Pro Senectute Bibliothek

Ihr Zugang zu Wissen rund ums Alter

Neue Titel zum Thema Alter – 3. Quartal 2017

Halten Sie sich auf dem Laufenden über Neuerscheinungen zum Thema Alter! Wichtige Titel werden Ihnen hier durch eine Selektion von Prof. Dr. François Höpflinger vom Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich präsentiert. Sie sind ergänzt durch weitere ausgewählte Bücher, E-Books, DVDs und CDs mit Kurzbesprechungen. Alle übrigen Titel des letzten Quartals finden Sie zuunterst auf der Seite nach Sachgebieten geordnet.

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IDA : das interdisziplinäre Dialoginstrument zum Technikeinsatz im Alter

IDA : das interdisziplinäre Dialoginstrument zum Technikeinsatz im Alter

Der Einsatz von technischen Hilfsmitteln zur Sicherheit der Sozialen Teilhabe, zur Ermöglichung des Verbleibs im gewohnten sozialen Umfeld – auch bei zunehmendem Hilfe- und Unterstützungsbedarf – und zur Erweiterung einer selbständigen Lebensführung wirft viele Fragen auf. Die interdisziplinäre Kooperation und der Dialog zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und Akteuren ist notwendig, um den zahlreichen Herausforderungen, Hürden und Hindernissen begegnen zu können, die mit dem Technikeinsatz im Alltag verbunden sind.

IDA : das interdisziplinäre Dialoginstrument zum Technikeinsatz im Alter / Cornelia Kircheldorff, Lucia Tonello. Pabst Science Publishers, [2016]

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Alter(n) und Geschlecht

Alter(n) und Geschlecht : Neuverhandlungen eines sozialen Zusammenhangs

Der Band vereint Perspektiven auf den Zusammenhang von Alter(n) und Geschlecht und stellt sich damit der 'Altersvergessenheit' der Geschlechterforschung und einer Theorielosigkeit der Alterssoziologie entgegen. Dabei liegen die Schwerpunkte des Bandes auf einer (Neu)Konzeptualisierung von Alter(n) und Geschlecht, der Intersektionalität beider Kategorien und der anderer Kategorisierungen wie Männlichkeit, Sexualität und Pflegebedürftigkeit, sowie dem Körper als wichtige Dimension in der Verhandlung von Alter(n) und Geschlecht.

Alter(n) und Geschlecht : Neuverhandlungen eines sozialen Zusammenhangs / Tina Denninger, Lea Schütze (Hrsg.), Verlag Westphälisches Dampfboot, 2016

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Die Schweizerische Altersvorsorge

Die schweizerische Altersvorsorge: ein bewährtes System einfach erklärt

Diese Broschüre vermittelt grundlegende Informationen über die Schweizer Altersvorsorge. Der Schwerpunkt liegt auf der ersten und der zweiten Säule (AHV und berufliche Vorsorge). Die dritte Säule, die freiwillige Vorsorge, wird in den Grundzügen ebenfalls dargestellt. Neben der Funktionsweise und den Aufgaben der drei Säulen wird deren Zusammenspiel erläutert. Dieses Zusammenspiel ist die Grundlage für unsere bewährte und solide Altersvorsorge, die allen im Alter ein Leben in Würde ermöglichen soll.

Die schweizerische Altersvorsorge : ein bewährtes System einfach erklärt / Bern: BBL

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Pflegeheim-Kennzahlen 2015

Pflegeheim-Kennzahlen 2015 - Erkenntnisse für die Politik

In der vorliegenden Studie berichtet die Autorin über Erkenntnisse, welche für politische Entscheide bei der Pflegeheimplanung interessant sein könnten: das Beschränken von Pflegeplätzen, Kurzaufenthalte zum Füllen leerer Betten, Kontrolle der Pflegeeinstufung, Verbesserung statistischen Grundlagen.

Pflegeheim-Kennzahlen 2015 - Erkenntnisse für die Politik / Ruth Köppel, Orgavisit, 2017

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Die neue Psychologie des Alterns

Die neue Psychologie des Alterns : überraschende Erkenntnisse über unsere längste Lebensphase

Wir altern heute anders. Wir werden nicht nur deutlich älter als die Generationen vor uns, sondern das Älterwerden an sich "funktioniert" heute ganz anders als noch vor 30 oder 40 Jahren. In unseren Köpfen spuken jedoch noch Bilder und Vorurteile vom Altern und Altsein herum, die längst keine Gültigkeit mehr haben. Was sind die Herausforderungen des höheren Alters heute? Wie muss sich unser Verständnis vom Altern in Zukunft ändern? Wie können wir uns ganz individuell gut auf das Alter vorbereiten? Antworten auf diese Fragen gibt der renommierte Alternspsychologe Prof. Dr. Wahl in seinem Buch über die vielleicht vielschichtigste und komplexeste Phase unseres Lebens. Er zeigt darin, dass wir keine Angst vor dem Älterwerden haben müssen und wie wir uns aktiv darauf einstellen können. Anhand gesicherter Erkenntnisse aus Langzeitstudien (über mehrere Jahrzehnte), korrigiert er unsere hartnäckig negative Bewertung des Alters, und er zeichnet ein neues, differenzierteres Bild vom Älterwerden, das viele erstaunlich positive Facetten hat (z.B. Anpassungsfähigkeit, Ausgeglichenheit und seelische Gesundheit).

