Pro Senectute Bibliothek

Die Wissensplattform zum Thema Alter

Neue Titel zum Thema Alter – 2. Quartal 2018

Halten Sie sich auf dem Laufenden über Neuerscheinungen zum Thema Alter! Wichtige Titel werden Ihnen hier durch eine Selektion von Prof. Dr. François Höpflinger vom Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich präsentiert. Sie sind ergänzt durch weitere ausgewählte Bücher, E-Books, DVDs und CDs mit Kurzbesprechungen. Alle übrigen Titel des letzten Quartals finden Sie zuunterst auf der Seite nach Sachgebieten geordnet.

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Länger leben, anders arbeiten. Erwerbstätige im demografischen und digitalen Wandel

Länger leben, anders arbeiten

Die Arbeitswelt verändert sich rasant, Ü50 fürchten um ihre Jobs. Was braucht es, um die herausfordernden Entwicklungen in Chancen zu wen den? Wie behalten Erwerbs tätige lebenslang berufliche Perspektiven? Welche Beiträge haben Arbeitskräfte, Unternehmen, Bildungseinrichtungen und die Politik zu leisten?

Dieses Buch bietet praktische Massnahmen für den Umgang mit dem demografischen Wandel, gibt Ratschläge für den Umgang mit den vielfältigen Entwicklungen in der Arbeitswelt und regt zu neuen Wegen in der unberechenbaren Erwerbswelt an.

Länger leben, anders arbeiten. Erwerbstätige im demografischen und digitalen Wandel / Elisabeth Michel-Alder. Orell Füssli Verlag, 2018

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Kritische Lebensereignisse im Alter : Übergänge gestalten

Kritische Lebensereignisse im Alter : Übergänge gestalten

Die Expertise betrachtet ausgewählte Übergänge im Alter (Eintritt in den Ruhestand, Beginn von Pflegebedürftigkeit und Verwitwung) und analysiert Risikofaktoren für einen belastenden Verlauf. Unter Bezug auf das Konzept der Salutogenese nach Antonovsky (1997) sowie auf das Prinzip der Mensch-Umwelt-Beziehung nach Lawton und Nahemow (1972) werden Anknüpfungspunkte für Prävention und Gesundheitsförderung identifiziert. Unterschieden nach den Handlungsfeldern "Aufklärung und Information", "Beratung, Begleitung und Therapie" sowie "Soziale und gesellschaftliche Teilhabe" schlägt die Expertise Bausteine für ein Präventionsnetz im Alter vor.

Kritische Lebensereignisse im Alter : Übergänge gestalten / Annette Franke, Josefine Heusinger; Nadine Konopik. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 2017

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Alter und Altern

Alter und Altern

Ein interdisziplinärer Studientext zur Gerontologie.

Alter und Altern : ein interdisziplinärer Studientext zur Gerontologie / herausgegeben von Paul B. Baltes, Jürgen Mittelstrass und Ursula M. Staudinger. Walter de Gruyter, 2018

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Zur Metaphysikbedürftigkeit der empirischen Alter(n)ssozialforschung

Zur Metaphysikbedürftigkeit der empirischen Alter(n)ssozialforschung

Der Essay skizziert kritisch das Problem der inter- und transdisziplinieren Alternsforschung aus zwei Perspektiven: einerseits aus der Sicht der Bedeutung der Wertbezüge, die erst den Sinn empirischer Befunde ermöglichen, andererseits im Lichte der Differenz epistemischer und ontologischer Wahrheitstheorie. Es geht um die Differenz zwischen der sozialen Wirklichkeit einerseits und andererseits der Frage nach der Wirklichkeit der ontologischen Möglichkeiten des Menschen, im Lebenszyklus zu einer wahren Existenz zu kommen. Die Differenz nennen wir Entfremdung: eine Differenz zwischen ontologischen Möglichkeiten und empirischer Faktizität. Empirische Sozialforschung dient erst der sozialen Innovation, wenn neue Formen des Zusammenlebens entwickelt werden, die das Wesen des Menschen zum Ausdruck bringen. Das ist der Referenzpunkt, der erst empirische Befunde zum Sprechen bringt, also relevant werden lässt. Empirische Wissenschaft braucht diese Metaphysik.

Zur Metaphysikbedürftigkeit der empirischen Alter(n)ssozialforschung / Frank Schulz-Nieswandt. Nomos, 2018

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Menschen mit Demenz : ein interdisziplinäres Praxisbuch

Menschen mit Demenz : ein interdisziplinäres Praxisbuch

Sowohl professionelle Pflegefachpersonen als auch Angehörige werden bei der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Pflegende brauchen fundiertes Wissen über Demenz und demenzspezifische Pflege- und Betreuungskonzepte, um Menschen mit Demenz und pflegende Angehörige fachlich fundiert und gezielt unterstützen, fördern, anleiten und beraten zu können. Dieses praxisnahe Buch bietet neueste evidenzbasierte Erkenntnisse aus Forschung und Praxis für die Pflege, Gesundheitsförderung und Betreuung von Menschen mit Demenz und deren pflegenden Angehörigen. Es dient der interdisziplinären Zusammenarbeit, Kooperation und Koordination und berücksichtigt die neueste Version des Pflegeversicherungsgesetzes. Für die alltägliche Praxis, Leitung, Planung und das Qualitätsmanagement in der Pflege und Betreuung eignet es sich ebenso wie für Studium und Ausbildung

Menschen mit Demenz : ein interdisziplinäres Praxisbuch : Pflege, Betreuung, Anleitung von Angehörigen / Michael Schilder, H. Elisabeth Philipp-Metzen. Verlag W. Kohlhammer, 2018

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Care Sharing : von der Angehörigenpflege zur Selbsthilfe in sorgenden Gemeinschaften

Care Sharing : von der Angehörigenpflege zur Selbsthilfe in sorgenden Gemeinschaften

Wie werden wir künftig unsere Angehörigen pflegen? Über eine Million Pflegebedürftige werden in Deutschland ausschliesslich von Angehörigen versorgt – Tendenz steigend! Die Pflegebedürftigkeit nimmt rasant zu und das Helferpotenzial ab – und: immer weniger Menschen können im Alter auf die Hilfe der Familie bauen. Pflege ist zu einem Massenphänomen geworden und die Fachwelt sucht seit Jahren erfolglos nach Auswegen aus dem drohenden Pflege-Desaster. Mit Care Sharing ist ein Selbsthilfe-Lösungsansatz entstanden, der mithilfe neuer Technologien die Angehörigenpflege revolutionieren könnte: Care Sharing ermöglicht über Plattformen und datengestützte Automatismen die Bildung von analogen Helfer-Netzwerken, die souverän agieren und sich autonom entwickeln können. In ihnen können sich die Betroffenen untereinander vernetzen. So können sorgende Gemeinschaften entstehen, die einspringen, wenn keine Familien mehr zur Verfügung stehen. Dieses Buch beschreibt die Grundlagen von Care Sharing.

