt ein Geheimnis mit sich herum, das ihre Zusammenarbeit gefährden könnte. Ein feinfühliges, melancholisches Drama voller Poesie und Metaphorik.
    
Kirschblüten und rote Bohnen / ein Film von Naomi Kawase ; Prod.: Masa Sawada ... [et al.] ; Cham : Impuls, 2016

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I am Belfast

It is Mark Cousins unique film about an infamous place, and this woman we meet becomes our free spirited walking tour guide.  At first she shows us fun things – the way people talk, unusual vantage points,  fragments of the city’s visual landscape.
Starting in the here and now, with the everyday, we move on to the dream life of the city, mapping the voices of women and the liminal spaces, the unnoticed and the unloved things about this place. But then her story deepens.  She looks back and she sees the tragedy and the horror of what went before. She remembers everything….

I am Belfast : a city symphony / a film by Mark Cousins ; Prod.: John Archer ... [et al.] ; Glasgow : Hopscotch films, 2015

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Silver Seniors vol. 6

Man ist immer so alt, wie man sich fühlt! Aus diesem Grund gilt für die Senioren das Gleiche, wie für die jüngere Generation : Musik, die motiviert und inspiriert. 12 ultimative Tracks, die neben reichlich Motivation den Spassfaktor heben. Immer fit bleiben ist die Devise.Geeignet für Senior Workout, Step und Low-Impact.

Silver Seniors : vol. 6 ; Bountiful : Power Music, 2016

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Alive inside

This stirring documentary follows social worker Dan Cohen, founder of the nonprofit organization Music & Memory, as he fights against a broken healthcare system to demonstrate music’s ability to combat memory loss and restore a deep sense of self to those suffering from it. Rossato-Bennett visits family members who have witnessed the miraculous effects of personalized music on their loved ones, and offers illuminating interviews with experts including renowned neurologist and best-selling author Oliver Sacks and musician Bobby McFerrin. An uplifting cinematic exploration of music.

Alive inside / a film by Michael Rossato-Bennett ; Prod.: Alexandra McDougald ; Kalifornien [etc.] : City drive films, 2014

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Der grosse Sommer

Anton Sommer ist ein grummeliger alter Schwingerkönig, der zurückgezogen in einem Vorort von Bern lebt und am Leben keine Freude mehr findet. Als er ungewollt mit einem halbjapanischen Jungen nach Japan reisen muss und zum ersten Mal überhaupt die Schweiz verlässt, findet er nach und nach ins Leben zurück und schafft es, seine Einsamkeit zu überwinden und Lebensfreude zu empfinden.

Der grosse Sommer / ein Film von Stefan Jäger ; Prod.: Katrin Renz ... [et al.] ; Cham : Impuls, 2016

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