Die neue Psychologie des Alterns : überraschende Erkenntnisse über unsere längste Lebensphase / Hans-Werner Wahl, München: Kösel, 2017

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Herausforderung Alter

Herausforderung Alter: Plädoyer für ein selbstbestimmtes Alter

Dieses Buch unternimmt eine gerontologische Zeitreise: Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass viele der sogenannten 'neuen Projektideen' zum Wohnen und zur Pflege im Alter oder zum Einsatz neuer Technologien bereits vor Jahrzehnten vorgeschlagen und teilweise auch umgesetzt wurden. Ein verzerrtes Bild von 'Alter' forciert jedoch auch Widerstände bei der Umsetzung. Die Suche nach Antworten scheint stets getrieben von der Frage 'Wer bezahlt?'. Mit dem Blick in die Zukunft soll andererseits der Fokus mehr auf die Frage 'Welches Angebot wollen wir?' gerichtet werden. Zuerst der Mensch, dann das Geld - gleichermaßen fundiert und pointiert liefert das Buch eine Vision für ein selbstbestimmtes Leben im Alter.

Herausforderung Alter : Plädoyer für ein selbstbestimmtes Leben / Markus Leser. Kohlhammer Verlag, 2017

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Alter(n) als soziale und kulturelle Praxis

Alter(n) als soziale und kulturelle Praxis

Wie wird man eigentlich alt? Können Dinge auch altern? Und wie verändern sich die eigenen biographischen Erfahrungen und der Umgang mit Erinnerung(en)? Dieser Band rückt die Frage nach den Beziehungen des Alter(n)s ins Zentrum und stellt dabei verschiedene interdisziplinäre Perspektiven auf das Altern als soziale Praxis und kulturelle Ordnung vor. Entlang der drei leitenden Begriffe – Ordnungen, Praktiken, Materialitäten – loten die ethnographischen, historischen und diskursorientierten Beiträge kulturelle Vorstellungen, alltagsweltliche Aushandlungen und materielle Erscheinungsformen des Alter(n)s aus.

Alter(n) als soziale und kulturelle Praxis: Ordnungen – Beziehungen – Materialitäten / Cordula Endter, Sabine Kienitz. transcript, [2017]

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Gutes Leben im Alterszentrum

Gutes Leben im Alterszentrum

Gutes Leben im Alterszentrum? – Ist das möglich? Was berichten alte Menschen über ihr Leben und ihre Erfahrungen in diesen modernen Einrichtungen, zu denen sich die vormaligen Altersheime inzwischen entwickelt haben? 22 Studierende haben Gespräche mit 24 Bewohnerinnen und Bewohnern von 19 Alterszentren in der Schweiz geführt. Der Band dokumentiert, was dabei herausgefunden wurde, und das ergibt insgesamt ein erfreuliches Bild. Vor allem vier Aspekte wurden positiv hervorgehoben: Sicherheit und Geborgenheit, Entlastung und Erleichterung, Selbständigkeit und Selbstbestimmung, Professionalität und Freundlichkeit des Personals. Aber viel hängt auch von der persönlichen Einstellung ab sowie von guter Vorbereitung und Gestaltung des Umzugs.

Gutes Leben im Alterszentrum: Gespräche in 19 Einrichtungen in der Schweiz / Harm-Peer Zimmermann. Jonas Verlag, [2017]

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Unsere Seelen bei Nacht

Unsere Seelen bei Nacht

Holt, eine Kleinstadt in Colorado. Eines Tages klingelt Addie, eine Witwe von siebzig Jahren, bei ihrem Nachbarn Louis, der seit dem Tod seiner Frau ebenfalls allein lebt. Sie macht ihm einen ungewöhnlichen Vorschlag: Ob er nicht ab und zu bei ihr übernachten möchte? Louis lässt sich darauf ein. Und so liegen sie Nacht für Nacht nebeneinander und erzählen sich ihre Leben. Doch ihre Beziehung weckt in dem Städtchen Argwohn und Missgunst.

Ein berührender Roman über spätes Glück.

Unsere Seelen bei Nacht / Kent Haruf. Diogenes Verlag, [2017]

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Was zum Teufel geschieht in meinem Kopf

«Was zum Teufel geschieht in meinem Kopf?» : Mit einer früh einsetzenden Demenz leben und kämpfen

Kate Swaffer war 49 Jahre jung, als bei ihr eine früh einsetzende Demenz (YOD) diagnostiziert wurde. In ihrem Buch beschreibt sie eindringlich, was sie im Alltag erfahren und herausgefordert hat und welche Mythen der Demenz sie behindert haben. Sie plädiert engagiert für einen humanen, gleichberechtigten Umgang mit Menschen mit Demenz, der ihnen eine bessere Lebensqualität ermöglicht. Kate Swaffer liefert eines der wenigen Zeugnisse über das Erleben, Kämpfen und Weitergehen im Leben mit einer frühen Demenz aus der Perspektive einer Betroffenen.