Care Sharing : von der Angehörigenpflege zur Selbsthilfe in sorgenden Gemeinschaften / Gerhard Habicht. Springer, 2018

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Gemeinsam ein Zuhause gestalten : Arbeitshilfe zur Einrichtung einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz

Gemeinsam ein Zuhause gestalten 

Die Arbeitshilfe besteht aus zwei Teilen: Teil 1 richtet sich vor allem an Bauherren und Planer. Teil 2 beschreibt praxisnah, wie Räume im Alltag genutzt werden und welche Anforderungen sich daraus an ihre Einrichtung und Ausstattung ergeben. Dieser Teil enthält zahlreiche Hinweise und Tipps, die für alle an der Planung, Einrichtung, und Umsetzung dieser Wohnform Beteiligten wertvolle Hilfen bieten.

Gemeinsam ein Zuhause gestalten : Arbeitshilfe zur Einrichtung einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz / Martina Feulner, Barbara Benk, Beate Radzey. Demenz Support Stuttgart, 2018

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Soziale Arbeit bewegt, stützt, begleitet

Soziale Arbeit bewegt, stützt, begleitet

2018 feiert die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit 100 Jahre Ausbildung in Sozialer Arbeit. Grund genug, zurückzuschauen, eine Standortbestimmung im Hier und Jetzt vorzunehmen und nach vorne zu blicken. Die Fokussierung in Weiterbildung und Forschung ist thematisch ausgerichtet. In diesen Themenwerden Kräfte gebündelt, in die Tiefe gebohrt und dadurch nationale und internationale Ausstrahlung bewirkt. Die aktuellen Schwerpunktthemen sind die Leuchttürme der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit. Jedem von ihnen ist in diesem Buch ein Kapitel gewidmet, das mit Blick in die Zukunft aufzeigt, wo die besonderen Stärken liegen.

Soziale Arbeit bewegt, stützt, begleitet / Pia Gabriel-Schärer und Beat Schmocker (Hrsg.). Interact, 2018

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Menschenrechte im Alter :  Ein Überblick über die menschen-rechtliche Situation älterer Personen in der Schweiz

Menschenrechte im Alter

Die Autorinnen führten zur Erstellung der Studie Gespräche mit Fachpersonen von Bund, Kantonen, Wirtschaft und der Zivilgesellschaft. Ziel war es, einen Eindruck der aktuellen Menschenrechtssituation älterer Personen in der Schweiz und der wichtigsten Probleme zu gewinnen. Darauf basierend analysiert die Studie die Themen Arbeit und Pensionierung, Wohnen und Mobilität sowie Gesundheit und Pflege aus grund- und menschenrechtlicher Sicht. Zudem behandelt sie themenübergreifend Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung, Autonomie und Partizipation sowie Gewalt und Vernachlässigung. Die Studie "Menschenrechte im Alter – Ein Überblick über die menschenrechtliche Situation älterer Personen in der Schweiz" bietet somit einen Überblick über die rechtliche Thematik und die Schwierigkeiten bei der Verwirklichung der Menschenrechte.

Menschenrechte im Alter :  Ein Überblick über die menschen-rechtliche Situation älterer Personen in der Schweiz /  Eva Maria Belser, Christine Kaufmann, Andrea Egbuna-Joss, Sabrina Ghielmini, Gabriela Medici. Schweizerisches Kompetenzzentrum für Menschenrechte (SKMR), 2017

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100 Jahre Lebensglück : Weisheit, Liebe, Lachen

100 Jahre Lebensglück

52 weise und lebensfrohe Hundertjährige hat Karsten Thormaehlen auf der ganzen Welt besucht, ihr Porträt aufgenommen und sich erzählen lassen, wie es ist, so alt zu sein. Neben Orten, an denen die Leute häufig sehr alt werden, wie Okinawa, in den Anden oder auf Sardinien, spürte er auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz Menschen auf, die auf ein ganzes Lebensjahrhundert zurückblicken. In reduzierten, persönlichen Fotografien wird die Würde und Schönheit des Alters sichtbar. Kurze Biografien und Zitate der Hundertjährigen, in denen sie ihr Wissen über Liebe, Gesundheit, Humor und ein erfülltes Leben mit uns teilen, runden das Buch ab.

100 Jahre Lebensglück : Weisheit, Liebe, Lachen / Karsten Thormaehlen. Knesebeck , 2017

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Abschätzung der Kostenwirkung des Wohn- und Pflegemodells 2030

Abschätzung der Kostenwirkung des Wohn- und Pflegemodells 2030

CURAVIVA Schweiz hat Polynomics AG beauftragt, die Kostenwirkungen des Wohn- und Pflegemodells 2030 gegenüber der heutigen Versorgungsstruktur zu untersuchen. Die Studie zeigt auf, dass sich integrierte Versorgungskonzepte ums betreute Wohnen positiv auf die Lebensqualität der Betreuten und auf die Pflege- und Betreuungskosten auswirken. Mit dem WOPM 2030 kann eine Reduktion der Kosten gegenüber heute um knapp 7 Prozent oder rund 770 Mio. Franken pro Jahr erwartet werden. Diese Einsparungen ergeben sich insbesondere, weil im betreuten Wohnen geringere Wegkosten anfallen als bei der Pflege zu Hause, die informelle Pflege einen höheren Stellenwert einnimmt als in der stationären Pflege und die Bewohnerinnen und Bewohner weniger Dienstleistungen (z.B. Reinigung, Verpflegung, Wäsche) beziehen als in einem Heim.

