Pro Senectute Bibliothek

Die Wissensplattform zum Thema Alter

Neue Titel zum Thema Alter – 1. Quartal 2018

Halten Sie sich auf dem Laufenden über Neuerscheinungen zum Thema Alter! Wichtige Titel werden Ihnen hier durch eine Selektion von Prof. Dr. François Höpflinger vom Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich präsentiert. Sie sind ergänzt durch weitere ausgewählte Bücher, E-Books, DVDs und CDs mit Kurzbesprechungen. Alle übrigen Titel des letzten Quartals finden Sie zuunterst auf der Seite nach Sachgebieten geordnet.

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Alter(n) und soziale Nachhaltigkeit

Alter(n) und soziale Nachhaltigkeit 

Das Thema Altern wird politisch und gesellschaftlich meist aus zwei Perspektiven verhandelt: Entweder wird die alternde Gesellschaft als Folge des demographischen Wandels als gesellschaftliches und volkswirtschaf-tliches Problem verhandelt, in welchem die Älteren selbst als Belastung insb. für die Sicherungssysteme eingeordnet werden. Oder diese Perspektive auf das defizitäre Alter(n) wird gebrochen durch die Idee des „aktiven Alter(n)s“, in welcher gerade die Älteren zum Teil der Lösung der Krise werden sollen, indem an ihre Mitverantwortung für die Gesellschaft und ihr ausbaufähiges freiwilliges Engagement oder ihr wirtschaftliches Potenzial als Konsument/innen appelliert wird. Für eine sozial nachhaltige Gesellschaftsentwicklung muss jedoch klar sein, dass beide Perspektiven die Heterogenität des Alter(n)s ausblenden. Differenzierungen in der angemessenen Wahrnehmung des Alter(n)s als Prozess können erst durch eine inter- oder gar transdisziplinäre Auseinandersetzung entstehen.

Alter(n) und soziale Nachhaltigkeit : interdisziplinäre Zugänge zu den Herausforderungen alternder Gesellschaften / Monika Alisch, Stephanie Hagspihl, Claudia Kreipl, Martina Ritter (Hrsg.). Kassel University Press, 2017

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Gute Betreuung im Alter in der Schweiz

Gute Betreuung im Alter in der Schweiz

Die Betreuung und Pflege im Alter ist neben der Finanzierung der Altersvorsorge das zentrale Thema der Alterspolitik in der Schweiz. Während die Pflege seit geraumer Zeit im Fokus der gesundheits- und sozialpolitischen Diskussion steht, wird die Betreuung oft nur mitgedacht. Das Buch diskutiert die rechtliche Ebene der Betreuung und Pflege, beschreibt die darin involvierten Akteurinnen und Akteure, die Ausbildung, Rekrutierung und Entlohnung des Betreuungspersonals sowie selbstständiges, die Gesundheit unterstützendes Wohnen im Alter. Dabei wird deutlich, dass Betreuung weder gesetzlich geregelt noch inhaltlich definiert ist.

Gute Betreuung im Alter in der Schweiz : eine Bestandsaufnahme / Carlo Knöpfel, Riccardo Pardini, Claudia Heinzmann. Seismo, 2018

Online verfügbar         Zusammenfassung der Recherchestudie                  Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Alter und Geschlecht

Alter und Geschlecht

Phänomene des Alters und der Hochaltrigkeit gewinnen gegenwärtig stark an Bedeutung - insbesondere durch die vieldiskutierte demographische Entwicklung der westlichen Gesellschaften. Im öffentlichen Diskurs sind Altersbilder entweder von tatkräftig handelnden best agers oder von pflegebedürftigen Hochaltrigen präsent. Solche Bilder und Konzepte sowie die mit ihnen zusammenhängenden sozialen, politischen und kulturellen Praktiken sind nicht nur historisch variabel, sondern auch mit Geschlechtercodierungen verknüpft. Gender, aber auch andere soziale Kategorien wie Milieu, ethnische Zugehörigkeit oder sexuelle Orientierung interagieren mit den aktuell zu beobachtenden gesellschaftlichen Veränderungen, die den Umgang mit hohem Alter ebenso betreffen wie das Leben mit Menschen mit Demenz sowie Erfahrungen von Lebensende, Sterben, Tod und Trauer.

Alter und Geschlecht : soziale Verhältnisse und kulturelle Repräsentationen / Elisabeth Reitinger, Ulrike Vedder, Pepetual Mforbe Chiangong (Hrsg.). Springer VS, 2018

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Alter und Technik

Alter und Technik

Der Band verdeutlicht die grossen ökonomische Chancen assistiver Technologien, analysiert bisherige Erfahrungen mit der Nutzereinbindung in der Technikentwicklung, und diskutiert auf dieser Grundlage Empfehlungen für die Entwicklung assistiver Technik. Es wird gezeigt, dass die Entwicklung neuer Technologien im Kontext des demographischen Wandels wie auch deren erfolgreiche Vermarktung nur gelingen kann, wenn auch sozialwissenschaftliche Befunde und Perspektiven Berücksichtigung finden: Die Technik muss Probleme des Alltags - der älteren Menschen selbst oder des Versorgungsalltags - aufgreifen, diesen Alltag in seinem Vollzug berücksichtigen und letztlich erleichtern oder verbessern.