«Was zum Teufel geschieht in meinem Kopf?» : Mit einer früh einsetzenden Demenz leben und kämpfen / Kate Swaffer. Hogrefe [2017]

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Elder Mediation : ein Konzept zur Erhöhung der Lebensqualität und Selbstbestimmung im Alter

Elder Mediation : ein Konzept zur Erhöhung der Lebensqualität und Selbstbestimmung im Alter

In der Mediationslandschaft in Deutschland entsteht ein neuer Mediationszweig von bedeutendem Wert, die Elder Mediation. Einige Experten vertreten die Meinung, die Arbeit mit älteren Menschen gehörte schon immer zur Mediationspraxis, andere fordern eine stringente Spezialisierung. Einig sind sich alle darin, dass die Elder Mediation ein Gewinn in Bezug auf Selbstbestimmung und Lebensqualität für die beteiligten Parteien mit sich bringen kann.und soll.

Elder Mediation : ein Konzept zur Erhöhung der Lebensqualität und Selbstbestimmung im Alter / Kerstin Schadow. Wolfgang Metztner Verlag [2016]

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Generationenprojekte : Orte des intergenerativen Engagements : Potenziale, Probleme und Grenzen

Generationenprojekte : Orte des intergenerativen Engagements : Potenziale, Probleme und Grenzen

Intergeneratives Engagement stellt eine sozialpädagogische Möglichkeit für nichtverwandte Generationen dar, sich in einem nonformalen Setting zu begegnen. Da bisher kaum Forschungen hierzu existieren, beschäftigt sich Ines Findening mit einer umfassenden Definition und Systematisierung des intergenerativen Engagements in Generationenprojekten und untersucht deren Rahmenbedingungen, Qualitätsmerkmale und Grenzbereiche.

Generationenprojekte : Orte des intergenerativen Engagements : Potenziale, Probleme und Grenzen / Ines Findening. Budrich UniPress [2017]

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Schweizer Pressefotografie : Einblicke in die Archive

Seit der Jahrtausendwende hat die analoge Pressefotografie ausgedient. Bis dahin wurde von Archiven, Bibliotheken und Museen in der Schweiz ein riesiger und vielfältiger Bilderschatz zusammengetragen. «Schweizer Pressefotografie» gibt zum ersten Mal einen Überblick über die Situation der vorhandenen Pressebilderarchive in der Schweiz. Dabei werden zentrale Themen, Fragestellungen, Vorgehensweisen und Potentiale aus der Sicht von erfahrenen Berufsleuten vorgestellt und diskutiert.

Schweizer Pressefotografie : Einblicke in die Archive / Netzwerk Pressebildarchive. Limmat Verlag [2016]

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Blütenzauber : ein Gesellschaftsspiel für ältere Menschen

Blütenzauber : ein Gesellschaftsspiel für ältere Menschen

Dieses bezaubernde Gesellschaftsspiel lässt schöne Erinnerungen und positive Emotionen rund um Blumen und den Garten auf ganz besondere Art und Weise aufblühen! Ob in Pflegeeinrichtungen oder zu Hause: Dieses unterhaltsame Spiel macht allen Freude – ganz wie ein bunter Strauss Blumen!

Blütenzauber : ein Gesellschaftsspiel für ältere Menschen / Dorothee Wolters. Verlag an der Ruhr [2016]

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Ruth Galliker

Ruth Gattiker: Pionierin der Herzanästhesie

Wie ein Lauffeuer verbreitete sich an einem Montagnachmittag im Frühling 1969 die Nachricht: Die erste Herztransplantation in der Schweiz war geglückt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Åke Senning hatte ein Zürcher Ärzteteam die Operation vorgenommen. Mit dabei war Ruth Gattiker, Pionierin der Herzanästhesie und eine der ersten Professorinnen für Medizin an der Universität Zürich. Denise Schmid erzählt die Lebensgeschichte der 1923 geborenen Ruth Gattiker. Sie zeichnet das Porträt einer intelligenten, vielseitig begabten Frau, die selbstbewusst die Widerstände der Zeit überwindet, ihre Unabhängigkeit lebt und ihre Karriere vorantreibt. Beruflich und privat ein erfülltes Leben jenseits der Konventionen.

Ruth Gattiker : Pionierin der Herzanästhesie / Denise Schmid. Hier und Jetzt, 2016

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Madeleine Project : un reportage

Madeleine Project

Elle s'appelait Madeleine, elle aurait eu 100 ans cette année. Et elle avait rangé toute sa vie dans une cave : carnets, photos, souvenirs, bijoux, lettres, vieux journaux... que Madeleine avait classés, emballés, étiquetés dans des enveloppes, des cartons ou des valises. A sa mort en 2011, le trésor est resté à l'abandon. Mais la journaliste Clara Beaudoux a récupéré l'appartement et la cave il y a deux ans et a décidé depuis lundi d'en faire l'inventaire, en image et texte, sur Twitter et Storify. Durant trois jours, en novembre dernier, Clara Beaudoux a dressé le portrait d'une anonyme, tweet par tweet. Ce livre réunira l'ensemble des tweets de Clara Beaudoux en un recueil-reportage en forme de " Madeleine " du passé.

Madeleine Project : un reportage / Clara Beaudoux. Éditions du Seuil, 2016

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Sur l’océan de nos âges

Sur l’océan de nos âges

Lorsque Lara fait la connaissance d'Antonine au Doux Repos, la dame affiche quatre-vingt-quinze printemps, une santé de fer et une sacrée dose d'humour teintée de sarcasme. Entre la rude Wallonne qui a traversé toutes les guerres et Lara, la jeune pianiste si troublante, une amitié indéfectible va éclore. Trois années de conversations, de confidences mutuelles dans la douceur des gestes et le secret des silences. Mais en vérité qui est Lara ? Qui est cette musicienne surdouée, fragile au point d'avoir renoncé à une carrière hors du commun ?

