Pro Senectute Bibliothek

Ihr Zugang zu Wissen rund ums Alter

Neue Titel zum Thema Alter – 2. Quartal 2017

Halten Sie sich auf dem Laufenden über Neuerscheinungen zum Thema Alter! Wichtige Titel werden Ihnen hier durch eine Selektion von Prof. Dr. François Höpflinger vom Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich präsentiert. Sie sind ergänzt durch weitere ausgewählte Bücher, E-Books, DVDs und CDs mit Kurzbesprechungen. Alle übrigen Titel des letzten Quartals finden Sie zuunterst auf der Seite nach Sachgebieten geordnet.

Die neue Psychologie des Alterns

Wir werden nicht nur deutlich älter als die Generationen vor uns, sondern das Älterwerden an sich „funktioniert“ heute ganz anders als noch vor 30 oder 40 Jahren. In unseren Köpfen spuken jedoch noch Bilder und Vorurteile vom Altern und Altsein herum, die längst keine Gültigkeit mehr haben. Was sind die Herausforderungen des höheren Alters heute? Wie muss sich unser Verständnis vom Altern in Zukunft ändern? Wie können wir uns ganz individuell gut auf das Alter vorbereiten? Antworten auf diese Fragen gibt der renommierte Alternspsychologe Prof. Dr. Wahl in seinem Buch über die vielleicht vielschichtigste und komplexeste Phase unseres Lebens.

Die neue Psychologie des Alterns : überraschende Erkenntnisse über unsere längste Lebensphase / Hans-Werner Wahl. Kösel, [2017]

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Altern in der Fremde

Sie kamen aus den verschiedensten Ecken der Welt: aus Italien, aus Spanien, dem Kosovo, aus dem Tibet, dem Irak, Sri Lanka und … Sie kamen, um zu arbeiten oder um dem Krieg und dem politischen Terror in ihrer Heimat zu entfliehen. Sie haben viel zum wirtschaftlichen Wohlstand der Schweiz beigetragen und unser Leben kulturell bereichert. Heute sind sie pensioniert. Die Fotografin Silvia Voser präsentiert – stellvertretend für viele – 15 betagte Migranten und Migrantinnen in Bild und Text. Sie macht sie sichtbar und gibt ihren individuellen Geschichten einen «öffentlichen» Platz.

Altern in der Fremde / Silvia Voser. blurb, 2016

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In Glücksmomenten bin ich weder jung noch alt

Muss man 80 oder 90 werden, um sein Leben reflektieren zu können? Claude Weill teilt diese Meinung nicht. Bereits mit 55, 60 oder 65 kann ein kritisch-liebevoller Blick aufs eigene Leben helfen zu erkennen, was einem im Leben wirklich wichtig war und weiterhin wichtig sein wird. Der Autor wollte wissen, wie Menschen, die ihm nahestehen, ihr Älterwerden erleben. Er hat dazu einen Katalog von Fragen über den Sinn des Lebens nach der Lebensmitte zusammengestellt und sie Freunden, Freundinnen und Bekannten vorgelegt. Fragen, die es in sich haben. Die ehrlichen und tief gehenden mündlichen oder schriftlichen Antworten der Befragten zeigen, wie höchst unterschiedlich Menschen nach der Lebensmitte mit ihrem Älterwerden umgehen.

In Glücksmomenten bin ich weder jung noch alt : zwölf Porträts von Menschen nach der Lebensmitte / Claude Weill. edition 8, 2017

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Wenn die Liebe nicht mehr jung ist  

Die Scheidungsraten bei Langzeitehen sind in den letzten Jahrzehnten stark gestiegen. Scheiden lassen sich nicht primär die Jungen, sondern Frauen und Männer mittleren Alters. Wir wissen erstaunlich wenig darüber, denn die wissenschaftliche Forschung fokussierte bis vor kurzem fast ausschließlich Scheidungen von Paaren mit unmündigen Kindern. Genau diese Wissenslücke will dieses Buch schliessen. Basierend auf Resultaten einer landesweiten Schweizer Studie und illustriert mit vielen Fallbeispielen, leuchtet das Buch das Phänomen der späten Scheidung aus. Das Buch gibt Antworten auf häufig gestellte, bislang aber kaum beantwortete Fragen, regt zum Denken an und eröffnet neue und ermutigende Perspektiven.