Abschätzung der Kostenwirkung des Wohn- und Pflegemodells 2030 / Polynomics AG, 2018

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Der Gedankenspieler / Peter Härtling

Der Gedankenspieler

Johannes Wenger, ein achtzigjähriger alleinstehender Architekt, ist gestürzt und seither auf den Rollstuhl und Pflege angewiesen. Das kratzt an seinem Selbstbild, macht den Alltag mühsam und lässt viel Raum für Einsamkeit und Wehmut. Sein junger Hausarzt Dr. Mailänder jedoch hält dagegen und Wenger am Leben, holt ihn zurück in die Welt und lädt ihn mit seiner Familie zu einem gemeinsamen Osterurlaub ein. Wie der grantige Alte auf diese Einladung reagiert, ist meisterhaft erzählt. Und was alles geschehen kann, wenn man mit einem kauzigen Rollstuhlfahrer, der gedanklich in ständigem Austausch steht mit historischen Figuren wie den Architekten Karl Friedrich Schinkel oder Mies van der Rohe, an den Strand von Travemünde reist, ist ein grosses Leseerlebnis voller Komik und Melancholie. Mit viel Gefühl, genauem Blick und voller Selbstironie nimmt Härtling seine Leser mit in die Mühsal des Alters, die sich auch in seinen Träumen spiegelt, um deutlich zu machen, welch grosses Glückspotenzial auch diese Lebensphase besitzt.

Der Gedankenspieler / Peter Härtling. Kiepenheuer & Witsch, 2018

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Partizipation : Arbeitshilfe für die Planung von partizipativen Prozessen bei der Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raums

Partizipation : Arbeitshilfe für die Planung von partizipativen Prozessen bei der Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raums

Die vorliegende Broschüre fasst die umfangreichen Arbeiten rund um das Zora-Projekt «Mitwirkung der Bevölkerung bei der Nutzung und Gestaltung des öffentlichen Raums» zusammen. Sie hilft mitarbeitenden der öffentlichen Verwaltung dabei, Partizipationsprojekte aufzugleisen.

Partizipation : Arbeitshilfe für die Planung von partizipativen Prozessen bei der Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raums / Redaktion, Konzept und Gestaltung: TBS & Partner, Zürich ; Illustrationen: Anja Denz. Zentrum Öffentlicher Raum des Schweizerischen Städteverbandes (ZORA)

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Das besondere Puzzle : Rätseln mit Bildern

Das besondere Puzzle : Rätseln mit Bildern

Das Spiel regt den Wortschatz und die Wahrnehmung an. Auch Mitspieler, die diese Aufgabe nicht mehr allein bewältigen können, werden durch die vor ihnen liegende Tafel angeregt und können mithilfe der Mitspieler der Mitspieler und des Spielleiters einbezogen werden. Dadurch, dass am Ende vor jedem Mitspieler ein anregendes Bild liegt, haben alle ein Erfolgserlebnis. Das Spiel lässt sich ohne Vorbereitung einsetzen und ist für maximal 8 Personen oder Teams geeignet. Es lässt sich ebenfalls gut zur Einzelaktivierung einsetzen.

Das besondere Puzzle : Rätseln mit Bildern / Christiane Beyer. Vincentz, 2018

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Lebensreise : Kreativität-Weiblichkeit-Alter

Lebensreise : Kreativität - Weiblichkeit - Alter

«Lebensreise – Kreativität-Weiblichkeit-Alter»: Unter diesem Titel veranstaltete die städtische Fachstelle für Altersfragen Luzern eine Vortragsreihe, in der aus verschiedenen Blickwinkeln auf das kreative Potential im Alter eingegangen wurde. Im Fokus standen dabei herausragende Künstlerinnen, die oft erst im höheren Alter ein eminentes Werk geschaffen haben.

Lebensreise : Kreativität-Weiblichkeit-Alter / Hans Beat Achermann [Interviews & Editorial]. Stadt Luzern, 2017

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Bewegung© aktiv : Aktivitätskombination zur alltäglichen Anwendung : glückssteigernd und fitnessfördernd

Bewegung© aktiv : Aktivitätskombination zur alltäglichen Anwendung

Medizinische Studien beweisen: Bewegung ist das beste Rezept für mehr körperliche und geistige Fitness bis ins hohe Alter. Spazierengehen, im Chor singen, neue Freunde suchen, Tanzen gehen, im Garten arbeiten, Museen besichtigen – tun Sie, was immer Ihnen gut tut und woran Sie Freude haben. Einige Anregungen finden Sie auf den innenliegenden Übungskarten.

Bewegung© aktiv : Aktivitätskombination zur alltäglichen Anwendung : glückssteigernd und fitnessfördernd : enthält 25 Übungen / Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), 2017

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Zahncreme auf Spaghetti

Zahncreme auf Spaghetti

Zahncreme auf Spaghetti - zwei Dinge, die nicht zusammengehören. Das Erleben von Demenz bringt je nach Sichtweise viele Dinge zusammen oder durcheinander, die eigentlich nicht zusammengehören und die wir uns vorher nicht vorstellen konnten. Dies geht nicht nur Pflegende im häuslichen Umfeld und in stationären Einrichtungen an; vor allem die professionelle Hauswirtschaft muss sich täglich mit dem vielfältigen Phänomen Demenz auseinanderzusetzen. Mit hauswirtschaftlichem Sinn, und mit allen Sinnen. Dieser Band bietet eine Vielfalt an Ideen und Erfahrungen in der Alltagsgestaltung für Menschen mit Demenz.