Sur l’océan de nos âges / Françoise Pirart. Éditions Luce Wilquin, 2013

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Soins palliatifs : aide-mémoire en 54 notions

Soins palliatifs

Cet ouvrage pratique et synthétique présente les repères de base en soin palliatif. Il en expose les pratiques spécifiques développées par les équipes interdisciplinaires, en s’appuyant sur de nombreux cas cliniques.

Soins palliatifs : aide-mémoire en 54 notions / Antoine Bioy [et al.]. Dunod, 2017

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L’euthanasie de la personne vulnérable

L’euthanasie de la personne vulnérable

Dans un contexte de de contrôle de la fin de vie, les évolutions législatives engagent à une réflexion nécessaire sur certaines pratiques d’euthanasie. Reconnaître à la personne le droit de refuser un traitement qu’elle estimerait incompatible avec ses valeurs peut être considéré comme le strict respect de son autonomie. Une telle position suscite néanmoins nombre de dilemmes éthiques, notamment lorsqu’il s’agit d’une personne en situation de vulnérabilité. Cet ouvrage réunit les meilleures compétences afin d’aborder en profondeur cette délicate question de la demande d’euthanasie. Elle suscite dans bien des circonstances des procédures révélatrices d’une insuffisance de réflexions à la fois argumentées, prudentes et responsables.

L’euthanasie de la personne vulnérable / Bernard N. Schumacher. Éditions érès, 2017

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Les clés du bien-vieillir

Les clés du bien-vieillir

Dans cet ouvrage de fond, Léon Ouaknine nous livre tout sur ce processus naturel qu'est le vieillissement : comment vieillissait-on il y a 50, 100, 300 ans ? Et aujourd'hui, comment vieillir paisiblement dans une société fondée sur le culte de la jeunesse ? La retraite marque-t-elle la fin d'une reconnaissance sociale ou le début d'une vie pour soi ? Santé physique, stimulation cognitive, socialité de proximité, santé mentale, quête de sens, prudence et persévérance. Voilà les six piliers du bien-être en général, et du vieillissement réussi en particulier. Et pour parvenir à bousculer définitivement les mauvaises habitudes, l'auteur propose de suivre sa méthode Atout-Âge, basée sur l'importance des liens avec les autres.

Les clés du bien-vieillir : l’art de vieillir en compagnie des autres / Léon Ouaknine. Éditions du Dauphin, 2017

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La zoothérapie auprès des personnes âgées

La zoothérapie auprès des personnes âgées

Les personnes âgées placées en institution sont la plupart du temps privées de ce qui leur a longtemps tenu le plus à coeur : la maison que l’on quitte, le conjoint qui décède, la perte de l’autonomie et, parfois, la perte du sentiment de sa propre utilité. S’il ne peut rendre le foyer, le partenaire ou la vie d’antan, l’animal peut aider à se remémorer les souvenirs d’hier. De plus en plus utilisée en établissements, la zoothérapie dynamise l’accompagnement au quotidien et soutient le soin. La médiation par l’animal constitue un outil précieux qui profite non seulement à la personne âgée tout au long de son séjour en institution, mais aussi à sa famille et à l’équipe soignante qui l’entoure.

La zoothérapie auprès des personnes âgées : une pratique professionnelle / François Beiger, Gaëlle Dibou. Dunod, 2017

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Guide de l’Assistant de Soins en Gérontologie (ASG)

Guide de l’Assistant de Soins en Gérontologie (ASG)

L'assistant de soins en gérontologie (ASG) intervient auprès des personnes âgées dépendantes atteintes de la maladie d'Alzheimer ou d'une maladie apparentée. La prise en charge quotidienne des personnes atteintes de maladies neurodégénératives nécessite une solide connaissance de ces maladies et une bonne capacité à évaluer les compétences des personnes dépendantes. Cet ouvrage collectif conçu et rédigé par des spécialistes propose l'ensemble des connaissances fondamentales et pratiques du référentiel officiel de formation à travers un cours clair et pédagogique, émaillé de fiches pratiques détaillées, d'analyses de situations et de conseils aux professionnels.

Guide de l’Assistant de Soins en Gérontologie / Jean-Pierre Aquino, Benoît Lavallart, Judith Mollard. Elsevier Masson, 2017

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La dépendance des personnes âgées

La dépendance des personnes âgées

Trente-quatre milliards d'euros par an, près d'un million de personnes dépendantes, l'enjeu est énorme. L'espérance de vie à la naissance est de quatre-vingt-cinq ans pour les femmes et de soixante-dix-huit ans pour les hommes. Et à partir de 2025, les dépenses liées à la dépendance connaîtront une forte accélération, sous l'effet de la démographie. Par conséquent, la dépendance touche de plus en plus de familles et devient un enjeu national. Une des principales solutions à l'isolement serait l'entrée en institution, mais celle-ci est vécue comme une détérioration de l'identité par les personnes âgées...la limite entre exclusion et dépendance est faible.