Wenn die Liebe nicht mehr jung ist : warum viele langjährige Partnerschaften zerbrechen und andere nicht / Pasqualina Perrig-Chiello. Hogrefe, 2017

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Alterspyramide auf solidem Fundament

Das Parlament hat im März 2017 mit der «Altersvorsorge 2020» keine nachhaltige Antwort auf die demografische Herausforderung verabschiedet. Es braucht weiterführende Reformen – nicht nur bei der Finanzierung der Altersvorsorge, sondern auch in sozialer, organisatorischer und personeller Hinsicht. Jérôme Cosandey macht in der neuen Publikation eine breite Auslegeordnung für den Handlungsbedarf im Arbeitsmarkt, beim Rentenalter und in der Alterspflege.

Alterspyramide auf solidem Fundament : den demografischen Wandel bewältigen / Jérôme Cosandey. Avenir Suisse, April 2017

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Wie wir morgen leben

Die Gesellschaft altert zusehends, die Demografie stellt uns vor neue Herausforderungen. Dieses Buch gibt Denkanstösse zu den Lebensmodellen der Zukunft und bietet Ideen und Anregungen für eine soziale Alterung. In den nächsten 30 Jahren wird sich der Anteil der über 50-Jährigen weltweit verdoppeln. Dennoch wird die Alterung der Gesellschaft meist einseitig und emotional diskutiert. Das Buch zeigt neue Gestaltungsräume im Zeitalter des langen Lebens auf und gibt Denkanstösse zu Fragen wie: Was sind Alternativen zum herkömmlichen Lebensmodell? Welche neuen Märkte entstehen? Welche Art von Innovation ist gefordert, und welche Entwicklungen wollen wir fördern?

Wie wir morgen leben : Denkanstösse für das Zeitalter der Langlebigkeit / Simone Achermann, Stephan Sigrist. NZZ Libro, 2017

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Siedlungs- und Wohnassistenz

Dank der Hilfe und Beratung durch die Siedlungs- und Wohnassistenz sollen ältere Menschen trotz Einschränkungen in der eigenen Wohnung bleiben können. Mit diesem neuartigen Konzept stützt die Gemeinde Horgen am Zürichsee das selbstständige Wohnen im Alter. Die Siedlungs- und Wohnassistenz hat ihren Standort in den gemeindeeigenen Alterssiedlungen und steht der älteren Bevölkerung aus den Quartieren zur Verfügung. In erster Linie wird Support durch das Umfeld nutzbar gemacht. Wenn nötig, vermittelt die Assistenz bestehende professionelle Unterstützung. So gelingt es, die ältere Bevölkerung in ihrer Wohnsituation zu stabilisieren, den prästationären Bereich zu stärken und – wie man in Horgen erwartet – Pflegekosten zu senken.

Siedlungs- und Wohnassistenz : Anlaufstelle für Ältere mitten im Quartier : ein Projekt der Gemeinde Horgen / Susanne Wenger. Age-Stiftung, 2017

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Generationen-Monitor

Der Generationen-Monitor ist eine Spezialauswertung der Daten aus dem Freiwilligen-Monitor 2016 (Erhebungsjahr 2014).Der Freiwilligen-Monitor ist die fundierte Quelle für Informationen über die Freiwilligenarbeit in der Schweiz. Der Monitor vermittelt aktuelle Zahlen über das Engagement der Zivilgesellschaft und erlaubt Aussagen über künftige Trends. Der Freiwilligen-Monitor wurde von der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG) initiiert, von Migros-Kulturprozent mitgetragen und vom Bundesamt für Statistik (BFS) mit Beratung unterstützt. Die wissenschaftliche Durchführung der bisherigen und der jetzigen Arbeiten oblag einem Forscherteam um Prof. Dr. Markus Freitag vom Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern.

Generationen-Monitor : das freiwillige Engagement der Generationen : Analysen zum freiwilligen Engagement in verschiedenen Altersgruppen auf der Basis des Schweizer Freiwilligen-Monitors 2016 / Maya Ackermann (et. al). Migros-Kulturprozent, 2017

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Alt? Gedichte

Vor fast dreissig Jahren erschien Franz Hohlers erste Sammlung mit Gedichten, der Band »Vierzig vorbei«, damals von Lesern und Kritikern gleichermassen geliebt. Jetzt legt der Autor einen weiteren Gedichtband vor – mit Gedanken über das Älterwerden. Darin geht Hohler der Frage nach, wie das Alter uns verändert und die Zeit zu einem kostbaren Gut macht. Mit »Alt?« widmet er sich einer Lebensphase, in der der Tod zwar „die Sonnenbrille abnimmt und dich anschaut“, die aber zugleich auch Aufbruch und ein Bekenntnis zum "Carpe Diem" sein sollte. Eine Sammlung sprachlicher Kabinettstücke – voller Tiefe, Nachdenklichkeit und zugleich Freude am Leben.