Zahncreme auf Spaghetti : Sinn und Sinnlichkeit in der Alltagsgestaltung von Menschen mit Demenz / Elisabeth Leicht-Eckardt (Hrsg.). Verlag Neuer Merkur GmbH, 2017

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Silberglanz : von der Kunst des Alters

Silberglanz : von der Kunst des Alters

Was verbindet den ägyptischen Pharao Sesostris mit dem griechischen Philosophen Aristoteles und Kaiserin Auguste Viktoria? Sie alle haben uns Bilder in reifem Alter hinterlassen, zeigen uns ihre silbernen Haare, Krähenfüsse oder Faltengruben. Alter wird in diesen Bildern mit Erfahrung und Wissen verbunden, mit Reife und Würde. Von Cranach bis Corinth, von Lenbach bis Liebermann, von Slevogt bis Cindy Sherman vereint dieser Katalog Porträts, die die Vielfalt der Altersbildnisse wiedergeben. In Themenbereichen werden die unterschiedlichen Intentionen vorgestellt, die den Kunstwerken zugrunde liegen: Weisheit, Macht, Repräsentation, Erinnerung, aber auch lange verdrängte Sujets wie Sexualität oder das oft diffamierte Bild des sozialen Abstiegs im Alter. In der Werbung wird die Generation 60+ immer präsenter und zeigt die gesellschaftlichen Veränderungen gegenüber der älteren Generation, die wir aktuell erleben. Mit herausragenden Leihgaben von der Antike bis in die Gegenwart aus den USA, Italien, Grossbritannien, der Schweiz und bedeutenden deutschen Sammlungen wie Berlin, Frankfurt oder München wird ein neuer Blick auf ein altes Thema geworfen, das uns alle betrifft und berührt.

Silberglanz : von der Kunst des Alters / Katja Lembke, Lisa Felicitas Mattheis (Hrsg.). Sandstein Verlag, 2017 

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Vergiss dich nicht / Lika Nüssli

Vergiss dich nicht

Die Mutter der Künstlerin Lika Nüssli lebt seit einigen Jahren in einem Heim für demenzkranke Menschen. Als die Besuche bei der Mutter immer schweigsamer werden, beginnt Lika Nüssli die Menschen um sie herum zu zeichnen. Die Künstlerin empfindet die vom Leben gezeichneten Körper als faszinierend und die Gespräche, Sätze, Worthülsen als herrlich absurd. Anfangs ist es ihr schwer gefallen, länger als nötig im Heim zu bleiben. Das hat sich mit dem Zeichnen geändert.
Entstanden ist eine gezeichnete Erzählung über das Erinnern, das Vergessen und über den Migrationskosmos in Altersheimen. Es ist keine Reportage in klassischer Form, sondern vielmehr eine poetische Umsetzung der Seinszustände und eine Suche nach neuen Bildsprachen. 

Vergiss dich nicht / Lika Nüssli. Vexer Verlag, 2018

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Betreuung und Behandlung von Menschen mit Demenz : medizinisch-ethische Richtlinien

Betreuung und Behandlung von Menschen mit Demenz

Der Verlauf der Demenzerkrankung – meist in Kombination mit chronischen somatischen und psychischen Erkrankungen – zieht sich in schwer vorhersagbarer Art oftmals über Jahre hin. Fehlende Urteilsfähigkeit im fortgeschrittenen Stadium, krankheitsbedingte Verhaltensstörungen, die Belastung der Angehörigen oder besondere Herausforderungen bei der Pflege können zu schwierigen Entscheidungssituationen führen und mit ethischen Konflikten verbunden sein. Die im Dezember 2017 veröffentlichten medizin-ethischen Richtlinien der SAMW zur Betreuung und Behandlung von Menschen mit Demenz bieten eine praxisbezogene Orientierungshilfe. Sie lösen die Richtlinien zur Behandlung und Betreuung von älteren pflegebedürftigen Menschen aus dem Jahr 2013 ab.

Betreuung und Behandlung von Menschen mit Demenz : medizinisch-ethische Richtlinien / Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW), 2017

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Vieillissement et espaces urbains

Vieillissement et espaces urbains

Au regard des évolutions démographiques récentes, la question du vieillir en ville apparaît comme l'un des défis principaux de nos sociétés vieillissantes et de plus en plus urbanisées. De par leur caractère dynamique, les espaces urbains adressent des défis spécifiques aux personnes âgées, en particulier lorsqu'elles sont aux prises avec un processus de fragilisation physique. Étudier l'expérience du vieillissement en ville, c'est porter l'attention sur une double épreuve : l'épreuve du vieillissement et l'épreuve de la ville. Cet ouvrage se propose de traiter la question du vieillir en ville à travers cinq thématiques : la mobilité quotidienne, la sociabilité au sein du quartier, le sentiment de sécurité, le maintien du lien social et l'expérience esthétique de l'urbain. Ces contributions décrivent chacune à leur manière les liens complexes qu'entretiennent les personnes âgées avec leur environnement et montrent comment les défis liés au vieillir et à la ville se déclinent mutuellement.

Vieillissement et espaces urbains / Cornelia Hummel, Claudine Burton-Jeangros et Loïc Riom. Université de Genève, Institut de recherches sociologiques, 2017

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L’immigration en suisse : soixante and d’entrouverture

L’immigration en suisse 

L’immigration préoccupe tous les pays européens, mais elle a pris en Suisse une ampleur record. Depuis plus de 60 ans, c’est un thème majeur des débats publics. Ce livre apporte une vision synthétique et accessible de la politique suivie par les autorités sous la pression conjointe de l’économie, de l’opinion et du droit international. L’auteur, révélant qu’un tiers de la population helvétique est directement issu de la migration, distingue diverses périodes dans l’accueil des étrangers. Portes grandes ouvertes à la main-d’œuvre dans l’après-guerre, puis vagues de xénophobie dès les années 1960, crise pétrolière et départs en masse, nouveaux afflux, crises de l’asile, débats sur une libre circulation de plus en plus large avec l’Europe. Ces pages analysent et chiffrent l’immigration en Suisse, et mettent en évidence des enjeux d’une intense actualité dans un contexte devenu planétaire.

L’immigration en suisse : soixante and d’entrouverture / Etienne Piguet. Presses polytechniques et universitaires romandes, 2017

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Participation : guide de planification des processus participatifs dans l’aménagement et l’utilisation de l’espace public

Participation : guide de planification des processus participatifs dans l’aménagement et l’utilisation de l’espace public

La présente brochure résume les études importantes portant sur le projet du CEP «Participation de la population dans l’utilisation et l’aménagement de l’espace public ». Elle aide les collaborateurs de l’administration publique à mettre, avec discernement, des projets de participation sur les rails.