Alter und Technik : sozialwissenschaftliche Befunde und Perspektiven / Harald Künemund, Uwe Fachinger (Hrsg.). Springer VS, 2018

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Migrantinnen und Migranten in der zweiten Lebenshälfte

Migrantinnen und Migranten in der zweiten Lebenshälfte

In den letzten Jahren ist die Migration in Deutschland verstärkt in den Fokus der gesellschaftspolitischen Diskussion gerückt. Sie ist kein neues Phänomen; die Bundesrepublik Deutschland ist seit ihrer Gründung Ziel der Zuwanderung von Menschen aus anderen Ländern. Ältere Migrantinnen und Migranten sind keine homogene Gruppe, sie unterscheiden sich nach Herkunftsland, Migrationsgeschichte und Migrationsgründen und nach der Lebensgeschichte im Einwanderungsland. Unter den älteren Migrantinnen und Migranten stellen ehemalige Arbeitsmigrantinnen und -migranten sowie (Spät-)Aussiedlerinnen und -Aussiedler grössere und jeweils vergleichsweise homogene Gruppen dar. Der vorliegende Report Altersdaten beinhaltet für diese unterschiedlichen Lebensbereiche Fakten und Informationen, die einen Überblick über die – objektive und subjektive – Lebenssituation dieser Bevölkerungsgruppe geben.

Migrantinnen und Migranten in der zweiten Lebenshälfte / Sonja Nowossadeck, Daniela Klaus, Laura Romeu Gordo, Claudia Vogel. Deutsches Zentrum für Altersfragen, 2017

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Nähe und Distanz : Verbundenheit von Familiengenerationen in Europa

Nähe und Distanz

Wie eng verbunden sind Generationen heutzutage in räumlicher, finanzieller und sozialer Hinsicht? Der Rückgriff auf die Familie als Unterstützungsnetzwerk ist im Zuge des demografischen Wandels und seinen Begleiterscheinungen von gesellschaftlicher und politischer Relevanz. Bettina Isengard, die Beziehungen zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern in 14 Ländern untersucht, kommt zu dem Schluss, dass die Verbundenheit der Familiengenerationen im europäischen Vergleich eher durch Nähe als durch Distanz gekennzeichnet ist.

Nähe und Distanz : Verbundenheit von Familiengenerationen in Europa / Bettina Isengard. Budrich UniPress Ltd., 2018

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Gleiche Rechte im Alter : Ein Grundrechtskatalog

Gleiche Rechte im Alter 

Die Broschüre "Gleiche Rechte im Alter – Ein Grundrechtskatalog für ältere Menschen in der Schweiz" trägt diejenigen Grund- und Menschenrechte zusammen, welche für ältere Menschen besonders relevant sind. Sie bietet einen Überblick über die Rechtsgrundlagen und erklärt diese kurz und einfach. Darüber hinaus weist sie anhand von Fallbeispielen auf den grund- und menschenrechtlichen Aspekt vieler Probleme von älteren Menschen hin. Der Katalog erleichtert älteren Menschen sowie den Personen und Institutionen in ihrem Umfeld den Zugang zur Thematik der Grund- und Menschenrechte und leistet somit einen Beitrag zur Verwirklichung der Grund- und Menschenrechte älterer Menschen in der Schweiz.

Gleiche Rechte im Alter : Ein Grundrechtskatalog für ältere Menschen in der Schweiz / Eva Maria Belser, Christine Kaufmann, Andrea Egbuna, Sabrina Ghielmini. Schweizerisches Kompetenzzentrum für Menschenrechte (SKMR), 2017

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Grosspapas himmlisches Lächeln

Grosspapas himmlisches Lächeln

Ohne den geliebten Grossvater erscheint der kleinen Jette die Welt traurig und leer. Sie vermisst ihn sehr und fürchtet, dass in ihrem Herzen von nun an die Sonne nicht mehr scheinen würde; dass sie nicht mehr glücklich sein könne. Doch was ist Glück eigentlich? Kann man es nach dem Verlust eines geliebten Menschen wiederfinden? Gemeinsam mit der Mutter macht sich Jette auf die Suche nach dem Glück und findet auf diesem Weg unverhofft ihren Grosspapa wieder.

Grosspapas himmlisches Lächeln : vom Vermissen und Erinnern / Uwe H. Saegner. der hospiz verlag, 2017

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Sehbehinderung im Alter : Qualität in der Beratung und Rehabilitation

Sehbehinderung im Alter

Für die meisten Menschen ist es unvorstellbar, mit einer Sehbehinderung zu leben. Und trotzdem müssen sich mit zunehmendem Alter immer mehr Menschen mit der Tatsache abnehmenden Sehvermögens auseinandersetzen. Meist handelt es sich um den altersbedingten Abbau, allzu oft aber auch um eine Krankheit. Altersbedingte Makuladegeneration, Glaukom und Diabetische Retinopathie sind wohl die häufigsten Ursachen für chronische Krankheiten des alternden Auges und Ursachen für schwere Sehbehinderungen. Leider bleibt die Sehbeeinträchtigung nicht alleine. Allzu oft kommen auch eine Hörbehinderung oder eine Krankheit dazu.

Sehbehinderung im Alter : Qualität in der Beratung und Rehabilitation : eine Publikation zur "Studie COVIAGE - coping with visual impairment in old age" / Muriel Blommaert, Sabine Delachaux-Mormile, Stephan Hüsler  [und 5 weitere]. Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen SZB, 2018

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Finger-Fit : Koordination und Feinmotorik von Senioren fördern

Finger-Fit

Ohne die Finger geht so gut wie nichts! Ohne Finger lässt sich das Essen nicht in den Mund oder der Knopf ins Knopfloch befördern. Die Finger-fertigkeiten von Senioren möglichst lange zu erhalten, ist Ziel des Kartensets Finger-Fit. Kurz, prägnant, anschaulich per Foto und Kurzbeschreibung sind verschiedenste Übungen für Pflege- und Betreuungskräfte zusammengestellt. Die Übungen lassen sich alleine, paarweise oder in der Gruppe ausführen. Das Kartenset enthält Tipps zum Übungsablauf, Aufwärmübungen und Trainingsübungen in den Schwierigkeitsgraden leicht, mittel und schwer.