Alt? : Gedichte / Franz Hohler. Luchterhand, [2017]

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Familienbericht 2017

Der Bericht stellt zunächst die Situation der Familien in der Schweiz zusammenfassend dar. Dazu hat das Bundesamt für Statistik (BFS) die verfügbaren Statistiken zur Situation der Familien in der Schweiz aktualisiert und in einem separaten Grundlagenbericht zusammengestellt. Dieser statistische Grundlagenbericht wird parallel zum vorliegenden Familienbericht als eigenständige Publikation des BFS veröffentlicht. Der Fachbeitrag des Soziologen François Höpflinger gibt einen Überblick über die wesentlichen Kontinuitäten, Veränderungen und Trends der Familien in der Schweiz in den vergangenen Jahrzehnten. Unter anderem zeigt Höpflinger auf, dass der Trend zur Pluralisierung der Lebensformen in der Schweiz moderat ausgefallen ist.

Familienbericht 2017 : Bericht des Bundesrates in Erfüllung der Postulate 12.3144 Meier-Schatz vom 14. März 2012 und 01.3733 Fehr vom 12. Dezember 2001 / Schweiz Bundesrat, 2017

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Fotoduett

Bei diesem Rate- und Zuordnungsspiel können Fotos von Alltagsgegenständen aus vergangener Zeit zu 30 inhaltlich abgestimmten Bildpaaren geordnet werden. Das Spiel ist praxisnah für die biografische Erinnerungsarbeit im Betreuungsalltag von Menschen mit Demenz konzipiert. Jedes einzelne Bild kann Erinnerungsprozesse im Altgedächtnis der Spielenden auslösen. Denn jeder Gegenstand aus der alten Zeit birgt sein eigenes „Geschichtchen“. Die geschickte Motivauswahl mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden ist vielseitig einsetzbar: in der Gruppe mit einer anleitenden Person, in der Familie, am Pflegebett, bei unterschiedlichen Erkrankungsstadien und als generationsübergreifendes Kontaktspiel, bei dem Jung und Alt voneinander lernen können.

Fotoduett : Zuordnungsspiel mit 60 Farbkarten für Menschen mit Demenz / Antje Siebert-Görlitz. Reinhardt, 2017

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Marthe Gosteli : Wie sie den Schweizerinnen ihre Geschichte rettete

Marthe Gosteli ist es zu verdanken, dass die Schweizerinnen eine eigenständige Geschichte schreiben können. Sie hat die Grundlagen dafür gerettet und macht elementare Papiere der Frauen und ihrer Verbände seit vielen Jahren in ihrem privaten Archiv in Worblaufen zugänglich.

Geboren 1917 auf dem Bauerngut Altikofen, schien Gostelis Herkunft nicht geeignet, Frauenstimmrechtlerin zu werden und 1971 im entscheidenden Moment als Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft der schweizerischen Frauenverbände an der Spitze der Frauenbewegung zu stehen. Doch sie hatte sich stets eigene Urteile erlaubt. Dabei schöpfte sie ebenso aus der Tradition der verantwortungsvoll bewahrenden Bauern wie aus der Innovation der sich auflehnenden starken Frauen.

Marthe Gosteli : Wie sie den Schweizerinnen ihre Geschichte rettete / Franziska Rogger. Bern, Stämpfli Verlag, 2017

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Herbst in der Hose

Ausgerechnet Paul Niemöser passiert völlig unvorhergesehen die Tragödie schlechthin : Er wird älter ! Ab seinem 48. Lebensjahr schlägt die «Andropause» gnadenlos zu, und auch seine Freunde jammern und greinen. Dass die Sehkraft nachlässt und die Haare grau werden, mag noch angehen, aber bei Störungen der Libido hört der Spass auf! Und so sitzen die gedemütigten Mannsbilder auf rückenfreundlichen Sofapolstern und sprechen sich gegenseitig Trost zu, während der Testosteronspiegel allmählich abnimmt … und abnimmt … und abnimmt.

Herbst in der Hose / Ralf König. Leck, Rowohlt Verlag GmbH, 2017

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Beratungsleitfaden für kommunale Altersstellen

Sowohl für das unterstützte Wohnen zuhause als auch für die Organisation von Übergangs- und Anschlusslösungen nach Klinikaufenthalten bestehen viele Angebote, die aber oftmals schlecht miteinander vernetzt sind. Um dieser Fragmentierung entgegenzuwirken, braucht es Modelle und Strukturen, welche sich die sogenannt „integrierte Versorgung“ als Ziel gesetzt haben. Vor diesem Hintergrund hat das neue Pflegegesetz die Gemeinden dazu aufgefordert, bis 2014 kommunale Auskunftsstellen zu errichten. Eine Studie des Instituts Dialog Ethik, die auch Grundlage dieser Broschüre ist, hat analysiert, wie Gemeinden des Kantons Zürich diesen Auftrag umgesetzt haben.