Participation : guide de planification des processus participatifs dans l’aménagement et l’utilisation de l’espace public / rédaction, idée et mise en page: TBS & Partner, Zürich ; illustrations: Anja Denz. Centre de l’espace public (CEP), 2018

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Mes pensées sont des papillons

Mes pensées sont des papillons

« Cette maladie est quelque chose d’impalpable. Une pensée qu’on oublie, ça ne se raconte pas, ça ne se rattrape pas, comme les papillons ! Il n’y a pas de symptômes physiques. Cela ne se voit pas. C’est comme un déraillement, mais on en est conscient. On se voit flotter. On est soi et on est une autre. Cela ressemble à un dédoublement de personnalité.

Et cet autre, il faut le rencontrer, l’apprivoiser. C’est un enfant adopté. Tantôt, on l’accepte, tantôt on ne l’accepte pas. J’essaie de bien le recevoir, de ne pas me mettre trop en colère. Mais c’est un grand bouleversement. »

Mes pensées sont des papillons / Eveleen Valadon avec Jacqueline Remy. Kero, 2017

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L'accompagnement des personnes âgées en établissement et à domicile

L'accompagnement des personnes âgées en établissement et à domicile

Les personnes de grand âge qui requièrent des soins sont généralement affaiblies et fragiles. Lorsque la dépendance s’installe, il faut recourir à des tierces personnes qui, le moment venu, sont des professionnels. Sur quelles bases non pas seulement techniques, mais morales, doit-on asseoir la pratique de ces soins délivrés par des professionnels ? 
L’être humain comme personne est ce qui décrit le mieux tout ce qu’on attend d’un “service à la personne” : par-delà leurs connaissances techniques nécessaires, les soignants sont convoqués à saisir ce qui constitue la dignité de la personne, à travers ses forces et surtout ses faiblesses. La vieillesse, la dépendance et l’autonomie doivent être visitées de nouveau dans leurs implications éthiques en les rattachant à la vie quotidienne, tant celle des personnes âgées que celle des soignants eux-mêmes.

L'accompagnement des personnes âgées en établissement et à domicile / Victor Larger.  Balland, 2017

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Penser la fin de vie : l'éthique au cœur d'un choix de société

Penser la fin de vie 

Dans le débat sur la fin de vie qui anime la société française, le citoyen est sommé d’avoir un avis bien tranché et de dire si, oui ou non, il est favorable à l’euthanasie. Mais sommes-nous bien « armés » pour penser la fin de vie ? Faisons-nous la différence entre euthanasie, suicide assisté, laisser mourir ? Connaissons-nous les implications éthiques de la fin de vie, les droits du patient et des familles, et les dispositions légales autour des obligations des médecins et des soins palliatifs ?

Critiquant la tendance contemporaine à réduire la question de la fin de la vie au seul critère de la « liberté » du sujet, il souligne que le débat est bien souvent éloigné de l’expérience quotidienne des soignants et des accompagnants. La question majeure est dès lors de savoir ce que le « soin » veut dire, du double point de vue de la personne qui prend soin et de la personne dont on prend soin.

Penser la fin de vie : l'éthique au cœur d'un choix de société / Jacques Ricot. Press de l'école des hautes études en santé publique, 2017

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Le vieillissement neurodégénératif : méthodes de diagnostic différentiel

Le vieillissement neurodégénératif 

Le manuel pratique proposant des outils d'évaluation des fonctions spatiales chez les personnes âgées. Il explique comment inclure une évaluation de la cognition spatiale dans un examen neurocognitif et fournit des éléments permettant d'établir un diagnostic différentiel des pathologies neurodégénératives sur la base de ces évaluations. Les chapitres 1 et 2 présentent les modifications cérébrales et cognitives liées au vieillissement normal et celles liées aux maladies neurodégénératives et explique dans quelle mesure les déficits visuo-spatiaux pourraient constituer un premier signe d'alerte d'un vieillissement pathologique. Dans les 4 chapitres suivants les différentes composantes de la cognition spatiale (perception attention navigation mémoire) sont présentées de manière approfondie. Leur altération dans le vieillissement normal et pathologique est détaillée et des batteries de tests concluant chaque chapitre permettent d'évaluer chacune de ces fonctions. L'ensemble des planches de tests est accessible en ligne sur minisite et pour chaque domaine cognitif un programme interactif d'évaluation en ligne est proposé.

Le vieillissement neurodégénératif : méthodes de diagnostic différentiel / Ségolène Lithfous, Olivier Després, André Dufour. Elsevier, 2018

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L'Anziana : iconographie de la vieillesse féminine dans l'Italie de la Contre-réforme

L'Anziana : iconographie de la vieillesse féminine dans l'Italie de la Contre-réforme

L'idée de cet ouvrage est née à l’occasion d’un cours d’iconographie de la vieillesse professé dans le cadre d’un diplôme universitaire de gérontologie proposant la plus large approche de la vieillesse, (littérature, histoire, droit, …).
Il resserre le regard sur un moment et sur une société marqués par l’idéologie de la Contre-réforme, dont l’ambition combative est de reconquérir les esprits avec les images. Celles-ci – ici picturales – témoignent de la fascination qu’exerce la femme âgée, à la fois source d’admiration, de désolation et d’effroi, nécessaire pour le service de Dieu, de Satan et des hommes. Fascination insuffisante pour engager les spécialistes des images à y consacrer des études spécifiques, pourtant utiles pour aiguiser les regards sur un âge qui exige aujourd’hui tant d’attentions.

L'Anziana : iconographie de la vieillesse féminine dans l'Italie de la Contre-réforme / Yvon Le Gall. Pulim, 2016

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Le corps messager : quand la maladie nous parle de nous

Le corps messager 

La maladie est la meilleure solution possible pour un individu, à un moment donné de sa vie et en fonction des éléments dont il dispose. À travers ses maux, notre corps nous parle. Écoutons les messages que nos douleurs nous adressent : ils nous parlent de nos besoins, de nos manques, de notre attitude face à l'existence... Ces messages peuvent nous aider à répondre aux questions que nous pose la vie.

Le corps messager : quand la maladie nous parle de nous / Isabelle Filliozat, Hélène Roubeix. Desclée de Brouwer, 2016

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Changer l'eau des fleurs : roman

Changer l'eau des fleurs 

Violette Toussaint est garde-cimetière dans une petite ville de Bourgogne. Les gens de passage et les habitués viennent se réchauffer dans sa loge où rires et larmes se mélangent au café qu’elle leur offre. Son quotidien est rythmé par leurs confidences. Un jour, parce qu’un homme et une femme ont décidé de reposer ensemble dans son carré de terre, tout bascule. Des liens qui unissent vivants et morts sont exhumés, et certaines âmes que l’on croyait noires, se révèlent lumineuses.