Finger-Fit : Koordination und Feinmotorik von Senioren fördern / Christof Wölk. Vincentz, 2017

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Bleib auf deinem Weg: die Weisheit eines alten Indianers

Bleib auf deinem Weg

Grossvater und Enkel sprechen über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens: Wie geben wir unserem Leben Sinn und sehen seine Schönheit? Welche Bedeutung haben Schmerz und Verlust? Geschichten aus der Weisheit der Lakota Indianer. Ihre Botschaft: Geh mutig deinen Weg und glaube an deine Träume.

Bleib auf deinem Weg: die Weisheit eines alten Indianers / Joseph M. Marshall. Herder, 2015

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Biographiearbeit mit behinderten Menschen im Alter

Biographiearbeit mit behinderten Menschen im Alter

Das Nachdenken über das eigene Leben gewinnt vor dem Hintergrund von Ruhestand und Alter besondere Bedeutung und fordert zum Resümee und zur Zukunftsplanung auf. Die praxisnahe Darstellung des Bandes stellt Konzepte zur Gestaltung des Übergangs in den Ruhestand, Angebote für Senioren, Begleitung bei Demenz und Begleitung älterer Menschen, die im Elternhaus leben, vor.

Biographiearbeit mit behinderten Menschen im Alter / Bettina Lindmeier, Lisa Oermann. Belitz Juventa, 2017

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Hochbetagt

Hochbetagt

Mut auf Leben Wie fühlt es sich an, 80, 90 oder sogar 100 Jahre alt zu sein? Wo und wie leben Menschen, die überdurchschnittlich alt sind? Zuhause, in einem Pflegeheim, in einer Seniorenresidenz, in einer Alters-WG? Welche Träume, Wünsche, Sorgen und Ängste haben hochbetagte Frauen und Männer? Was erwarten sie noch von der Zeit, die ihnen bleibt? Antworten darauf geben 15 Journalistinnen/Journalisten und Fotografinnen/ Fotografen aus Österreich und Deutschland, die 15 berührende, gefühlvolle und unterhaltsame Porträts von 17 hochbetagten Frauen und Männern gezeichnet haben. Eines ist sicher: Das Leben im Alter ist keineswegs statisch, sondern fordert einen ständig heraus. Zu altern heisst immer auch sich wandeln, gewissermassen neu werden. Es gibt sie zweifellos, die über 90-Jährigen, die selbstbestimmt und unabhängig bei relativ guter Gesundheit zuhause leben.

Hochbetagt / Günther Brandstetter, Marietta Mühlfellner. Verlag Anton Pustet, 2017

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Gruppen für Angehörige von Menschen mit Demenz

Gruppen für Angehörige von Menschen mit Demenz

Diese Broschüre will Angehörige aber auch Fachkräfte aus der Alten- und Sozialarbeit bei der Gründung und Begleitung von Gesprächsgruppen für Angehörige von Menschen mit Demenz unterstützen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Selbsthilfe als Prinzip für solche Angehörigengruppen. Die Broschüre informiert über verschiedene Formen von Angehörigengruppen, Organisation und inhaltliche Gestaltung der Treffen, Gruppen-phasen und den Umgang mit Konflikten in der Gruppe sowie Finanzierungs-möglichkeiten und Öffentlichkeitsarbeit.

Gruppen für Angehörige von Menschen mit Demenz : Informationen und Anregungen für Neugründungen und bestehende Gruppen / Claudia Bayer-Feldmann, Helga Schneider-Schelte. Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V., 2017

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Gottfried Honegger : eine Biographie in Gesprächen

Gottfried Honegger

Im Frühling 1993 lernte Ruedi Christen – damals Frankreichkorrespondent für das Schweizer Fernsehen – Gottfried Honegger in Paris kennen. Auf eine erste Kurzreportage über das Schaffen Honeggers folgten weitere Gespräche und Interviews. Auch wenn Honegger von sich selbst sagte, er lebe nicht in der Erinnerung, oft nicht einmal in der Gegenwart, ihn interessiere vor allem die Zukunft, prägte seine eigene Geschichte sein Denken und seine Arbeit stark. Aus den in den Jahren 1993–1997 aufgezeichneten rund zwanzig Stunden an Interviews ist eine (Auto­)Biografie in Gesprächsform entstanden, die mehr zeigt als den bekann­ten und auch streitbaren Polemiker Honegger. Sie zeigen einen Menschen, der mit all seinen Widersprüchen und all seinen Zweifeln nicht nur daran glaubte, dass Schönheit den Menschen besser mache, sondern der sich auch bis ins hohe Alter mit vollem Engagement für diese Überzeugung einsetzte.

Gottfried Honegger : eine Biographie in Gesprächen / Ruedi Christen. Limmat Verlag, 2017

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Das Jahr mit den Blumen im Haar

Das Jahr mit den Blumen im Haar

1968 gilt als zentraler Wendepunkt der modernen Gesellschaft. Dabei brach das Jahr zuvor, 1967, wohl noch stärker mit gesellschaftlichen Normen. 67 war mit seinem Ruf nach «Frieden und freier Liebe» eine revolutionäre Bewegung, die auf intrinsische Veränderung abzielte. Exemplarisch zeigt dies der Summer of Love, der in San Francisco im Januar 1967 begann und weltweit ausstrahlte. Die Bewegung aus Kalifornien schaffte es, Menschen aus allen Gegenkulturen zu versammeln. Bürgerrechtler, Feministinnen, Studenten, Künstler. Ihnen ging es um Fragen, die heute noch relevant sind: Individuum contra Kollektiv, die Rollen der Geschlechter, Meinungsfreiheit, eine Welt ohne Krieg usw.

Das Jahr mit den Blumen im Haar : der Summer of Love 1967 in Zürich / Beat Grossrieder. Seismo, 2018

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LebensWert : Grosseltern schreiben ihren Enkeln Brief

LebensWert

Nun liegen sie vor, die 34 Antworten. Gedichtet, gemalt, lustig oder ernst – und tief und vielfältig. «Was ist dir im Leben wichtig geworden? Was hat dein Leben geprägt und lebenswert gemacht?», fragten wir Grossmütter und Grossväter im Kanton Thurgau. Während den Vorbereitungen zum 100 Jahr Jubiläum der Frauengemeinschaft ist die Idee entstanden, Grossmütter und Grossväter zu bitten, einen ungefähr einseitigen Brief zu schreiben über das, was ihnen im Leben wertvoll wurde.