Beratungsleitfaden für kommunale Altersstellen : Begleitbroschüre zum Beratungstool / Anna Huber (et al.). Institut Dialog Ethik, 2016

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Spiritualité en milieu hospitalier

Face à une demande de plus en plus large et diversifiée, est-il possible d’intégrer la spiritualité dans des hôpitaux laïques? Plusieurs auteurs, chercheurs ou médecins, font part de leurs expériences et de leurs réflexions et tentent de répondre à ce défi nouveau. Il s’agit désormais de définir à la fois le cadre théorique de l’intégration de la spiritualité et de la religion dans les modèles de soins mis en place dans un système hospitalier, mais aussi d’examiner plus en détail comment la dimension religieuse et spirituelle peut être intégrée dans des contextes variés. Un ouvrage qui propose de nombreuses pistes à la fois théoriques et pratiques sur un sujet nouveau, mais amené à prendre de plus en plus d’ampleur.

Spiritualité en milieu hospitalier / Jacques Besson, Pierre-Yves Brandt (éd.). Labor et Fides, [2016]

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Les seniors et le sexe

Même opérés de la hanche, du coeur ou d’ailleurs, les séniors d’aujourd’hui, rajeunissent : ils voyagent, sont hyperactifs, font du sport et n’ont plus de retenue avec leur libido. Avec des orgasmes de qualité – 7 sur l’échelle de Richter – on vit de sept à dix ans de plus et, ce qui ne gâte rien, on a l’air plus jeune. Bref, il y a 1001 raisons de ne pas renoncer à ce plaisir intense, qui fait un bien fou, ne fait pas grossir et favorise la neurogenèse. L’autre bonne nouvelle, c’est que les orgasmes se bonifient avec l’âge. Traité avec sérieux, ludisme et humour, l’auteur nous donne 1001 raisons de booster sa libido quand la routine s’est installée, sans oublier qu’il n’y a pas d’âge pour faire des rencontres!

Les seniors et le sexe : "ce n'est pas parce qu'on a 70 ans qu'il faut se contenter d'une infusion..."/ Inès Peyret. Dauphin, [2017]

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La vie «malgré elle»

Marie-Louise a vingt et un ans en 1944 quand elle est incorporée de force dans l'armée allemande. A l'instar de quinze mille autres jeunes femmes, Alsaciennes ou Mosellanes, dont elle est ici le symbole, elle restera dans l'ombre de l'histoire. Un journaliste va consacrer une série d'articles à ces femmes, incorporées de force. Pour ce faire, il s'appuie sur les rares témoins encore vivants et sur quelques documents qu'il a la chance de récupérer. Aux yeux du journaliste, écrire son histoire revient à reconnaître celle de toutes ses compatriotes. Une part immense de leur jeunesse leur a été volée. Alors, comment vont-elles vivre cet épisode de leur vie, comment vont-elles s'en sortir?

La vie «malgré elle» de Marie-Louise Sutter / Michel Turk. Éditions Cabédita, [2016]

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Figures de la vulnérabilité

Que signifie bien vieillir en Afrique pour les personnes âgées vulnérables? Quelle est notre responsabilité pour ces personnes fragiles quand la globalisation de l'économie mondiale, les flux migratoires vers les métropoles occidentales, le contrôle des matières premières par des puissances industrielles et la fermeture des frontières tendent à mettre de côté la question de la vieillesse? En effet, la question de la vieillesse en Afrique est avant tout une question existentielle et éthique mais par la prise en compte de la justice. Embrassant les considérations anthropologiques et éthiques, l'auteur démontre comment la vulnérabilité des personnes âgées indique celle plus profonde des États, économies, et sociétés africaines.

Figures de la vulnérabilité : enjeux éthiques de la vieillesse en Afrique / Lucie-Blanche Miamouini-Nkouka. Connaissances et savoirs, [2016]

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Yoga pour les seniors

Les nombreux bienfaits du yoga ne sont plus exclusivement réservés aux personnes jeunes et sportives, tant il est possible de pratiquer bon nombre de postures – asanas – sur ou avec une chaise. Avec douceur et néanmoins exigence, l’auteur a développé des séries d’exercices particulièrement efficaces dédiées aux seniors. Avec ou sans expérience, quel que soit votre âge, vous pourrez vous initier ou parfaire votre pratique tout en douceur, dans le respect de votre corps. Et peut-être, avec le temps, remplacerez-vous la chaise par un tapis de yoga!