Changer l'eau des fleurs : roman / Valérie Perrin. Albin Michel, 2018

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L’assiette anti-âge : guide pratique et recettes

L’assiette anti-âge

Vieillir bien et en bonne santé, c’est possible ! Conserver un teint éclatant, prévenir l’apparition des rides, faciliter la digestion, entretenir la mémoire et réguler la prise de poids… Voici enfin le livre qui vous accompagne pour adapter votre mode d’alimentation à votre âge et lutter contre les effets du vieillissement.

60 recettes gourmandes et équilibrées pour faire quotidiennement le plein de nutriments et d’antioxydants. 25 fiches techniques rédigées par une nutritionniste pour vous aider à comprendre les causes du vieillissement et à adopter une alimentation saine qui stimule l’activité cellulaire. Une multitude de conseils pratiques pour permettre à votre corps de se régénérer de l’intérieur et de diminuer les effets du temps qui passe.

L’assiette anti-âge : guide pratique et recettes saines pour lutter contre le vieillissement / Marie Laure André, Stéphanie de Turckheim. Hachette, 2018

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Programma benessere emotivo anziani

Programma benessere emotivo anziani

Negli ultimi anni, i cambiamenti sociodemografici e culturali hanno suscitato una nuova attenzione nei confronti delle persone anziane. Si vuole invecchiare bene e a lungo. Oltre a richieste di tipo medico e di integrazione sociale, emergono con forza aspettative e bisogni psicologici e spirituali. La vecchiaia conduce infatti le persone a doversi confrontare con una serie di cambiamenti negli affetti, nelle relazioni, nei ruoli e nella fisicità, per i quali è necessario rinegoziare nuovi significati e trovare equilibri inediti per salvaguardare la continuità del Sé e della storia personale. Per affrontare questa sfida risulta particolarmente preziosa la possibilità di fermarsi ad ascoltare i propri sentimenti ed emozioni.

Programma benessere emotivo anziani : attività e giochi per conoscere, esprimere e gestire le emozioni / Rita Pezzati, Roberta Ballabio, Lorena Curia [e 6 altri]; Erickson, [2018]

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La qualità della comunicazione. Alla scoperta dell’anziano in difficoltà

La qualità della comunicazione

La comunicazione è connaturata all'essere umano. Siamo composti di comunicazione. Mente e cervello si formano e si caratterizzano in base alle esperienze, vale a dire alle relazioni che viviamo, ai contenuti e alle modalità comunicative che sviluppiamo. Spesso comunichiamo senza sapere effettivamente che cosa stiamo comunicando e come. Quale idea abbiamo della vecchiaia, della disabilità, della demenza? Ciò che realmente, profondamente pensiamo dell'età senile - e non solamente ciò che ammettiamo di pensare - influenza l'interazione con gli anziani, sani e malati, autosufficienti o disabili. Si può imparare a comunicare in un modo più appropriato con le persone anziane in difficoltà.

La qualità della comunicazione. Alla scoperta dell’anziano in difficoltà / Carlo Cristini, Fabrizio Arrigoni, Marco Fumagalli. Maggioli editore, [2018]

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La vecchiaia tra venerazione e discredito

La vecchiaia tra venerazione e discredito

Questo libro intende ricostruire il ruolo sociale assegnato agli anziani nel mondo occidentale, per capire se il discredito è caratteristico dell’epoca moderna o esisteva anche nell’antichità, pur accanto a forme di rispetto e venerazione. Per farlo, gli autori cercano le tracce del pensiero condiviso sulla vecchiaia nelle fonti scritte, nelle testimonianze artistiche e nel cinema. A un ampio excursus storico segue un’interessante analisi di opere pittoriche e scultoree che nel corso dei secoli hanno tradotto atteggiamenti mentali ed emotivi associati alla vecchiaia in rappresentazioni visive, per chiudere con una carrellata sui film che dagli anni Trenta in poi hanno portato la senilità sul grande schermo.

La vecchiaia tra venerazione e discredito : storia e arte nel mondo occidentale / Carla Costanzi, Giovanna Rotondi Terminiello, Claudio Bertieri; Erickson, [2018]

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La comunità Dementia Friendly

La comunità Dementia Friendly

Concepito all’interno di un progetto volto ad approfondire gli approcci centrati sulla persona nella diagnosi e nel trattamento del declino cognitivo nell’anziano, il volume rappresenta il primo contributo editoriale italiano sulle comunità Dementia Friendly: comunità urbane “amichevoli” con i propri concittadini affetti da demenza.

La comunità Dementia Friendly : verso l'inclusione delle persone con fragilità cognitiva / Francesca Morganti ; FrancoAngeli, [2018]

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Promuovere la salute dei lavoratori anziani

Promuovere la salute dei lavoratori anziani

Dal 1960 l’età media della popolazione è in aumento in tutti i paesi europei. Nonostante ciò, molti paesi hanno realizzato e mantenuto a lungo politiche per facilitare l’uscita precoce dal mercato del lavoro. La brusca inversione di questa tendenza negli ultimi anni ha determinato un improvviso aumento dell’età della forza lavoro. Molti anziani quindi sono chiamati a svolgere lavori progettati per i giovani e ciò rende la promozione della salute non più una opzione, ma un obbligo sociale. L’analisi delle esperienze di promozione della salute per i lavoratori anziani indica che tali iniziative sono distribuite in modo molto eterogeneo, non solo per il numero ma anche per la qualità dei progetti.

Promuovere la salute dei lavoratori anziani : le esperienze europee / Nicola Magnavita; Edizioni FS, 2018

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Consigli per la cura : guida Parkinson

Consigli per la cura : guida Parkinson

Lei svolge una professione impegnativa che, oltre a vaste conoscenze professionali, richiede anche e soprattutto una buona dose di pazienza e di capacità d’immedesimazione. In questo opuscolo di servizio pubblicato da Parkinson Svizzera, lei trova una sintesi compatta dei fatti più importanti concernenti la malattia di Parkinson e degli aspetti essenziali di cui dovrebbe tener conto quando si prende cura di persone che ne sono affette. La sua realtà lavorativa quotidiana è spesso caratterizzata da situazioni in costante evoluzione. Tutto deve andare in fretta. Spesso manca il tempo di occuparsi in maniera approfondita dei singoli pazienti.