LebensWert : Grosseltern schreiben ihren Enkeln Briefe / Frauengemeinschaft der Pfarrei St. Johannes. Frauengemeinschaft der Pfarrei St. Johannes, 2016

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Le crépuscule de la raison: en finir avec l'Alzheimer sans frontières

Le crépuscule de la raison

La maladie d’Alzheimer entraîne des troubles cognitifs évoluant spontanément vers l’aggravation pour aboutir à la dépendance et on ne sait toujours pas la traiter malgré d’innombrables recherches. Pourquoi cet échec ? Parce que les troubles qu’on lui attribue ne résultent pas exclusivement d’atteintes organiques cérébrales comme l’affirme la doxa. Certains relèvent directement de l’âgisme lié à la peur ancestrale de la mort : la jeunesse c’est la vie, elle est adulée; la vieillesse, c’est la mort, elle est honnie. Pour ignorer cette discrimination et son rapport avec l’évidence angoissante de leur mortalité, nombre de personnes âgées mettent leurs cognitions en berne. On évoque alors l’Alzheimer, mais pas cette aliénation, toujours présente et qui, elle, est potentiellement réversible. Il est urgent d’en tenir compte.

Le crépuscule de la raison: en finir avec l'Alzheimer sans frontières / Jean Maisondieu. Bayard, 2018

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À la retraite, les cahiers au feu?

À la retraite, les cahiers au feu ?

Quels sont les problèmes auxquels nous nous heurtons au moment de la retraite? Que faire de ce temps libre brusquement à portée de main? Comment vieillir sans dépérir? On prétend qu’on vit sa retraite comme on a vécu sa vie professionnelle. Peut-être, mais pas nécessairement ! On peut donner un sens à cette nouvelle tranche de vie et découvrir qu’on n’est pas "fini" mais capable d’apprendre de nouvelles choses, de forger un projet, de le réaliser. Aussi, acquérir de nouveaux savoirs, faire valoir son expérience tout en nouant de nouvelles relations permet de trouver une nouvelle confiance en soi. On sait aussi que faire travailler son cerveau alimente le capital cognitif de chaque personne. À ce titre, la formation et l’éducation sont essentielles à la bonne santé, quel que soit l’âge de la personne concernée. Mais quelle formation? Comment se faire reconnaître comme adulte aîné et rester intégré?

À la retraite, les cahiers au feu? : apprendre tout au long de la vie enjeux et défis / Roland J. Campiche et Yves Dunant. Éditions Antipodes, 2018

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Vieillissement, vulnérabilités et animation sociale

Vieillissement, vulnérabilités et animation sociale

Cet ouvrage collectif s'adresse principalement aux travailleurs sociaux, notamment aux animateurs sociaux et socioculturels, qui évoluent auprès de personnes âgées. Il traite du vieillissement normal et pathologique et plus particulièrement des personnes âgées en situation de perte d'autonomie ou de dépendance. Il vise à aider les acteurs de terrain, à ajuster leurs posture et pratique professionnelles, à interroger les limites de leur action dans un cadre institutionnel.

Vieillissement, vulnérabilités et animation sociale / sous la direction de Nicolas Combalbert et Sophie Rothé. L’Harmattan, 2017

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Projet d’animation en EHPAD : concevoir, coordonner, évaluer

Projet d’animation en EHPAD

Un projet d’animation en EHPAD réussi doit permettre d’assurer le bien-être des résidents, faire de la structure d’accueil un lieu où il fait bon vivre, tout en contribuant à sa bonne réputation auprès des partenaires locaux et des familles. Ce guide pratique a pour ambition d’aider les chefs d’établissement, les animateurs et les équipes à concevoir un projet d’animation apte à maintenir les capacités d’autonomie sociale, physique et psychique de la personne âgée, à travers des activités adaptées à ses besoins, à ses capacités et à ses attentes. Véritable outil méthodologique, « Projet d’animation en EHPAD » présente les différentes étapes à mettre en œuvre pour développer un projet d’animation de qualité, respectueux du projet d’établissement et suscitant l’implication de l’équipe.

Projet d’animation en EHPAD : concevoir, coordonner, évaluer / Anthony Merlin. Éditions Phalente, 2017

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L’accompagnement et le soutien par les pairs

L’accompagnement et le soutien par les pairs

Les pratiques d’accompagnement et de soutien par les pairs concernent les individus décidés à faire face aux épreuves et à se prendre en main, avec le soutien de leurs pairs. Aujourd’hui en France, elles connaissent un nouvel élan. Fondées sur l’échange et la coconstruction de savoirs originaux, issus de l’expérience du handicap, de la maladie ou des troubles de la santé mentale, elles offrent des solutions aux problèmes du point de vue des personnes concernées. Compte tenu de l’augmentation du nombre d’individus amenés à connaître la dépendance et la perte d’autonomie en raison de leur âge ou de leur santé, ces savoirs sont une contribution importante à notre société.

L’accompagnement et le soutien par les pairs / Ève Gardien. Presses universitaires de Grenoble, 2017

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Un clafoutis aux tomates cerises

Un clafoutis aux tomates cerises

Au soir de sa vie, Jeanne, quatre-vingt-dix ans, décide d’écrire son journal intime. Sur une année, du premier jour du printemps au dernier jour de l’hiver, d’événements minuscules en réflexions désopilantes, elle consigne ses humeurs, ses souvenirs, sa petite vie de Parisienne exilée depuis plus de soixante ans dans l’Allier, dans sa maison posée au milieu des prés, des bois et des vaches. La liberté de vie et de ton est l’un des privilèges du très grand âge, aussi Jeanne fait-elle ce qu’elle veut – et ce qu’elle peut : regarder pousser ses fleurs, boire du vin blanc avec ses amies, s’amuser des mésaventures de Fernand et Marcelle, le couple haut en couleurs de la ferme d’à côté, accueillir – pas trop souvent – ses petits-enfants, remplir son congélateur de petits choux au fromage, déplier un transat pour se perdre dans les étoiles en espérant les voir toujours à la saison prochaine...