La dépendance des personnes âgées : une réflexion éthique / Alexandre Vallée. L’Harmattan, 2017

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Ces photos qui nous parlent

Ces photos qui nous parlent

Dans ce bel essai sensible qui nous apprend à interroger nos clichés de famille, nos autoportraits, nos photos de vacances, de maisons, de paysages, Christine Ulivucci montre ce que l’image conserve de nos secrets ou blessures intimes et comment elle peut nous soigner. Pourquoi certaines personnes passent-elles leur temps à « mitrailler » leur environnement ? Pourquoi les photos sont-elles si présentes dans certaines familles et absentes dans d’autres ? Que révèlent-elles concrètement de notre inconscient familial ?

Ces photos qui nous parlent : une relecture de la mémoire familiale / Christine Ulivucci. Payot, 2014

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Une vie avec Alexandra David-Néel

Une vie avec Alexandra David-Néel

1959. La jeune Marie-Madeleine entre au service d’une vieille femme despotique : Alexandra David-Néel, exploratrice, philosophe, écrivain, qui fut, au début du siècle, la première femme blanche à entrer au Tibet. Dans la villa de Digne où s’entassent les souvenirs de 14 années passées en Asie, Marie-Madeleine se retrouve plongée dans la vie exceptionnelle de l’aventurière.

Une vie avec Alexandra David-Néel / Fred Campoy, Mathieu Blanchot. Bamboo édition, 2016

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Percorso demenza

Percorso demenza

Le demenze comprendono un insieme di patologie caratterizzate da deficit funzionali e da disturbi comportamentali che compromettono l’autonomia nelle attività quotidiane, sono causa di gravi disabilità e influenzano in modo incisivo la qualità della vita del paziente e dei caregiver. In considerazione del loro crescente aumento, della complessità della malattia e dei costi dell assistenza in termini sanitari, sociali ed economici, rapresenteranno sempre più uno dei principali problemi socio-sanitari.

Percorso demenza : le raccomandazioni SIQuAS sull’intzegrazione tra sanità e socilae come chiave di lettura / Giorgio Banchieri, Sergio Cavasino, Rita Lucchetti, raffaella Pisano, Antonella Proietti. FrancoAngeli, [2016]

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Non ho lêtà

Non ho l’età : storie, scienza e speranze della nuova longevità

« La medicina moderna ha trasformato le età della vita. Gli anni sono diventati numeri : il bisturi può dare una lunga giovinezza, i farmaci possono fermare le malattie, la tecnologia è in gradd di fare miracoli. Ma quale ruolo fondamentale possono giocare in un mondo in crisi i protagonisti della nuova longevità ? »

Non ho l’età : storie, scienza e speranze della nuova longevità / Giangiacomo Schiavi, Carlo Vergani. Guru. Centauria, [2016]

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Anime rubate : bambini svizzeri all’asta

Anime rubate : bambini svizzeri all’asta

Hanno sofferto, taciuto e sopportato. Sono stati sfruttati, umiliati, tormentati. Migliaia di bambini in appalto hanno vissuto in Svizzera privati del diritto alla dignità, di calore e sicurezza affettiva, per lo più con un grado di istrizione minimo. Non pochi di loro hanno subito abusi. In una società povera erano loro a soffrire più di chiunque altro : dovevano aiutare i genitori « affidatari » ben oltre le proprie forze, creature senza diritti e oberate di doveri.

Lotty Wohlwend e Arthur Honegger danno la parola ai bambini di ieri. L’indagine riguarda la vita di quei bambini negli ultimi cento anni : sono riusciti a voltare pagina, oppure no ? Gli autori cercano di dare una risposta, e analizzano uno dei capitoli più contestati della storia sociale svizzera.

Anime rubate : bambini svizzeri all’asta / Lotty Wohlwend, Arthur Honegger. Armando Dadò editore, [2016]

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Transnational aging

Transnational aging

This book focuses on the diverse interrelationships between aging and transnationality. It argues that the lives of older people are increasingly entangled in transnational contexts on the social as well as the cultural, economic and political levels. Within these contexts, older people both actively contribute to and are affected by border-crossing processes. Accordingly, the book emphasizes the agency of older people as well as the personal and structural constraints of their situations. The chapters in this book reveal these aspects by approaching transnational aging from different methodological angles, such as ethnographic research, comparative studies, quantitative data, and policy and discourse analysis.

Transnational aging: current insights and future challenges / Vincent Horn, Cornelia Schweppe. Routledge Taylor & Francis Group, [2016]

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Age included

Age included

This on-going programme connects young people between 14 and 25 years, and people over 50 through music. The programme carefully combines talent development, reciprocity between ages and cultures, and urgent social issues. This multidisciplinary volume is of interest to anyone in the cultural and social sector who studies, works, or makes policies - or contemplates doing so - at the crossroads between generations and diversity. The effective elements in the artistic approach are an inspiration to professionals and students alike. The volume provides unique insight into the Netherlands as a site for inclusion. But its conceptual expansion of integration, inclusion and citizenship extends beyond Dutch borders. This concerns us all.

Age included: on music, generations, diversity, and freedom / Sandra Trienekens, Conny Groot. SWP, [2016]

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Staying in life

Staying in life

We are constantly growing older, and there are an increasing number of elderly people living with dementia who are merely being ›taken care of‹. There is no question that we need alternatives to the established procedures. What can we do to create spaces where we can stay in life – rather than just staying alive? How can we turn the individual environments of people with and without dementia into ›places of human warmth‹? In Germany, initiatives attempting to answer these questions are on the rise: Committed individuals are creatively working towards dementia-friendly communities. In this book, three authors, intimately familiar with the topic, explore initial movements, obstacles, and first approaches.