Consigli per la cura : guida Parkinson / Elisabeth Ostler; Laura Guigni [traduzione]; Parkinson Svizzera, 2016

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Demenz bei geistiger Behinderung

Demenz bei geistiger Behinderung

Was tun, wenn sich Menschen mit geistiger Behinderung im Alter plötzlich verändern, sich sozial isolieren, passiv oder gar aggressiv werden? Hinter diesem Verhalten kann eine beginnende oder fortgeschrittene Demenz stecken, die von Betreuern oder Angehörigen zunächst sicher erkannt werden muss. Dieses Buch bietet eine umfassende und verständliche Einführung in die verschiedenen Formen von Demenz und ihre Diagnostik bei Menschen mit geistiger Behinderung, untermalt mit zahlreichen Fallbeispielen.

Demenz bei geistiger Behinderung / Sinikka Gusset-Bährer. Ernst Reinhardt Verlag, 2018

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Cardio-Aktiv : Herz-Kreislauf-Training für Jung und Alt

Cardio-Aktiv

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in den modernen Industrie-gesellschaften die häufigste Todesursache. Als klassische Risikofaktoren für deren Entstehung gelten Rauchen, Bluthochdruck, falsche Ernährung, Bewegungsmangel und Stress. Hier setzt das Kurskonzept 'Cardio-Aktiv' an, welches in einer Gruppe mit Gleichgesinnten die Freude an der Bewegung, wachsender Fitness und Wahrnehmung des eigenen Körpers wecken will. Es soll helfen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch eine präventive Bekämpfung der Risikofaktoren zu vermeiden. Die Teilnehmer sollen - individuell wohldosiert - gesundheitsgerechtes Bewegungs-verhalten lernen und ihre Beweglichkeit, Ausdauer, Koordinations- und Entspannungsfähigkeit genauso wie ihre Handlungskompetenz, Gruppenfähigkeit und positive Grundstimmung stärken. Ein (Haupt-)Ziel des 'Cardio-Aktiv'-Kurses ist, die Teilnehmer langfristig dazu zu motivieren, regelmäßig Sport zu treiben und ihren Lebensstil zu ändern.

Cardio-Aktiv : Herz-Kreislauf-Training für Jung und Alt : Kursmanual / Jörn Rühl, Sandra Kreuzer; Kerstin Obenauer. Meyer & Meyer, Verlag 2018

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Schwesternliebe rostet nicht

Schwesternliebe rostet nicht

Die betagten Schwestern Johanna und Rosemarie verbringen nach vielen Jahren erstmals wieder gemeinsam Zeit unter einem Dach: in der Seniorenresidenz Lindenhof. Johanna, eigentlich selbstständige Unternehmerin, ist nach einem Sturz gezwungen, in die Seniorenresidenz zu ziehen. Rosemarie, die dort schon länger wohnt, freut sich, ihre 'kleine' Schwester bemuttern zu können - was zwischen den beiden ungleichen Schwestern zu so manchem Streit führt. In den entscheidenden Augenblicken sind sie aber - wie eh und je - füreinander da. Die heiteren Geschichten für Senioren, die sich gut zum Lesen, aber auch zum Vorlesen eignen, frischen Erinnerungen an die eigenen Geschwisterbeziehungen auf.

Schwesternliebe rostet nicht : eine Geschichte für Senioren zum Lesen und Vorlesen / Helga Blum, Wiltrud Weltzer. Ernst Reinhardt Verlag, 2018

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Nicht allein / Katharina Zimmermann

Nicht allein

Die pensionierte, ledige Lehrerin Linette lernt nach dem Tod ihres Vaters, den sie bis zuletzt gepflegt hat, den verwitweten Bauern Ruedi kennen. Sie organisiert Treffen und Ausflüge, und beide geniessen die neue Freundschaft. Aber warum ist sein Bruder, der Götti, immer da, wenn Linette mit Ruedi allein sein möchte? Die Erzählung handelt vom Bedürfnis nach Liebe, von Nähe und Einsamkeit. Davon, wie Beziehungen gelebt werden, worüber man sich verständigt und was ungesagt bleibt. 'Nicht allein' ist ein Text, der lange nachhallt.

Nicht allein / Katharina Zimmermann. Zytglogge, 2018

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Auf das Leben

Auf das Leben (Film)

Erzählt wird die Geschichte der ehemaligen Cabaret-Sängerin Ruth, einer sarkastischen und doch sehr warmherzigen Frau, die trotz traumatischer Kindheitserlebnisse mitten im Leben steht. Erst die Zwangsräumung ihrer Wohnung und ihrer Musikinstrumentenwerkstatt sowie der damit verbundene Umzug in ein Seniorenheim lassen sie die Lust am Leben verlieren.
Der 29-jährige Jonas, der seit Trennung von seiner Freundin in einem Kleinbus haust, kämpft gegen die ersten Anzeichen einer schweren Erkrankung an. Da er um die Ausweglosigkeit seiner Situation weiss, hat er seine Ausbildung an den Nagel gehängt und versucht sich durch einen exzessiven Lebenswandel abzulenken. Um finanziell über die Runden zu kommen, jobbt er als Möbelpacker. So begegnet er Ruth. Aus der flüchtigen Begegnung entwickelt sich bald eine tiefe Verbundenheit.
So gross der Altersunterschied, so unterschiedlich ihre Lebenserfahrung und so individuell die schwerwiegenden Schicksalsschläge auch sind – der Wunsch, dem Gegenüber auf die Beine zu helfen ist so ungeheuer stark, dass Ruth und Jonas auch vor ungewöhnlichen Massnahmen nicht zurückschrecke

Auf das Leben / ein Film von Uwe Janson. Good!movies, 2015

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Endstation Gefängnis : Sterben hinter Gittern

Endstation Gefängnis (Film)

Enten ziehen ihre Runden im kleinen, von einem Streifen Gras gesäumten Teich. Mehr an Freiheit werden viele der Insassen einer Spezialabteilung der Justizvollzugsanstalt Pöschwies kaum mehr erleben. Die Zahl Gefängnisinsassen über 60 steigt. Gab es in der Pöschwies um die Jahrtausendwende gerade mal drei Gefangene über 60, sind es heute 33. Schwerkranke, Alte und Sterbende bringen das System an seine Grenzen. Muss das Aufsichtspersonal nun auch Kranken- und Altenpflege leisten? Müssen Gefängnisse auch Altersheime sein, ein Spital mit eigener Palliativstation bieten? Sollen Menschen im Gefängnis sterben müssen? Ein NZZ Format über den Einzug des Alters in die Gefängnisse und über die Frage: Haben auch Schwerverbrecher ein Recht auf Sterben in Würde?