Un clafoutis aux tomates cerises / Véronique de Bure. Flammarion, 2017

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Les proches aidants

Les proches aidants

« La thématique des «proches aidants» préoccupe à tous les niveaux. Comme le magazine « Pages romandes » s’autorise de prolonger ses réflexions en dehors du champ strict des déficiences intellectuelles et comportementales, il a saisi l’opportunité du jubilé du Centre médico-social de Sierre qui organisait pour l’occasion un grand colloque sur le thème des proches aidants. »

Les proches aidants / Olivier Salamin. Pages Romandes, 2017

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Les soignants et les personnes âgées

Les soignants et les personnes âgées

Conçu pour les soignants qui travaillent auprès des personnes âgées, cet ouvrage aborde la gérontologie du point de vue de la relation soignant-soigné, avec une approche psychosociale, tout en apportant une base très large de connaissances sur le vieillissement normal et certaines formes de pathologies. Ce livre veut contribuer au développement d'un regard pluridisciplinaire indispensable à une prise en charge globale.

Les soignants et les personnes âgées : de l'approche psychosociale aux soins infirmiers / Alexandre Manoukian et Lydie Thellier. Lamarre, 2017

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Bon appétit Monsieur Alzheimer

Bon appétit Monsieur Alzheimer

Déjeuner, dîner, souper : agrémentés de plaisir et de convivialité ou ingurgités sur le pouce, sans même y penser, ces trois repas-clés de nos journées sont le plus souvent banalisés par leur quotidienneté ! Mais qu’en est-il lorsque les troubles liés à l’âge, à la maladie, à l’altération des facultés cognitives dérèglent les fonctions vitales parmi les plus évidentes ? Que faire lorsqu’élaborer la liste des courses, se déplacer, cuisiner, se nourrir, puis, plus tard, s’exprimer, choisir, reconnaître un aliment, se servir de ses couverts, mastiquer, déglutir ou digérer, se transforment en obstacles majeurs ? Que faire lorsque surgissent des tensions entre le geste médical, l’affection des proches et le respect du libre-arbitre et de la dignité du résident aux frontières de la vie ? C’est pour trouver des réponses à ces délicates problématiques de terrain centrées sur et autour de l’alimentation, qu’ARPÈGE a sollicité les auteurs de cet ouvrage

Bon appétit Monsieur Alzheimer : alimentation : un plaisir pour tous / Philippe Gschwend. Éditions d'en bas, 2017

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Journal d’un corps

Journal d’un corps

«De 13 à 87 ans, âge de sa mort, le narrateur a tenu le journal de son corps. Nous qui nous sentons parfois si seuls dans le nôtre nous découvrons peu à peu que ce jardin secret est un territoire commun. Tout ce que nous taisions est là, noir sur blanc, et ce qui nous faisait si peur devient souvent matière à rire. »

Journal d’un corps / Daniel Pennac ; mis en dessin par Manu Larcenet. Futuropolis, 2016

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Quando i diritti non hanno età

Quando i diritti non hanno età

L’opuscolo «Quando i diritti non hanno età – Catalogo dei diritti fondamentali per le persone anziane in Svizzera» elenca i diritti fondamentali e umani di particolare rilievo per le persone anziane. Offre una panoramica delle basi legali, che spiega in modo semplice e sintetico, e sulla scorta di alcuni esempi, espone molti problemi che queste persone incontrano dalla prospettiva dei diritti fondamentali e umani. Il catalogo agevola l’accesso a tale tematica sia ai diretti interessati, sia ai cittadini e alle istituzioni che orbitano loro attorno e in questo modo contribuisce alla realizzazione dei diritti fondamentali e umani delle persone anziane in Svizzera.

Quando i diritti non hanno età – Catalogo dei diritti fondamentali per le persone anziane in Svizzera / Eva Maria Belser, Christine Kaufmann, Andrea Egbuna, Sabrina Ghielmini. Centro svizzero di competenza per i diritti umani (CSDU), 2017

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Invecchiare on-line : sfide e aspettative degli anziani digitali

Invecchiare on-line : sfide e aspettative degli anziani digitali

L’Italia è un Paese anziano e che invecchia. Allo stesso tempo è un Paese scarsamente digitalizzato, con un numero di utenti Internet tra i più bassi d’Europa. Tutto ciò rende particolarmente urgente interrogarsi oggi sui fattori che influenzano l’adozione delle ICT da parte della popolazione italiana più anziana. Considerato tale contesto, la pubblicazione affronta il tema dell’invecchiamento attivo e del ruolo che le ICT hanno nella vita quotidiana degli anziani, a partire sia dalla letteratura attorno alle disuguaglianze (digitali) sia presentando due originali e recenti ricerche field e desk condotte dall’autore. Le ricerche fanno emergere il ruolo delle ICT sia nel contesto della vita quotidiana degli anziani, sia nella costruzione retorica e narrativa che ne fanno le istituzioni, in particolare rispetto al ruolo dei media digitali nei processi di invecchiamento attivo. Un’analisi dall’approccio innovativo che mette in luce i benefici ma anche i rischi che gli anziani percepiscono e corrono nell’uso delle tecnologie dell’informazione.