Staying in life: paving the way to dementia-friendly communities / Verena Rothe, Gabriele Kreutzner, Reimer Gronemeyer. Transcript, [2017]

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Bewegungsspiele 50+ : mehr als 100 Ideen für die Praxis mit Älteren

Bewegungsspiele 50+

Die Zielgruppe 50+ ist heterogen wie kaum eine andere Altersgruppe und kann grob in vier Gruppen unterteilt werden: die leistungsstarken und leistungshungrigen Älteren, Fitgebliebene, Neu- oder Wiederbeginner des Sports im Alter sowie Hochbetagte und Behinderte, für die Spiele nur noch mit Einschränkungen möglich sind. Das Buch gibt spieltheoretische und medizinische Hinweise für das Spielen im Alter und bietet detaillierte Spielvorschläge, die zur einfacheren Handhabung vorrangig nach ihren Einsatzmöglichkeiten in den drei ersten beschriebenen Gruppen älterer Menschen eingeteilt sind. Die letzten beiden Kapitel beschäftigen sich mit den Spielen bei besonderen Gelegenheiten und mit Tipps für das Vermitteln von Spielen.

Bewegungsspiele 50+ : mehr als 100 Ideen für die Praxis mit Älteren / Bärbel Schöttler. Meyer & Meyer, 2015

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Herausforderung Alter : Plädoyer für ein selbstbestimmtes Leben

Herausforderung Alter

Dieses Buch unternimmt eine gerontologische Zeitreise: Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass viele der sogenannten 'neuen Projektideen' zum Wohnen und zur Pflege im Alter oder zum Einsatz neuer Technologien bereits vor Jahrzehnten vorgeschlagen und teilweise auch umgesetzt wurden. Ein verzerrtes Bild von 'Alter' forciert jedoch auch Widerstände bei der Umsetzung. Die Suche nach Antworten scheint stets getrieben von der Frage 'Wer bezahlt?'. Mit dem Blick in die Zukunft soll andererseits der Fokus mehr auf die Frage 'Welches Angebot wollen wir?' gerichtet werden. Zuerst der Mensch, dann das Geld - gleichermaßen fundiert und pointiert liefert das Buch eine Vision für ein selbstbestimmtes Leben im Alter.

Herausforderung Alter : Plädoyer für ein selbstbestimmtes Leben / Markus Leser. Kohlhammer Verlag, 2017

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Trauma und Alter : zur Konzeptualisierung psychosozialer Arbeit mit Shoah-Überlebenden in Deutschland

Trauma und Alter

Vor dem Hintergrund 15-jähriger praktischer Erfahrungen in der Arbeit mit Überlebenden der Shoah werden Theorien Sozialer Arbeit sowie zu Traumatisierungsprozessen auf ihre Anwendbarkeit in der Praxis psychosozialer Begleitung von komplex traumatisierten Menschen reflektiert und theoretische und konzeptionelle Ansätze für eine traumasensible Soziale Arbeit mit dieser Zielgruppe formuliert. Zugleich wird hinterfragt, inwieweit Erfahrungen und Konzepte aus der Arbeit mit alternden Überlebenden dieses Genozids für Soziale Arbeit mit anderen traumatisierten Adressat/innen-Gruppen genutzt werden können.

Trauma und Alter : zur Konzeptualisierung psychosozialer Arbeit mit Shoah-Überlebenden in Deutschland / Noemi Staszewski. Beltz Juventa, 2017

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Das Bündel Zeit : Erinnerungen an eine Kindheit am Berg

Das Bündel Zeit

Eine Kindheit in den Vierzigerjahren des letzten Jahrhunderts auf der Orenplatte bei Braunwald: Der Vater will nicht länger im engen Tal der Linth bleiben. Er gibt das Hotel auf, das seit Generationen von der Familie Zweifel geführt wurde, und kauft ein altes Bauernhaus auf dem Berg. Hier will er seinen Traum verwirklichen, bald wird dort ein Hotel stehen. Die Tochter bewundert ihn. Aber das Kind ahnt, dass dies nicht nur ein wunderschöner Ort ist, sondern auch ein Ort des Unheils. Viele Jahre später, nach Stationen in Lausanne, London, Bergamo und Zürich, durchgeht die Erzählerin noch einmal die Wege. In einer kunstvollen Sprache erinnert sie sich an diese Stimmung, an die Menschen auf dem Berg und die Menschen im Tal.

Das Bündel Zeit : Erinnerungen an eine Kindheit am Berg / Elsbeth Zweifel. Limmat Verlag, 2017

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Treibgut

Treibgut

Peter Gross legt einen neuen Text vor, in dem er in essayistischer Form über die Trauer, den Tod und das Weiterleben nach dem Verlust eines geliebten Menschen nachdenkt. Eine bewegende Meditation über die letzten Dinge, die gekonnt zwischen wissenschaftlicher Analyse und autobiografischen Elementen changiert.