Yoga pour les seniors / Willem Wittstamm. Le courrier du livre, [2017]

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Lettres à...

Plus de 200 personnes âgées ont répondu à l'invitation de l'Association les petits frères des Pauvres. Accompagnées au quotidien par ses bénévoles, elles se sont livrées à l'exercice d'« Ecrire à »… guidées par leur propre inspiration et leurs envies. Cet ouvrage présente une sélection de ces lettres, récits touchants et émouvants,. En leur donnant la parole, elles nous incitent à partager leurs pensées, leurs souvenirs, parcelles de bonheurs, chagrins anciens ou nostalgies du moment, leur vision de notre société... En les publiant, les petits frères des Pauvres veulent laisser une trace, témoigner et alerter sur l'importance et l'urgence d'écouter la parole des personnes âgées au sein de notre société.

Lettres à... : quand les personnes âgées prennent la parole / Les petits frères des Pauvres. Glyphe, 2016

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Raconte Grand-Mère

Marie-Adélaïde que tout le monde, sauf Anne-Sophie, sa petite-fille préférée, appelle Madi, n`aime pas les anniversaires. Mais comment y échapper lorsqu`on fête ses quatre-vingts printemps en l`an 2000? La réunion de famille la pousse à battre le rappel de souvenirs qui sont aussi ceux de beaucoup d`hommes et femmes du siècle finissant. Mais la mémoire ne ferme pas les portes de la vie. Celle-ci réserve encore quelques surprises à cette jeune octogénaire qui jette sur le monde, sur elle et ses proches, un regard étonnamment lucide. A mi-chemin entre la saga familiale et le bilan de vie d`une femme gâtée par l`existence, ce récit rappellera beaucoup e choses à celles et ceux qui sont nés... le siècle dernier.

Raconte grand-mère : chemin de vie / Marie-Thérèse Renaud. Editions Cabédita, [2003]

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Mémoire vigneronne

Les métiers et les travaux de la vigne vous invitent à la balade du Léman au Vully, du Chablais, Lavaux en passant par le Valais, Neuchâtel, La Côte vaudoise et les coteaux de l'Orbe et de Genève. Ils sont la mémoire et le génie de tant de générations de vignerons qui se sont succédé en ces lieux suspendus entre ciel et terre, ils ont été fixés par l'objectif du photographe qui a retenu les travaux et les gestes des vignerons d'hier. Ce livre merveilleusement illustré de photos anciennes rend hommage à ces hommes et ces femmes de naguère et vous invite à marcher sur leurs pas.

Mémoire vigneronne / Gil Pidoux. Editions Cabédita, [2012]

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Éloge de la maturité

Enfin senior! Un guide pratique pour se maintenir en forme et vivre en harmonie avec le monde et les autres. Qui sont les nouveaux seniors? Ils ont fait Mai 68, connu la libération sexuelle et combattu pour l'égalité hommes-femmes. Ils ont vécu le boom de l'économie, la popularisation des loisirs et le culte du corps… Mais aujourd'hui, les seniors ne sont plus les seuls à détenir le savoir : ils apprennent des plus jeunes, échangent, partagent. Avec Éloge de la maturité, à la fois guide pratique et de bien-être, récit personnel et essai sociétal, Bernadette de Gasquet, représentative de cette génération 1968, propose des pistes pour optimiser ses chances de vivre longtemps en bonne santé, heureux, curieux.

Éloge de la maturité : le guide bien-être pour vos prochaines années / Bernadette de Gasquet, Marie Thirion. Laffont, 2017

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La mort expliquée à ma fille

Il est paradoxal de vouloir expliquer la mort à sa fille de onze ans. Il semble qu’il y ait mieux à faire, ou plus urgent, ou moins difficile. Pourtant, dire la mort, l’envisager sans la réduire, la mesurer sans la minimiser, l’évoquer précisément sans l’élucider, ce n’est ni la comprendre ni l’expliquer, ces tâches sont rationnellement impossibles. C’est l’entendre ou l’apprivoiser, pour éviter l’horreur et la peur. Dialoguer avec un enfant sur la mort peut être une des meilleures façons de se tenir au plus près de la vie en tentant de faire reculer le silence et l’angoisse.