Invecchiare on-line : sfide e aspettative degli anziani digitali / Simone Carlo. Vita e Pensiero, 2017

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I fatti della vita

I fatti della vita

"Per tutta la vita sono stato sorretto e spinto da una forte volontà e da una curiosità vorace nei confronti dell'uomo, della cultura, dell'attualità e della storia."Armando Dadò è nato a Cavergno (Cantone Ticino) il 20 maggio 1937. Formatosi come tipografo, nel 1961 ha dato avvio alla sua attività. Dopo pochi anni, alla Tipografia Stazione si èaffiancata la casa editrice Armando Dadò editore, fra le più importanti della Svizzera italiana.Nel 2017 Armando Dadò ha compiuto 80 anni. Dopo avere pubblicato in oltre mezzo secolo di attività editoriale un migliaio di libri, ha deciso di scriverne uno.

I fatti della vita / Maurizia Campo-Salvi. Armando Dadò, 2017

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Sassello, il quartiere frainteso

Sassello, il quartiere frainteso

Sassello è il nome di un quartiere nel cuore della vecchia Lugano, a ridosso della Via Nassa, aggrappato alla collina della Cattedrale: cinquanta case addossate le une alle altre, abitate da famiglie di artigiani e operai, vicoli stretti e tortuosi, un insieme architettonico paesano e pittoresco. Nel 1939 il Sassello, dove non penetrava mai il sole, con ambienti malsani e esigui, con le sue bettole e i postriboli, venne giù a colpi di piccone per ragioni igieniche e morali, espropriato dalla Città per aprire nuove strade ariose. Il libro, con numerosi saggi di taglio divulgativo scritti da specialisti di materia, ripropone con splendide fotografie d'epoca la storia di questo "quartiere frainteso" in una Lugano in piena trasformazione.

Sassello, il quartiere frainteso / Carlo Agliati . Edizioni del Cantonetto, 2017

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Un soffio di vita

Un soffio di vita : un intervento di arteterapia clinica con gli anziani istituzionalizzati

Un uccellino che si posa su un ramo non ha paura che il ramo si rompa, perché la sua fiducia non è nel ramo, ma nelle sue ali. L'arteterapia aiuta l'anziano fragile e compromesso a fidarsi ancora delle sue capacità. Un viaggio nell'intrigante mondo dell'anziano attraverso l'arte, l'esperienza creativa e la terapia. Quando le parole non bastano, l'arteterapia e le possibilità che questa disciplina offre attraverso l'indispensabile figura del testimone, l'arteterapeuta, ricerca sostiene e valorizza le risorse dell'individuo accompagnandolo ad affrontare il prossimo vento.

Un soffio di vita : un intervento di arteterapia clinica con gli anziani istituzionalizzati / Antonella Agosti. Edizioni Accademiche Italiane, 2017

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Generational interdependencies: the social implications for welfare

Generational interdependencies: the social implications for welfare

The issue of generational transfers is growing in importance. Populations are ageing, placing an increasing burden on provision of pensions, health care and other welfare services. In many nations the imbalance between a growing, older generation, supported by a shrinking younger generation, has fuelled debates about intergenerational justice. The key argument being that political and institutional developments over the last century have been to the advantage of older generations at the expense of current younger and future generations. But this only addresses half of the story, neglecting the flows of resources, through private, family channels. One key response to the growing fiscal problem of ageing societies has been to focus responsibility on self-funding and familial support. The growth of asset values, particularly housing, which are concentrated among the elderly, underpin...   

Generational interdependencies: the social implications for welfare / Beverley A. Searle. Vernon Press, 2018

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Digital technologies and generational identity

Digital technologies and generational identity

The short lifetime of digital technologies means that generational identities are difficult to establish around any particular technologies let alone around more far-reaching socio-technological ‘revolutions’. Examining the consumption and use of digital technologies throughout the stages of human development, this book provides a valuable overview of ICT usage and generational differences. It focuses on the fields of home, family and consumption as key arenas where these processes are being enacted, sometimes strengthening old distinctions, sometimes creating new ones, always embodying an inherent restlessness that affects all aspects and all stages of life.

Digital technologies and generational identity : ICT usage across the life course / Sakari Taipale, Terhi-Anna Wilska and Chris Gilleard . Routledge , 2018

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Age-friendly cities and communities

Age-friendly cities and communities : a global perspective

In this book, part of the Ageing in a Global Context series, leading international researchers critically assess the problems and the potential of designing age-friendly environments. The book considers the different ways in which cities are responding to population ageing, the different strategies for developing age-friendly communities, and the extent to which older people themselves can be involved in the co-production of age-friendly policies and practices. 

Age-friendly cities and communities : a global perspective / Tine Buffel, Sophie Handler, Chris Phillipson. Policy Press, 2018

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Lebensqualität und Sinn im "Golden Age"

Golden Age

Eine Anleitung zum Selbstcoaching und zur Sinnfindung, damit das Älterwerden vermehrt zur Lust statt zum Frust wird – zur Entdeckung einer neuen Lebensphase, die befriedigt und erfüllt. Ein Grossteil der Arbeitsleistung wurde erbracht, die verbleibende Lebenszeit ist oft materiell abgesichert. Niemand weiss, wie lange diese häufig als „Golden Age“ bezeichnete Lebensphase dauern wird und unter welchen Umständen man sie erlebt. Aber wir alle haben die Möglichkeit einer Einflussnahme – sei diese ganz konkret und praktisch oder auf der Ebene des Bewusstseins angesiedelt. Es geht weder um Schönfärberei noch um Miesmacherei, sondern um ein bewusstes, sinnvolles und lebendiges drittes Alter unter dem Motto: Carpe diem!