Treibgut : Nachdenken über die letzten Dinge / Peter Gross. Verlag Herder GmbH, 2017

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Japans Ansatz zur Förderung der Arbeit im Alter

Japans Ansatz zur Förderung der Arbeit im Alter

Der demografische Pionier Japan gilt als Paradebeispiel ökonomischer Teilhabe im Alter. Begründet werden kann dies durch die unternehmensinterne Fortführung von Beschäftigung über das betriebliche Rentenalter hinaus als verbreitetes Phänomen. Wie funktioniert dieser Mechanismus hinsichtlich der Gestaltung von Arbeitsinhalt oder Beschäftigungskonditionen? Fragen wie diese zu Zustand und Perspektiven der Altersarbeit in Japan werden durch diese Studie thematisiert. Trotz identifizierter Schwächen kann der japanische Ansatz zur Förderung von Arbeit im Alter auch dazu dienen, das Handeln europäischer Beschäftigungspartner zu inspirieren - denn wir teilen den demografischen Wandel und werden nur gemeinsam lernen, hiervon zu profitieren.

Japans Ansatz zur Förderung der Arbeit im Alter : Altersbeschäftigung im japanischen Mittelstand des verarbeitenden Gewerbes / Alexander Paul Witzke. De Gruyter Oldenbourg, 2017

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Peggy Guggenheim

Der Dokumentarfilm von Lisa Immordino Vreeland porträtiert das Leben der Kunst-Ikone Peggy Guggenheim: Ein Leben im kulturellen Umbruch des 20. Jahrhunderts, das von Affären und Beziehungen zu einigen der grössten Künstler des 20. Jahrhunderts wie Samuel Beckett, Max Ernst, Jackson Pollock oder Marcel Duchamp geprägt war. Das Leben der Peggy Guggenheim zeigt, dass sich Kunst und Leben nicht ausschliessen und in einem ewigen, gegenseitigen Austausch stehen. Ihre Leidenschaft liess Peggy Guggenheim als Autodidaktin zu einer der einflussreichsten amerikanischen Kunstmäzeninnen, Sammlerinnen und Galeristinnen moderner Kunst werden.

Peggy Guggenheim : ein Leben für die Kunst / Lisa Immordino Vreeland. NFP marketing & distribution GmbH, [2016]

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Gemeinsam allein sein

Gemeinsam allein sein

Sabine und Bert beschliessen beim Eintritt ins Rentenalter, ihr hübsches Reihenhaus im Dorf vor Darmstadt zu verlassen, in dem sie ihre drei Kinder großgezogen haben. Als Vorbereitung aufs Altwerden kaufen sie sich in einem Darmstädter Neubaugebiet zwei Eigentumswohnungen, Tür an Tür. Zwischen den Wohnungen lassen sie eine Verbindungstür einbauen, die man mal auflassen, mal schließen kann. Der Film begleitet das Paar bei seinem Umzug ins neue Leben. Über das Porträt dieses ungewöhnlichen und provokanten Wohn- und Beziehungsmodells lässt die Dokumentation die ZuschauerInnen ihre eigenen Vorstellungen vom Leben und Lieben im Alter reflektieren.

Gemeinsam allein sein / Sebastian Bergfeld, Andreas von Hören. Medienprojekt Wuppertal, [2017]

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The last word - zu guter Letzt

The last word – Zu guter Letzt

Harriet Lauler, brilliant gespielt von Shirley MacLaine, ist eine vormals äusserst erfolgreiche Geschäftsfrau, die eigentlich ihren Ruhestand geniessen könnte. Da sie aber nicht von ihrer autoritären Position lassen kann, versucht sie alles und jeden um sich zu kontrollieren. Und weil nichts dem Zufall überlassen will, engagiert sie schon zu Lebzeiten die junge Lokaljournalistin Anne (Amanda Seyfried), um ihren Nachruf zu verfassen. Der erste Entwurf fällt aber äusserst ernüchternd für Harriet aus. Niemand in ihrem Bekanntenkreis weiss wegen ihrer Kontrollsucht ein gutes Wort über sie zu sagen. Harriet fasst den Entschluss, ihre Lebensgeschichte umzuschreiben und ihr Leben zu ändern, bevor es zu spät ist. Anne hat keine andere Wahl, als ihr auf dieser Mission, die alles verändern wird, Gesellschaft zu leisten.

The last word -  Zu guter Letzt / Mark Pellington. Praesens Film AG. Zürich [2017]

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The Beatles

The Beatles: eight days a week: the touring years

1962 fanden sich die vier jungen Männer John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr zusammen, um das musikalische Phänomen des 20. Jahrhunderts zu Gründen: The Beatles

Die Band eroberte 1963 erst Europa und ab 1964 die USA im Sturm. Ihre bahnbrechenden Welttourneen veränderten die globale Jugendkultur nachhaltig und erfanden die Massenunterhaltung neu. Während dieser Zeit hat die Band eine ganze Reihe sehr erfolgreicher Lieder und Alben komponiert und aufgenommen. Nichtsdestotrotz hat der ständige Druck des unvergleichlichen Ruhms, der ab 1966 immer unkontrollierbarer wurde, zur Entscheidung geführt, nicht mehr zu touren. In den darauffolgenden Jahren waren The Beatles dadurch in der Lage, sich auf ihre weiteren Alben zu konzentrieren, die die Musiklandschaft nachhaltig prägten und veränderten.