La mort expliquée à ma fille / Emmanuelle Huisman-Perrin. Éditions du Seuil, 2017

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Encore un instant

"Alors, tu te décides ou pas? Depuis le temps que tu nous bassines avec ça. Toi, le grand âge, les infirmités, le fauteuil roulant, le mouroir... Très peu pour toi. A bientôt quatre-vingt-dix balais, il serait peut-être temps d'y penser." Avec humour et  franc-parler Claude Sarraute raconte les bonheurs et les doutes de la fin de vie. Elle évoque aussi des souvenirs personnels tout en restant, on ne se refait pas, passionnée par l'actualité et les étrangetés de notre époque.

Encore un instant : récit / Claude Sarraute. Flammarion, [2017]

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Paul Koepfler

Paul Koepfler

Ce livre raconte la vie trop courte, intense et dramatique de ce héros méconnu de la Résistance. Authentiquement historique, solide, complexe et émouvant, ce récit dévoile aussi les dessous du rendez-vous qui lui fut fatal.

Paul Kœpfler : passeur et résistant : 1921-1943 / Marie-Claude Pelot. Editions Cabédita, [2017]

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Louise en hiver

A la fin de l'été, Louise voit le dernier train de la saison, qui dessert la petite station balnéaire de Biligen, partir sans elle. La ville est désertée. Le temps rapidement se dégrade, les grandes marées d'équinoxe surviennent condamnant maintenant électricité et moyens de communication. Fragile et coquette, bien moins armée que Robinson, Louise ne devrait pas survivre à l'hiver. Mais elle n'a pas peur et considère son abandon comme un pari. Elle va apprivoiser les éléments naturels et la solitude. Ses souvenirs profitent de l'occasion pour s'inviter dans l'aventure.

Louise en hiver / Jean-François Laguionie. Les Éditions de l'Œil, 2016

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Did you just call me old lady?

An upbeat look at aging and the impacts of Canada’s increasingly aged population through the eyes of a ninety-year-old woman. Lillian Zimmerman gracefully, and often humourously, takes long-held stereotypes of the elderly head-on. Zimmerman illustrates how prevalent ageism – the dislike and prejudice against old people – is in today’s youth-worshipping society and how ageism is a barrier that prevents older citizens from leading full productive lives and actually participating in society.

Did you just call me old lady? : a 90-year-old tells why aging is positive / Lillian Zimmerman. Fernwood Publishing, 2016

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Pastoral and Spiritual Care Across Religions and Cultures = : Seelsorge und Spiritual Care in interkultureller Perspektive

Different religious and disciplinary perspectives discuss essential questions of interculturalism, interreligious and interdisciplinary exchange in the context of pastoral care, spiritual care, and counseling. Spiritual and pastoral care and counseling approaches from various world religions and continents are described.

Pastoral and Spiritual Care Across Religions and Cultures : Seelsorge und Spiritual Care in interkultureller Perspektive / Isabelle Noth, Georg Wenz, Emmanuel Schweizer. Vandenhoeck & Ruprecht, [2017]

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Social and caring professions in European welfare states

This collection provides new insights about current welfare professions in a number of European countries. Focusing on research representing different types of European welfare states, including the Scandinavian and the Continental, the book offers in-depth understandings of professionals’ everyday work within different contextual conditions, explored from empirical and theoretical perspectives. Subjects covered include knowledge and identity, education and professional development, regulation, accountability, collaboration, assessment and decision making. This is a valuable contribution to the discussion of professionalism and welfare professions, offering lessons learned and ways forward.

Social and caring professions in European welfare states : policies, services and professional practices / Björn Blom, Lars Evertsson, Marek Perlinski. Policy Press, 2017

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Gratta e perdi

La fotografia classica della solitudine dell’anziano lo mostra a guardare tristemente la strada dalla finestra di casa; oppure seduto su una panchina ai giardini. Ora si aggiunge un nuovo scatto: su uno sgabello, ipnotizzato da una slot-machine, nella semioscurità in fondo a un bar. L’“industria” del gioco d’azzardo si regge interamente su questa particolare domanda di consumo.  Gli over 65 hanno acquisito un rilievo sempre maggiore, soprattutto sotto il profilo economico. Le loro illusioni da alimentare, il loro bagaglio emotivo da risvegliare e la loro eccitazione da sostenere, co- stituiscono un’area di mercato (e di prelievo) appetibile e non trascurabile. Gli autori sono puntuali e precisi nella loro analisi. Hanno il coraggio di una denuncia e allo stesso tempo compiono lo sforzo di delineare prospettive di prevenzione. Ma non solo: hanno arato la problematica, messo in evidenza i molteplici aspetti che intrecciano l’azzardo con la terza e quarta età, sgombrato il campo da numerosi equivoci e cliché fuorvianti.