Golden Age : Selbstcoaching als Reifungschance mit 55+ / Erica Binder. Junfermann Verlag, 2017

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Ethische Guidelines für Forschung und Entwicklung

Ethische Guidelines für Forschung und Entwicklung im Bereich Alter und Technik 

Die wachsende Anzahl an Forschungsprojekten zu technischen Assistenzsystemen für ältere und pflegebedürftige Menschen macht eine ethische Auseinandersetzung mit diesem Thema unabdingbar. Im Rahmen des Projekts ZAFH-AAL – Zentrum für angewandte Forschung: Assistive Systeme und Technologien zur Sicherung sozialer Beziehungen und Teilhabe für Menschen mit Hilfebedarf – wurden ethische Guidelines für Forschungsprojekte im Bereich Alter und Technik erarbeitet. Diese Guidelines stellen eine Diskussionsgrundlage dar und richten sich vorwiegend an Forschende in diesem Bereich sowie an entsprechende Ethikkommissionen. Sie geben eine Hilfestellung dafür, was bei der Planung und Durchführung von Studien im Forschungsfeld Alter und Technik beachtet werden sollte und wie man bei einer ethischen Entscheidungsfindung vorgehen kann. Das Buch enthält dazu auch eine Checkliste zur Einschätzung der ethischen Sensibilität von Forschungsprojekten.

Ethische Guidelines für Forschung und Entwicklung im Bereich Alter und Technik - Grundlagen für die Arbeit in Ethikkommissionen / Cornelia Kricheldorff, Peter König, Teresa Klobucnik, Stefanie Schmidt & Lucia Tonello. Pabst Science Publishers, 2017

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Mit älteren Menschen kommunizieren

Mit älteren Menschen kommunizieren 

Die Zahl älterer Patienten nimmt aufgrund der demografischen Entwicklung stetig zu. In diesem Zusammenhang spielt die Kommunikation mit älteren Erwachsenen - auch im Gesundheitsbereich - eine immer grössere Rolle. Das Ziel des Buches ist es, im professionellen Handeln die Fähigkeiten älterer Menschen zu berücksichtigen und eine evidenzbasierte positive Kommunikation zwischen ihnen und Gesundheits-Professionellen zu verbessern. Fallbeispiele und Empfehlungen bieten einen praxisnahen Leitfaden für den Arbeitsalltag.

Mit älteren Menschen kommunizieren - Ein Praxisleitfaden für Gesundheitseinrichtungen / Rüdiger Thiesemann (Hrsg.). Kohlhammer, 2018

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Die Geschichte des verlorenen Kindes - Band 4

Die Geschichte des verlorenen Kindes

Elena ist schliesslich doch nach Neapel zurückgekehrt, aus Liebe. Die beste Entscheidung ihres ganzen Lebens, glaubt sie, doch als sich ihr nach und nach die ganze Wahrheit über den geliebten Mann offenbart, fällt sie ins Bodenlose. Lila, die ihren Schicksalsort nie verlassen hat, ist eine erfolgreiche Unternehmerin geworden, aber dieser Erfolg kommt sie teuer zu stehen. Denn sie gerät zusehends in die grausame, chauvinistische Welt des verbrecher-ischen Neapels, eine Welt, die sie Zeit ihres Lebens verabscheut und bekämpft hat. Bei allen Verwerfungen und Rivalitäten, die ihre lange gemeinsamen Geschichte prägen - Lila und Elena halten einander die Treue, und fast scheint das Glück eine späte Möglichkeit. Aber beide haben sie übersehen, dass ihre hartnäckigsten Verehrer im Lauf der Jahre zu erbitterten Feinden geworden sind.

Die Geschichte des verlorenen Kindes - Band 4 der Neapolitanischen Saga / Elena Ferrante. Suhrkamp, 2018

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Kind der Aare - Autobiographie

Kind der Aare - Autobiographie

Hansjörg Schneider erzählt vom Aargau, der Landschaft, die ihn geprägt hat. Von den sanften Hügeln und Auen und der kargen, autoritären Atmosphäre seiner Kindheit und Jugend in den Nachkriegsjahren. Von der Studentenzeit in Basel bis hin zum Aufbruch in ein Leben für die Literatur. Woher kommt ein Schriftsteller? Authentisch, berührend und kein bisschen milde zeichnet Hansjörg Schneider nach, wie er wurde, wer er ist.

Kind der Aare - Autobiographie / Hansjörg Schneider. Diogenes, 2018

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Die Weisheit der Alten - Sieben Schätze für die Zukunft

Die Weisheit der Alten 

Ist hierzulande von "den Alten" die Rede, dann schaltet die Diskussion meist um in den Modus der Krisenbewältigung. Was tun mit den Alten? Wohin mit ihnen? Wie sollen sie versorgt werden? Und wer soll das alles bezahlen? Konsequent wird die alte Generation ausgegrenzt und an den Rand gedrängt, um sich nur schnell anderen Problemen der Gesellschaft widmen zu können. Übergangen wird dabei, dass 'die Alten' Hüter vergessener Schätze sind. Der Theologe und Soziologe Reimer Gronemeyer unternimmt den längst fälligen Versuch, diese vergessenen Schätze zu heben. Auf faszinierende Weise stösst er auf das widerständige Potenzial, die Kunst des Andersseins, den kostbaren Starrsinn der Alten, auf ihre Fähigkeit zum Staunen und ihr produktives Abweichlertum. Auf Qualitäten also, die unsere Gesellschaft mehr denn je benötigt

Die Weisheit der Alten - Sieben Schätze für die Zukunft / Reimer Gronemeyer. Herder, 2018

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Demenz - gelassen betreuen und pflegen - Das stärkende Hilfebuch für Betroffene und Angehörige

Demenz - gelassen betreuen und pflegen

Die Diagnose Demenz ist weder für Betroffene, noch für Angehörige leicht zu verkraften. Etwa 1,5 Mio Demenzkranke leben in Deutschland und die Zahl wird in den nächsten Jahren noch weiter steigen. Der Grossteil der Erkrankten wird von Angehörigen gepflegt und versorgt. Die Anforderungen, die auf Pflegenden früher oder später zukommen, sind dabei vielfältiger als man denkt. Das Buch möchte die Familienmitglieder bei dieser grossen Herausforderung unterstützen und die gemeinsame Zeit zu einem positiven und erfüllenden Erlebnis machen. Dafür ist es wichtig, zu verstehen was Menschen mit Demenz brauchen und wie man sie in Würde begleitet. Wie das geht, zeigen viele praktische Beispiele, Hilfestellungen und Anleitungen. Konkret wird auch auf schwierige Situationen eingegangen und wie es gelingen kann, dabei entspannt zu bleiben. Nur wenn wir verstehen, was in einem vergesslichen Menschen vor sich geht, können wir ihm richtig helfen und dabei sogar die eigenen Kräfte schonen. Ein umfassendes Infokapitel hält alle wichtigen Adresse für finanzielle und personelle Unterstützung bereit, um eine qualitativ hochwertige Pflege zu sichern.