Endstation Gefängnis : Sterben hinter Gittern / ein Film von Kurt Widmer. Neue Zürcher Zeitung, 2017

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Wenn's weiter nichts ist

Wenn's weiter nichts ist (Audiobook)

Pubertierende Kinder. Demente Schwiegermutter. Ehe in der Krise. Wenn's weiter nichts ist ... Kate Reddy bewegt sich unaufhaltsam auf ihren 50. Geburtstag zu. Dass Frauen in diesem Alter nahezu unsichtbar werden, ist nicht ihre einzige Sorge. Sie plagt sich ausserdem mit zwei Teenagern, die ihre Mutter zwar brauchen, aber nicht mit ihr sprechen wollen, mit kränkelnden Schwiegereltern und einer hilfsbedürftigen Mutter. Gleichzeitig sucht Kate wieder den Wiedereinstieg ins Berufsleben, da ihr Mann sich entschlossen hat, dem Hamsterrad ade zu sagen und die Kunst der Achtsamkeit zu erlernen. Als sich dann auch noch eine verflossene Liebe bei Kate meldet, wird es richtig kompliziert.

Wenn's weiter nichts ist / Allison Pearson ; übersetzt von Jörn Ingwersen, Gelesen von Irina von Bentheim. Der Hörverlag, 2018

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Die Arthrose-Lüge – Warum die meisten Menschen völlig umsonst leiden

Die Arthrose-Lüge (Audiobook)

Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung und das Schmerzthema Nr. 1. Viele meinen, Arthrose sei ein nicht heilbares Schicksal. Die bekannten Schmerzspezialisten Liebscher & Bracht sind vom Gegenteil überzeugt. Neuere Studien beweisen, dass mit gezielter Ernährung und speziell entwickelten Übungen bereits degenerierter Knorpel nachwachsen kann. Dieses Buch erklärt, wie wir Arthrose umkehren können. Es bietet ein hochwirksames Regenerationsprogramm mit Übungen und Empfehlungen zur richtigen Ernährung.

Die Arthrose-Lüge – Warum die meisten Menschen völlig umsonst leiden – und was Sie dagegen tun können – Mit dem sensationellen Selbsthilfe-Programm / Petra Bracht, Roland Liebscher-Bracht; Olaf Pessler (Sprecher). Arkana audio, 2018

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Meditative Musik zum Ausklang des Tages

Meditative Musik zum Ausklang des Tages (CD)

Abendlieder und abendliche Konzerte in instrumentalen Arrangements. Saxophon und Harfe stehen für zwei sehr verschiedene Klangwelten. Hier verbinden sich rau und zart, laut und leise, neu und alt zu einem neuartigen Team. Melancholisch gehauchte Saxophon-Töne paaren sich mit perlenden Harfen-Arpeggios. Eine musikalische Reise in die Stille des Abends.

Meditative Musik zum Ausklang des Tages / Anne-Sophie Bertrand & Dominique Tassot. Herder Audio, 2017

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Shakespeare für Anfänger

Shakespeare für Anfänger (Film)

Der einst gefeierte Shakespeare-Darsteller Sir Michael Gifford ist an Parkinson erkrankt und benötigt eine Pflegekraft zur Unterstützung bei der Bewältigung seines Alltages. Doch der knorrige Sir Michael macht es keiner der Pflegekräfte leicht, die seine Tochter nach und nach für ihn engagiert. Erst die junge Ungarin Dorottya, die davon träumt, als Schauspielerin erfolgreich zu werden, findet dank ihrer unverblümten und offenen Art Zugang zu Sir Michael. Die Beziehung des ungleichen Paares untereinander verschafft nicht nur Sir Michael neue Lebensfreude, auch Dorottya reift an ihrem Job und scheint ihrem Traum näherzukommen...

Shakespeare für Anfänger / directed by János Edelényi. OFDb, 2016

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Being there = Da sein

Being there (Film)

Der Film portraitiert vier Menschen, die Sterbende in verschiedenen Kulturen begleiten. In der Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase zeigen sie wie sie für andere da sind, dabei ihr eigenes Verhältnis zu Tod und Sterben reflektierend. Der Film wirft die Frage auf, ob wir in der heutigen Zeit eine neue Ars Moriendi brauchen, die wie das im Mittelalter der Fall war, das Sterben als Teil des Lebens versteht und damit die Auseinandersetzung mit dem Sterben als Bereicherung in unser Leben zurück bringt.

Being there = Da sein / ein Film von Thomas Lüchinger. Roses for you, 2016

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Giraffen machen es nicht anders

Giraffen machen es nicht anders (Film)

Die einzigen Erinnerungen von seinem kaum gekannten, lange aus dem Gedächtnis verdrängten Vater Emil hat Filmemacher Walo Deuber eines Tages in unzähligen, randvoll mit Briefen und Postkarten gefüllten Kisten vorgefunden. Denn bereits in den 50er Jahren, als Walo ein kleiner Junge war, zerbrach die Ehe tragisch, und Emil beschloss, sein Glück im Süden Afrikas zu suchen. 60 Jahre später entscheidet sich Walo, dem längst verstorbenen Briefschreiber nachzugehen. Auf den Spuren seines Vaters macht er sich auf eine abenteuerliche Reise mit ungewissem Ausgang, die ihn von Sambia bis Namibia führt.

Giraffen machen es nicht anders. Die Vater-Spur / Regie: Walo Deuber. Doc Productions GmbH, 2017

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