Gratta e perdi : anziani, fragilità e gioco d'azzardo / Mauro Croce - Fabrizio Arrigoni ; con contributi di Maurizio Avanzi, Marina D'Agati, Marco Fumagalli ; prefazione di Leopoldo Grosso. Maggioli Editore, [2017]

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Pedagogia dell'invecchiare

Il libro affronta pedagogicamente il processo d’invecchiamento, tentando di coglierne le implicazioni educative, per individuare dei possibili orientamenti degli interventi educativi. Attraverso l’analisi di alcune questioni tra loro legate, si propongono degli elementi di riflessione, utili a pedagogisti e non, a coloro che si accostano alla vecchiaia in quanto professionisti, ma anche a chi la vive in prima persona o attraverso l’esperienza dei congiunti.

Pedagogia dell'invecchiare : vivere (bene) la tarda età / Sergio Tramma. FrancoAngeli, [2017]

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Nuovi nonni per nuovi nipoti

Non ci sono più i nonni di una volta. Ne esistono però di nuovi, più giovani, aggiornati, curiosi, talvolta ancora professionalmente attivi, ben poco disposti a farsi da parte e sempre più capaci di misurarsi con relazioni sociali e familiari profondamente mutate. Silvia Vegetti Finzi offre un interessante spaccato di questa realtà partendo da numerose testimonianze, che fanno di queste pagine un racconto a più voci in cui caratteri e storie molto diverse si incontrano e si confrontano. Nonni nuovi, dunque, anche nella rinnovata consapevolezza del proprio ruolo, della propria capacità di farsi tramite della memoria individuale e collettiva, e di aprire alle giovani generazioni futuri orizzonti di fiducia e di sperenza.

Nuovi nonni per nuovi nipoti : la gioia di un incontro / Silvia Vegetti Finzi. Mondadori, 2017

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Beteiligtsein von Menschen mit Demenz

Menschen wollen in der Regel beteiligt sein, wo immer es um sie geht. Bei den einen funktioniert das besser, bei anderen schlechter und manchmal funktioniert es überhaupt nicht. Letzteres ist allzu oft der Fall, wenn es um Menschen mit einer demenziellen Beeinträchtigung geht. In der Praxis finden sich kaum Beispiele, bei denen von einem tatsächlichen Beteiligtsein die Rede sein kann. Beteiligtsein, sich einbringen können auch bei Demenz: das hat keine Tradition in unserer Gesellschaft. Klar ist: Nicht alle sind daran interessiert, dass Menschen mit demenziellen Veränderungen überall dort beteiligt sein können, wo sie dies möchten. Dieses Buch wendet sich an alle, die sich gerne auf den Weg machen und neue Pfade beschreiten wollen.

Beteiligtsein von Menschen mit Demenz : Praxisbeispiele und Impulse / Demenz Support Stuttgart. Mabuse-Verlag, [2017]

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Religion und Bildung – Ressourcen im Alter?

Wie können Religion und Bildung aus medizinischer, theologischer, psychologischer, psychotherapeutischer und bildungstheoretischer Sicht als Ressourcen im Alter beschrieben werden? All diesen Perspektiven ist gemeinsam, dass sie, durchaus mit unterschiedlicher Betonung, Alter(n) im Spannungsfeld von Selbstbestimmung und Unverfügbarkeit betrachten. Zugleich haben die sogenannten Best Ager einen umfassenden Bildungsanspruch. Die Zuschreibung 'Best Ager' konstruktiv-kritisch in den Blick nehmend, hat sich eine interdisziplinäre Jenaer Tagung mit der Frage auseinandergesetzt, wie Religion und Bildung für Gesundheitsbewusstsein, Lebensqualität und Engagement im Alter förderlich sein können.

Religion und Bildung – Ressourcen im Alter? : zwischen dem Anspruch auf Selbstbestimmung und der Einsicht in die Unverfügbarkeit des Lebens / Michael Wermke. Evangelische Verlagsanstalt, 2016

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Djadi, Flüchtlingsjunge

Djadi ist elf, als er alleine aus Syrien flieht und in Frankfurt strandet. Niemand weiß, was er bei seiner Flucht über das Mittelmeer erlebt und was er verloren hat. Ganz allmählich lernt er der Wohngemeinschaft, die ihn aufgenommen hat, zu vertrauen. Djadi ist mutterseelenallein in Frankfurt, als ihn die Alten-WG von Jan und Dorothea aufnimmt und sich um den Jungen kümmert. Tag für Tag lernt er die neue Welt ein bisschen mehr kennen. Aber es ist die große innere Nähe und Freundschaft zu dem 75-jährigen Wladi, die Djadi hilft, mit seinen Ängsten zu leben. Ein poetischer und berührender Roman voller Zuversicht, mit dem man in die verwundete Seele eines Kindes blickt.