Demenz - gelassen betreuen und pflegen - Das stärkende Hilfebuch für Betroffene und Angehörige / Elisabeth Lange. Gräfe und Unzer, 2017

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Aktiv ins Alter

Aktiv ins Alter

Eine packende Story von glühenden alten Eisen mit grauen Haaren, bei denen das normale Altwerden nur Nebensache ist. Aktivität ist Leben, Leben ist Leidenschaft und Leidenschaft ist das zu tun, was einen glücklich macht. Warum also im Alter damit aufhören? Nach dem Motto, "Wer rastet der rostet" erzählen unsere Protagonisten eindrucksvolle Geschichten, wie man im Alter durch Lebensfreude, Ehrgeiz und Beharrlichkeit Berge versetzen kann. Ein inspirierender Film über jene Menschen, die auch im Alter wahrhaftig leben, die Regeln brechen, aus Statistiken fallen und Unglaubliches vollbringen. Wegweisend für die Jugend und inspirierend für alle. Ein Beispiel dafür, dass das Feuer in einem Menschen nichts mit dem Alter zu tun hat. Das Portrait unserer Protagonisten wird trotz grossem Abenteuer und viel Leidenschaft ungeschminkt und authentisch daherkommen. Für jene, die Passion in ihrem Leben lieben oder sie während einer Filmlänge erleben möchten.    

Aktiv ins Alter / Regie und Produktion: Manuel Schweizer. Schweizer Produktion, 2017

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Hampstead Park: Aussicht auf Liebe

Hampstead Park

Die eigenwillige Amerikanerin Emily Walters (Diane Keaton) passt nur auf den ersten Blick in die gediegene Nachbarschaft Hampsteads und findet ihre affektierten Freundinnen zunehmend öde. Als Emily eines Tages zufällig beobachtet, wie ein Fremder im Park von einer Gruppe Schläger attackiert wird, beschliesst sie, zu handeln: Sie ruft die Polizei und kümmert sich um ihn. Sofort ist sie fasziniert von dem kauzigen Donald Horner (Brendan Gleeson), der so gar nicht ihrem bisherigen Männerbild entspricht. Donald, der bereits seit 17 Jahren in einer selbstgezimmerten, schäbigen Hütte im weitläufigen Park lebt, soll daraus vertrieben werden und einem Luxusbauprojekt weichen. Entschlossen und zum grossen Entsetzen ihrer Freunde stellt sie sich im Kampf um sein Zuhause auf die Seite des Aussenseiters. Für alle überraschend entspinnt sich eine ungewöhnliche Liebesgeschichte um das ungleiche Pärchen – fern von gesellschaftlichen Konventionen und Zwängen, die den beiden den Weg in eine neue Welt eröffnet.

Hampstead Park: Aussicht auf Liebe / ein Film von Joel Hopkins ; produziert von Robert Bernstein und Douglas Rae. Splendid Film, 2016

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Aus dem Takt : wenn Demenz den Rhythmus vorgibt

Aus dem Takt

Menschen mit Demenz sind für uns im Alltag kaum sichtbar. Während sie zunehmend vergessen, werden auch sie vergessen. Dieser Film bietet eine andere Sicht und lässt diejenigen zu Wort kommen über die sonst nur gesprochen wird. Vier an Demenz erkrankte Menschen sprechen von ihren Wünschen, ihrem Leiden und vor allem auch darüber, welche Rolle Musik immer noch in ihrem Leben spielt. Annelore liebt das Klavierspielen, schreibt Briefe und sammelt Blumen. Elisabeth legt Wert auf gute Kleidung, Adelheid findet Singen erholsam. Und Claus hat als ehemaliger Tropenmediziner immer noch eine grosse Leidenschaft für Natur und Landschaften. Sie erscheinen mal als humorvolle, dann wieder als melancholische, als poetische oder auch energiegeladene Persönlichkeiten.

Aus dem Takt : wenn Demenz den Rhythmus vorgibt / ein Film von Constanze Ramsperger, Oliver Lichtwald, Christoph Jäckle. good movies, 2017

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Trockenschwimmen: Schwimmen lernen heisst leben lernen

Trockenschwimmen

In Trockenschwimmen schlägt eine Gruppe Senioren hohe Wellen! Trotz ihres fortgeschrittenen Alters möchten sie in einer Leipziger Schwimmhalle endlich schwimmen lernen. Die Gründe dafür sind so unterschiedlich wie die Schüler selbst. Vom Segler bis zur Hausfrau bringt jeder seine eigene Lebensgeschichte, Ängste und Sehnsüchte mit in den Kurs. Gemeinsam gehen sie die vor ihnen liegende Aufgabe mit Unsicherheit aber auch Freude und Humor an und beweisen, dass es nie zu spät ist, den Sprung ins kalte Wasser zu wagen. Eine Gruppe Senioren lernt das Schwimmen - lebensbejahende Dokumentation für Silver Ager.

Trockenschwimmen: Schwimmen lernen heisst leben lernen / ein Film von Susanne Kim. Neufilm, 2016

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