Der Oscar-prämierte Regisseur Ron Howard beschreibt diese unglaubliche Reise auf seine ganz eigene Weise: Wie haben The Beatles das geschafft? Wie sind sie mit dem Ruhm und dem Druck klar gekommen? Wie haben sie es geschafft, nicht nur den Zeitgeist zu überleben, sondern auch noch die Popmusik zu revolutionieren? Mithilfe von Originlal-Interviews und exklusiven Aufnahmen, atemberaubenden Liveauftritten und einer einfühlsamen Charakterstudie nimmt Ron Howard den Zuschauer mit auf eine wunderbare Reise, um am Ende die Frage zu beantworten, die sich jeder stellt: Wie war es, dabei gewesen zu sein?!!

The Beatles: eight days a week: the touring years / Ron Howard. Studiocanal. Berlin [2016]

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Herausforderung Demenz

«Herausforderung Demenz» für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Menschen mit Lernschwierigkeiten bemerken sehr wohl, wenn bei älteren Familienangehörigen oder bei Mitbewohner/innen oder Arbeitskolleg/innen Verhaltensveränderungen auftreten. Weil die Ursache dafür nicht bekannt ist, entstehen häufig Missverständnisse und Konflikte. Viele Studien zeigen, dass insbesondere Menschen mit Downsyndrom im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ein sehr hohes Risiko haben, an einer Alzheimerdemenz zu erkranken. Verantwortlich dafür ist das dreifach vorhandene Chromosom 21. Zudem erkranken viele bereits in jüngeren Jahren, so dass bei einem Drittel der Altersgruppe 50+ Demenzsymptome zu beobachten sind. Aus internationalen Studien steht ein grosser Wissensfundus zur Verfügung, der die Grundlage des Projekts bildet.

Kernstück des Projekts ist die Erprobung eines Bildungskonzepts, das in Grossbritannien entwickelt wurde. Dabei ging es um die Stabilisierung des Zusammenlebens und –wohnens von Menschen mit Lernschwierigkeiten mit und ohne Demenz. Wir haben das Konzept erweitert und erstmalig eine Werkstätte einbezogen, um die Arbeitswelt in den Blick zu nehmen und die Zusammenarbeit zu stärken. Im Projekt war die Produktion eines Films geplant – jetzt sind es sechs Filme geworden. Nutzen Sie das Material für Ihre Weiterentwicklung gemäss dem Grundsatz: «Menschen mit Lernschwierigkeiten und Demenz soll es gut gehen. Für dieses Ziel setzen wir uns ein!»

«Herausforderung Demenz» für Menschen mit Lernschwierigkeiten / Demenz Support Stuttgart GmbH. Stuttgart [2017]

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Formen der Tagesbetreuung für Menschen mit Demenz im Krankenhaus

Formen der Tagesbetreuung für Menschen mit Demenz im Krankenhaus

Ein akut erkrankter Mensch mit der Begleitdiagnose Demenz benötigt im Krankenhaus besondere Zuwendung. Zuwendung aber braucht Zeit. Und die findet im Fallpauschalensystem der Kostenträger kaum oder keine Berücksichtigung. Bisher jedenfalls. Die Pflegenden arbeiten zudem häufig unter Bedingungen einer knappen Personalausstattung.

Ist Zuwendung bei knappen Ressourcen leistbar? Ist sie organisierbar? Vielleicht sogar als Erfolgsmodell?

Zu bewähren scheinen sich so genannte Tagesbetreuungen für Menschen mit einer Demenz oder ähnlichen kognitiven Einschränkungen. Der Film beschäftigt sich mit Formen dieses Modells anhand von vier Beispielen. Vier Krankenhäuser mit unterschiedlichen Voraussetzungen, unterschiedlichen Ansätzen, aber gleichermassen positiven Effekten.

Planer, Umsetzer und Verantwortliche berichten von ihren Erfahrungen. Sie geben Empfehlungen, Tipps und Hinweise für die, die Ähnliches vorhaben oder sich einfach nur informieren wollen.

In Formen der Tagesbetreuung zu investieren, ist eine Managementaufgabe, die sich mittelbar zu lohnen scheint. Für die Betroffenen, ihre Angehörigen, die Fachkräfte und nicht zuletzt die Akutkrankenhäuser.

Formen der Tagesbetreuung für Menschen mit Demenz im Krankenhaus / mediaproduktion. Hannover [2016]

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Der Landarzt von Chaussy

Der Landarzt von Chaussy

Dr. Jean-Pierre Werner ist seit über 30 Jahren Landarzt und in seiner Dorfgemeinschaft sehr beliebt. Für die Nöte und Sorgen seiner Patienten hat er immer ein offenes Ohr. Als er plötzlich selbst erkrankt, ist er gezwungen eine Vertretung einzustellen. Diese kommt, schneller als ihm lieb ist, in Gestalt der attraktiven und selbstbewussten Dr. Nathalie Delezia. Aber Jean-Pierre, der sich für ziemlich unersetzbar hält, ist nicht bereit, sie ohne Umschweife als mögliche Nachfolgerin an seiner Seite zu akzeptieren. Und so muss sich Nathalie seine Anerkennung und die der Dorfgemeinschaft erst hart erarbeiten. Doch nach und nach kommt unter der anfänglich rauen Oberfläche wahre Herzlichkeit zum Vorschein.

Der Landarzt von Chaussy / Thomas Lilti. Impuls Home Entertainment [2017]

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