Djadi, Flüchtlingsjunge : Roman für Kinder / Peter Härtling. Beltz & Gelberg, 2017

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Sozial ungleich behandelt?

Seit mindestens 2400 Jahren, seit den hippokratischen Schriften, schwören ärztliche und andere Gesundheitsberufe, ihre Patienten nicht nach Kaufkraft und Stand, sondern allein nach ihren Bedürfnissen zu behandeln - und wenn sie dafür auf jedes Honorar verzichten müssten. Seit mindestens 70 Jahren hilft ihnen die solidarische Finanzierung durch Steuern oder Sozialversicherung, ihren Schwur einzuhalten. Kann die Finanzierungsgarantie eine gleiche Behandlung sichern? Im Anschluss an die Theorien von A. Sen und P. Bourdieu wird diese Frage empirisch am Beispiel präventiver Rehabilitation erörtert.

Sozial ungleich behandelt? : A. Sens und P. Bourdieus Theorien und die soziale Ungleichheit im Gesundheitswesen – am Fallbeispiel präventiver Rehabilitation / Johannes Behrens, Markus Zimmermann (Hrsg.). Hogrefe, 2017

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Jackie

Sie war die ungekrönte Königin der USA, die erste wirkliche First Lady im Weissen Haus, eine Stilikone und ein Vorbild für die Frauen ihrer Zeit: Jackie Kennedy. Und sie wurde noch viel mehr für ihr Land – ausgerechnet durch eines der tragischsten Ereignisse der 1960er Jahre…

Jackie / Pablo Larraín. Twentieth Century Fox Film Corporation, [2017]

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Un juif pour l’exemple

1942 steht Europa in Flammen. Aber wir befinden uns in der Schweiz, in Payerne. Die Wirtschaft läuft schlecht. Fabriken und Werkstätten schliessen ihre Tore. Fernand Ischi, ein durchtriebener und hinterlistiger Wichtigtuer, hat mit etwa zwanzig anderen Bürgern von Payerne seinen Eid auf die Nazi-Partei geschworen. Am Donnerstag dem 16. April wird der nächste Viehmarkt in Payerne stattfinden. An diesem Tag werden Ischi und seine Spiessgesellen zur Tat schreiten. An diesem Tag wird ein Jude getötet werden, um ein Exempel zu statuieren. Siebenundsechzig Jahre später, 2009, als sich der Schweizer Schriftsteller Jacques Chessex an jene Ereignisse erinnert, wird er als Nestbeschmutzer ins Visier genommen.

Un juif pour l’exemple / Jacob Berger. Vega Film, [2016]

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Menschen mit Demenz begleiten

Die DVD richtet sich an Betreuungsassistentinnen und Betreuungsassistenten. Sie vermittelt Grundkenntnisse der Kommunikation und Interaktion mit Menschen mit einer Demenz. Oft lässt sich mit einfachen Verhaltensänderungen eine demenzsensible Betreuung und Begleitung gestalten. Eine angemessene Interaktion bei ausgewählten Aktivitäten hilft dabei, den Kontakt und Zugang zu den betroffenen Menschen zu verbessern. Ihr Wohlbefinden steigt und auch die eigene Tätigkeit in den Einrichtungen wird erfolgreicher.

Menschen mit Demenz begleiten : praktische Tipps und Empfehlungen / Vincent, [2017]

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Worlds apart

Sie heissen Sebastian und Maria, Giorgos und Elise, Farris und Daphne, sie bilden drei unterschiedliche Liebespaare aus drei Generationen. Christopher Papakaliatis stellt sie ins Zentrum seiner ebenso packenden wie bewegenden Liebesgeschichte, die er mitten im Griechenland von heute angesiedelt hat, in der krisengeschüttelten Stadt Athen. Hier hatten die Menschen in der Antike eigens einen Gott für die Liebe erfunden und ihn Eros genannt: Er bewegt sie und uns immer noch. In Griechenland hat die dreifache Lovestory mehr als 700’000 Menschen begeistert und mit ihrem Erfolg sogar Star Wars übertroffen.  

Worlds apart : Enas Allos Kosmos : Die Liebe in drei Generationen : L'éternel amour / Christopher Papakaliatis. trigon-film, [2017]

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